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USA: Falun Dafa-Praktizierende sprachen beim Treffen der christlichen Kirchen in San Diego über den Organraub und die Verfolgung von Falun Gong in China

Falun Dafa-Praktizierende wurden von der christlichen Universitätskirche in San Diego eingeladen, bei einem kirchlichen Lenkungsausschuss Informationen über die Verbrechen der Folter und des Organraubs an Falun Dafa-Praktizierenden in China vorzustellen. Diese können dann an die regionalen und national untergeordneten Kirchenmitglieder und schließlich an den Weltkirchenrat weitergegeben werden, um zu einer Beendigung dieser Verbrechen beizutragen.

Jack Johnston, ein Mitglied dieses Ausschusses, war bei einer Nachstellung von Foltermethoden im Balboa Park auf Falun Dafa-Praktizierende getroffen und mit ihnen ins Gespräch gekommen. Diese hatten die Verfolgung und den großangelegten Organraub an lebenden Falun Dafa-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) herausgestellt.

Herr Johnston war sehr schockiert und unterschrieb sofort die Petition an Präsident Bush und den US-Kongress für eine Anhörung durch den Kongress und eine Untersuchung der Anschuldigungen des Organraubs an Falun Dafa-Praktizierenden in China. Herr Johnston nahm sich auch einige Broschüren mit und sagte, dass er beim Ausschusstreffen seiner Kirche darüber sprechen würde. Er sagte, dass seine Kirche die Aufgabe habe, bei sozialen Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ihre Stimme zu erheben.

Daraufhin wurden zwei Praktizierende gebeten, am 16. Mai vor dem kirchlichen Lenkungsausschuss zu sprechen. Der Ausschuss wollte mehr über Falun Dafa und seinen Gründer Meister Li Hongzhi sowie über die Gründe der Verfolgung erfahren. Die Teilnehmer baten auch um Informationsmaterialien, Artikel und Links zu Webseiten, damit sie sich selbst informieren und diese Informationen an andere kirchliche Gruppen weitergeben konnten.

Eine Falun Dafa-Praktizierende berichtete, dass sie erst seit zwei Jahren Falun Dafa praktiziere, ihr Gesundheitszustand sich aber schon nach einigen Monaten des Praktizierens der Übungen beträchtlich verbessert hätte. Sie sagte, dass es eine sehr gute Praktik sei, von der Körper und Geist profitieren würden. Sie erzählte, dass sie gleich nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland aufgewachsen sei und sich wegen der Nazi-Gewalttaten in ihrem Geburtsland immer tief verantwortlich gefühlt habe, gegen die grausamen Verbrechen an Falun Dafa-Praktizierenden ihre Stimme zu erheben.

Sie waren wegen der grausamen und grauenvollen Verfolgung an Falun Dafa-Praktizierenden in China tief besorgt. Obwohl sie die Praktizierenden darum gebeten hatten, in 10 Minuten über die Lage zu sprechen, hörten sie mehr als 30 Minuten lang zu und stellten Fragen.

Herr Jack Johnston stellte dem Lenkungsausschuss die beiden Falun Dafa-Praktizierenden vor und berichtete allen von seinen Erfahrungen als Kampfkunstschüler und sein Verständnis über die Vorzüge von Qigong.

Nach der Vorstellung waren die Mitglieder des Ausschusses sichtlich erschüttert. Sie bedankten sich herzlich bei den Praktizierenden und sagten, dass sie mithelfen würden, diese Grausamkeiten zu beenden. Herr Johnston begleitete die Praktizierenden zu ihren Autos und meinte: „Ich hoffe, dass unser nationales Büro dies am Ende auch noch vor den Weltkirchenrat bringt."

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