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Missachtung der Menschenrechte durch die KPCh wird in Schweden nicht toleriert = Abgeordnete geben ihre Unterstützung

Am 7. Juni veranstalteten Organisationen wie das schwedische „Servicezentrum für den Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas“ (KPCh) eine Versammlung auf dem Parlamentsplatz im Zentrum von Stockholm. Sie machten damit auf die gegenwärtige Menschenrechtssituation in China aufmerksam und forderten von der schwedischen Regierung, während des Besuches von Chinas Staats- und Parteichef diese Problematik offen anzusprechen. Spruchbänder bei der Versammlung lauteten: „Unterstützt die Menschenrechte in China“, „Untersuchungsgruppe hat Organraub an Falun Gong Praktizierenden bewiesen“ und „Unterstützung für die 22 Millionen mutigen Menschen, die aus der KPCh ausgetreten sind“.

Die beiden Abgeordneten Svan Bergstrom und Cecila Wigstrom kamen zur Unterstützung der Versammlung. In ihren Reden hoben sie die Verfolgung von Falun Gong in China hervor

Cecila Wigstrom wies darauf hin, dass „die Grausamkeit, Organe von lebenden Menschen zu stehlen, wie es in China geschieht, von der gegenwärtigen Zivilisation abweicht und das Überprüfungssystem des Internet die Meinungsfreiheit der Menschen ebenfalls einschränkt. Die Verfolgung aller ziviler Gruppen durch die KPCh, wie bei Falun Gong, ereignet sich nicht nur in China, sie weitet sich auch auf das Ausland aus. Zum Beispiel versucht das chinesische Konsulat in Göteborg Falun Gong Praktizierende, die gegenüber dem Konsulat auf der anderen Seite des Flusses friedlich sitzen und protestieren, zu entfernen.“ Cecila Wigstrom sagte: „Diesen Samstag kommt ein altes Segelboot aus China zurück nach Göteborg, wofür die schwedische Regierung eine große Summe Geld ausgegeben hat. Aber sie wagt nicht, irgendetwas in Bezug auf die Menschenrechtsproblematik in China zu unternehmen. Die schwedische Regierung sollte mit Hu Jintao darüber reden, der chinesischen Bevölkerung helfen, sich von der Kontrolle des Internet zu befreien und den Leuten erlauben, ihre eigene freie Meinung zu haben.“
Bei der Versammlung gab es ein Opfer, das am eigenen Leibe die Verfolgung in China erlebt hatte. Kong Binjian, ein Falun Gong Praktizierender, erzählte von seiner Erfahrung, illegal festgenommen und eingesperrt worden zu sein. Fünfmal war er von der KPCh in Arbeitslagern eingesperrt worden, weil er sich geweigert hatte, das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben. Das fünfte Mal, als er festgenommen wurde, drohte ihm ein Polizist, ihn an einen von der Außenwelt abgeschnittenen Ort zu bringen, weil er sich weigerte, seinen Namen zu nennen.

Er nahm dies als reine Drohung hin und bemerkte erst später, dass mit diesem Ort das Konzentrationslager gemeint war, in dem den Falun Gong Praktizierenden die Organe für Transplantationszwecke entfernt werden. Herr Kong forderte die Leute auf, der Situation der Falun Gong Praktizierenden in China, die für ihre Organe ermordet werden, ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Die internationale Gemeinschaft trägt die Verantwortung, die Verbrechen zu stoppen.

Kristina, eine Vertreterin des Falun Gong Vereins in Schweden, sagte: „Sie haben bereits über zehntausend Unterschriften bei der schwedischen Bevölkerung gesammelt, die von der KPCh verlangen, umgehend den Organraub an Falun Gong Praktizierenden zu stoppen. Diese Unterschriften werden der Regierung am Mittag, zusammen mit der Aufforderung übergeben, mit Hu Jintao als Staatsoberhaupt in China, über die unrechtmäßige Verfolgung von Falun Gong zu sprechen, wenn er zu Besuch kommt.“

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