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Schweden: Falun Gong Übungen wirken als kraftvoller Protest gegen die Verfolgung

Am 9. Juni 2007 besuchte der Kopf der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Hu Jintao, Schweden und nahm an einer Zeremonie im Rahmen der Rückkehr des berühmten alten Segelboots ´Göteborg` in seinen Heimathafen in Göteborg, teil. Die Falun Gong Praktizierende versammelten sich auf dem Gustaf Adolfs Platz, wo sie die Falun Gong Übungen vorführten und Flyer verteilten, um auf die brutale Verfolgung von Falun Gong hinzuweisen und ein Ende dieser Grausamkeiten zu fordern. Die Aktivität zog die Aufmerksamkeit vieler Leute an, viele kamen und drückten ihre Unterstützung für Falun Gong aus.

Als die Falun Gong Praktizierenden unter der heißen Sonne die Falun Gong Übungen zeigten, kamen viele Leute und schauten zu. Als die friedliche Musik aufhörte zu spielen, rief ein Herr laut: „Sie sollten lieber eine Pause machen und etwas trinken, doch lassen sie die Musik weiter spielen. Ich war an vielen Orten auf der ganzen Welt und habe viele großartige Dinge gesehen, doch Sie sind die Großartigsten.“
Bevor Frau Barbro zur Zeremonie der Rückkehr der Göteborg in ihren Heimathafen ging, schaute sie eine Weile den Praktizierenden zu, wie sie die Übungen machten. Als die Feier zu Ende war, kehrte sie extra noch mal zu den Praktizierenden zurück und sagte ihnen: „Ihre friedliche Vorführung der Übungen ist ein kraftvoller Protest gegen die Verbrechen des kommunistischen Regimes in China.“
Viele Leute machten Fotos von der friedlichen Übungsvorführung und der ganzen Szene.

Vor dem Besuch des chinesischen Staatschefs in Schweden, forderten Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Kreisen mittels der Hauptmedien von der schwedischen Regierung, Hu Jintao gegenüber öffentlich die Menschenrechtssituation in China anzusprechen. Der schwedische Außenministier, Parlamentsabgeordnete, Hauptmedien, Menschenrechtsorganisationen und andere Organisationen vertraten diejenigen, die vom chinesischen kommunistischen Regime verfolgt werden und kritisierten ebenso öffentlich die Menschenrechtssituation in China.

Am 7. Juni 2007 sagte der schwedische Außenminister Carl Bildt der schwedischen TT Nachrichtenagentur: „Ich habe vor, die Menschenrechtsfrage mit Hu anzusprechen. Da die Schweden über dieses Thema sehr besorgt sind, sollten wir ihnen diese Botschaft überbringen. Von Zeit zu Zeit diskutiere ich mit ihnen über die Angelegenheit der Todesstrafe und sie wird auch während des Besuchs auf der Tagesordnung in den Gesprächen stehen.“

Schwedische Parlamentsabgeordnete riefen einer nach dem anderen die schwedische Regierung auf, Chinas Menschenrechtssituation zu verurteilen. Als Frau Cecilia Wigstrom die Kundgebung über Menschenrechte in China am 7. Juni 2007 unterstützte, sagte sie: „Die Verbrechen des Organraubs an Menschenkörpern in China, richten sich gegen die moderne Zivilisation, und das Internetzensursystem hat die Meinungsfreiheit des Volkes eingeschränkt.

Während die Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische kommunistische Regime und gegen andere bürgerliche Organisationen immer noch andauert, schüchtert es auch Taiwan mit ihren ferngelenkten Flugkörpern ein. Die schwedische Regierung sollte das chinesische Volk unterstützen, von der Internetzensur loszukommen, so dass auch sie die Meinungsfreiheit genießen können.“ Ihr Kommentar fand die Zustimmung vieler Parlamentsmitglieder.

13 Mitglieder der schwedischen Akademie schickten eine gemeinsam verfasste Erklärung an Hu Jintao, in der sie sagten: „Viele chinesische Bürger haben unter unterschiedlicher Verfolgung gelitten, was unvereinbar ist mit ihrem Kommentar, dass die Gesellschaft stabil sei. Wir sind über die Rechte, die Versammlungsfreiheit, Religionsfreiheit und Informationsfreiheit besorgt. Wir rufen den Präsidenten Hu auf, zu seiner Verantwortung zu stehen und die Verfolgung zu beenden und auch die Verhaftung von politischen Dissidenten zu stoppen.“

Im Namen von Falun Gong Praktizierenden in China, der von Verfolgung am stärksten betroffenen Gruppe in China, legte der schwedische Falun Gong Verein dem schwedischen Ministerpräsidenten und dem Außenminister eine Petition vor. In der Petition stand: „Tausende Falun Gong Praktizierende sind als vermisst gemeldet. Bis heute ist bestätigt worden, dass 3024 Falun Gong Praktizierende zu Tode verfolgt worden sind und die aktuelle Zahl der Todesopfer ist viel höher. Unter anderem offenbart der Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden die bösartige Natur des kommunistischen Regime in China.“
Die Vertreter des schwedischen Falun Gong Vereins wiesen die schwedische Regierung ausdrücklich darauf hin, diese Gelegenheit zu nutzen, um das chinesische kommunistische Regime für seine Missachtung der Menschenrechte des chinesischen Volkes zu verurteilen.

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