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Türkei: Stellvertretender Generalsekretär und Koordinator des Executive Board des Nationalen Olympischen Komitees der Türkei erfährt über die Verfolgung von Falun Gong

Am 2. Juni 2007, als der Wettbewerb für den “Olympischen Tag für Langstreckenrennen“ in Mersin, im Süden der Türkei, stattfand, statteten zwei Falun Gong-Praktizierende Herrn Aziz Basdogan, stellvertretender Generalsekretär und Koordinator des Executive Board des Nationalen Olympischen Komitees der Türkei, einen Besuch ab. Herr Aziz unternahm eine Extrareise, um an der Veranstaltung teilzunehmen; sie erzählten ihm über die grausame Tatsache der Verfolgung und illegalen Organraub durch die kommunistische Partei Chinas (KPCh) an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, um diese aus Profitgier zu verkaufen.

Herr Aziz (rechts) spricht mit Falun Gong-Praktizierenden

Nach einer kurzen Einleitung durch die Praktizierenden auf dem Platz des Wettbewerbs traf Herr Aziz sofort eine Verabredung mit ihnen, um sich eine Stunde später in seinem Hotel mit ihnen detailliert unterhalten zu können.

Als sie sich zu dem Gespräch wiedertrafen, übergaben die Praktizierenden Herrn Aziz einige Materialien, die sie vorbereitet hatten. Dieses Material schloss Beweise über die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden und Berichte internationaler Medien ein, sowie den Bericht über die Untersuchung des Organraubes an Falun Gong-Praktizierenden in China von David Matas (einem internationalen Menschenrechtsanwalt) und David Kilgour (einem früheren Parlamentsmitglied der Regierung Kanadas). Es waren diverse Proteste von Politikern unterschiedlicher Länder, Gruppierungen und Organisationen auf der Welt, wegen schwerer Verletzung der Menschenrechte durch die KPCh dabei, um die Durchführung der Olympischen Spiele 2008 in China zu verhindern.

Danach hofften die Praktizierenden, dass das Executive Board des Nationalen Olympischen Komitees der Türkei der gegenwärtig in China stattfindenden Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden Aufmerksamkeit schenken wird und hilft, die unmenschlichen Grausamkeiten dort so bald als möglich zu beenden.

Herr Aziz war über diese grauenhaften Geschehnisse in China schockiert. Nachdem er aufmerksam zugehört hatte, was ihm die Praktizierenden erzählten, fühlte er sich sehr traurig darüber, was die Falun Gong-Praktizierenden bei der Verfolgung durchmachen müssen. Er werde sehr sorgfältig prüfen und alle diese von den Praktizierenden übergebenen Materialien einsetzen, nach einem Weg suchen und keine Mühe scheuen, diese Verbrechen zu stoppen und die Verfolgung zu beenden. Abschließend betonte Herr Aziz: „Jeder Mensch, der ein Gewissen hat, kann in solch einer Situation nicht gleichgültig bleiben.“

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