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Schweden: Falun Gong Praktizierende protestieren gegen illegale Rückführung durch die russischen Behörden

Am 25. Mai gingen Falun Gong Praktizierende zur russischen Botschaft in Stockholm, um gegen die illegale Rückführung des Falun Gong Praktizierenden Professor Chunman Gao durch die russischen Behörden zu protestieren. Dadurch werden von den russischen Behörden geltende internationale Gesetze übertreten und nicht eingehalten.

Die schwedischen Falun Gong Praktizierenden forderten die russische Botschaft eindringlich auf, dass die russischen Behörden nicht mit der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bei der Verfolgung von Falun Gong kooperieren sollten. Sie unterstrichen ihre Forderung durch Banner mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ und „Helft der KPCh nicht bei der Verfolgung von Falun Gong“.

Der Professor war ein von den Vereinten Nationen geschützter Flüchtling. Jedes Land, das den Pakt der Vereinten Nationen unterschrieben hat, sollte ihn nicht an China ausliefern. Zuvor waren eine andere Falun Gong Praktizierende, Mahui, und ihre Tochter nach China rückgeführt worden.

Frau Zhang, die im Jahr 2005 selber darum kämpfte aus Russland herauszukommen, sagte, dass die russischen Behörden von der KPCh bestochen worden waren und den Falun Gong Praktizierenden dann oftmals Schwierigkeiten bereiteten. Alle drei Mitglieder ihrer Familie hatten große Schwierigkeiten mit dem Flüchtlingszentrum des russischen Innenministeriums erlebt. Schließlich konnten sie mit Hilfe der Vereinten Nationen und der schwedischen Regierung Russland verlassen.

Derzeit sind über 3.000 Fälle dokumentiert und bestätigt, in denen Falun Gong Praktizierende durch die Verfolgung in China getötet worden sind. Die Dunkelziffer liegt weit höher. Vor diesem Hintergrund ist Frau Zhang ebenfalls stark bemüht und appelliert an die russischen Behörden, der KPCh bei ihren Verbrechen nicht zu helfen.

Falun Gong Praktizierende sprechen mit Passanten und sammeln Unterschriften für eine Ende der Verfolgung

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