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Praktizierende erinnern sich an den ersten Fa-Vortrag des Meisters in Guiyang, Provinz Guizhou

Die Verbreitung von Falun Gong geschah nicht über das Fernsehen oder ähnliche Verbreitungseinrichtungen, sondern durch mündliche Weitergabe. Menschen, die Falun Gong praktizierten, ging es sehr gut und dann teilten sie ihre Erfahrungen anderen mit. Der erste Vortrag des Fa zog viele an Qigong interessierte Menschen an. Viele, die eine vorherbestimmte Schicksalsverbindung mit dem Fa hatten, schrieben sich für diesen Vortrag in Guiyang ein.

Der Vortrag fand am 25. Mai 1993 in der Konferenzhalle des provinziellen Minenbüros statt. Es nahmen etwa dreihundert Menschen daran teil. Der Meister(1) hatte den Vortrag den Schülern zuliebe, die tagsüber arbeiten mussten, auf 19 Uhr festgesetzt. Pünktlich um 19 Uhr erschien Meister Li Hongzhi auf der Bühne. Als er in die Zuhörerschaft blickte, hatte ein jeder ein tiefes Gefühl von Frieden,Klarheit und Gelassenheit. Aufmerksam folgten wir dem Vortrag des Meisters.

Der Meister hält seine Vorträge immer ohne Aufzeichnungen. Er benutzte eine einfache, deutliche Sprache und feste Begriffe, um Dinge so zu erklären, dass Praktizierende sie leicht verstehen können. Wir waren vom Fa des Universums gefesselt. Während des Vortrags fiel die elektrische Stromversorgung dreimal aus. Die Elektriker konnten das Problem nicht ausfindig machen, doch entdeckten wir später im Zhuan Falun (2), dass dies das Werk eines Schlangengeistes war. Rasch erinnerte der Meister uns, nicht in Panik zu fallen und sagte, alles sollte nach einer kleinen Weile wieder in Ordnung sein. Der Meister machte einige Handgesten und sagte dann zu uns, nun wäre es wieder gut. Tatsächlich setzte der elektrische Strom wieder ein.

Nach der Reinigung des Umfeldes fuhr der Meister in seinem Vortrag fort. Er sprach bezogen auf die Verständnisebene der anwesenden Zuhörer und sprach so, dass das Publikum seine Lehre verstehen konnte. Unsere Gemüter waren offen und unsere Seelen bewegt. Die Welt, wie wir sie wahrgenommen hatten, hatte sich für uns verändert.

Das Wetter in Guiyang war während des ersten Fa-Vortrags schlecht. Es war nebelig und die ganze Zeit bewölkt, doch es gab keinen Regen. Am Ende des Vortrags forderte uns der Meister auf, mit den Füßen aufzustampfen, um unsere Körper zu reinigen, während der Meister Handgesten machte, um uns zu helfen. Einige Praktizierende erlebten heftige Reaktionen wie Schwindelgefühle, Hitze oder Benommenheit. Manche sorgten sich und fragten deswegen den Meister. Der Meister beruhigte sie und sagte ihnen, dies seien die Zeichen für die Beseitigung der schlechten Elemente aus ihren Körpern. Er versicherte uns, dass er sich um uns kümmern werde.

Nach jedem Vortrag brachte uns der Meister die Falun Gong-Übungen bei und korrigierte unsere Bewegungen. Einige Praktizierende hatten Schwierigkeiten, den zweiten Übungssatz, „die Falun-Pfahlstellung“ oder die fünfte Übung, „die Verstärkung der übernatürlichen Kräfte“, durchzuhalten. Der Meister ermutigte sie und spornte sie an, durchzuhalten und die Übungen zu vollenden. Der Meister räumte uns Zeit ein, um Fragen zu stellen und beantwortete sie dann geduldig. Wir waren von Ehrfurcht und einem Gefühl von Barmherzigkeit erfüllt. Nach einigen Lehrstunden half uns der Meister dabei einen Gruppenleiter auszuwählen, einen Platz für die Falun Gong-Übungen zu wählen und das Übungsfeld zu reinigen.

Der Meister führte ein einfaches, schlichtes Leben. Er wohnte nicht in einem Hotel, sondern bevorzugte eine kleine nahe gelegene Herberge. Als der Meister in Guiyang eintraf, bot der Kostenträger dem Meister pro Tag für Mahlzeiten 10 Yuan(3) an, seinen Begleitpersonen offerierte er aber keinerlei Entschädigung. Der Meister lehnte das Angebot des Sponsors ab. Er traf Arrangements, bei seinen Begleitern zu bleiben und mit ihnen die Mahlzeiten einzunehmen. Nach jedem Vortrag, wenn der Meister in seine Herberge zurückging, begegnete der Meister Praktizierenden auf der Straße, die ihn um ein Autogramm bitten, ein Foto von ihm aufnehmen oder Fragen stellen wollten. Niemals wies der Meister diese Bitten zurück und bewies so seine Barmherzigkeit und Freundlichkeit. Er hat uns ein großes Beispiel gegeben.

Ein Praktizierender trug seine Erfahrungen voller Emotionen vor: „Ich war sehr glücklich oder habe möglicherweise eine vorherbestimmte Schicksalsbeziehung aus meinem vergangenen Leben gehabt, um verschiedene Male an den Vorträgen des Meisters teilnehmen zu können. Nach der Teilnahme an der Frage/Antworten Sitzung vor diesem Fa-Vortrag, fühlte ich, dass Falun Gong große Fähigkeiten haben würde und das universelle Gebot ist. Das Kultivieren und Praktizieren von Falun Gong hat mir große Vorteile gebracht und ich fühle mich großartig. Darum dachte ich, ich sollte meine persönlichen Erfahrungen mit anderen austauschen, damit auch andere Menschen Nutzen aus dieser Praktik bekommen können. Ich habe begonnen, meinen Verwandten, Freunden und Mitarbeitern davon zu erzählen. Ich sagte zu ihnen, sie sollten diese Gelegenheit der Fa-Vorträge schätzen und sie nicht versäumen, weil sie womöglich keine weitere Chance mehr bekommen würden. Viele meiner Mitarbeiter kamen dann auch zum ersten Fa-Vortrag des Meisters in Guiyang.

„Meine Drei-Generationen-Familie hatte eine vorherbestimmte Verbindung mit dem Meister und war glücklich, von der riesigen Barmherzigkeit des Meisters geschützt zu werden. Als der Meister die Vorträge in Guiyang beendet hatte, ging er nach Chengdu um dort weitere Vorträge zu halten. Einige von uns entschlossen sich, auch nach Chengdu zu gehen. Wir spürten, dass die Möglichkeiten hierfür begrenzt wären und wir es vielleicht später bereuen würden, wenn wir das versäumten.

„In Chengdu war der Meister sehr beschäftigt, doch nahm er sich auch dort die Zeit, unsere Gruppe aus Guiyang zu treffen. Er fragte uns nach unseren Kultivierungsfortschritten, ermutigte uns, in der Kultivierung standhaft zu bleiben und bat uns, mehr Menschen, die eine vorherbestimmte Schicksalsbeziehung haben könnten, zu helfen. Nach dieser Veranstaltung verstärkten wir die Aktivitäten für die Förderung von Falun Gong beträchtlich. Die Praktizierenden führten ein Neun-Tage-Seminar durch und zeigten die Falun Gong Übungen. In kurzer Zeit hatten die Neun-Tage-Seminare und die Falun Gong-Übungen die Stadtbezirke von Guiyang, Betriebe und Dörfer erreicht. Immer mehr Menschen fingen an, Dafa zu praktizieren.“

Eine andere Praktizierende erinnerte sich an ihre Teilnahme an einer Sitzung, in der Fragen vom Meister beantwortet wurden sowie an eine Vortragsreihe des Meisters in Guiyang. Nachdem sie das Buch 'Falun Gong' gelesen hatte, änderte sich ihre Denkweise und sie fand dadurch Antworten auf ihre Lebensfragen. Der Meister reinigte ihren Körper. Vor dem Praktizieren von Falun Gong hatte sie unter einer Reihe von Krankheiten gelitten, wie Bronchitis, Taubheit im unteren Körper, einem aufgeblähten Magen und Neurasthenie. Sie war bei vielen Ärzten, doch keiner konnte sie heilen. Nach Beginn des Praktizierens von Falun Gong verschwanden ihre Symptome. Sie fühlte sich gesund und war voller Energie. Ihr Mann, der Zeuge dieser wunderbaren Veränderung war, entschloss sich ebenfalls dazu Dafa zu praktizieren und schon bald zeigten sich auch bei ihm positive Veränderungen.
Ein Arbeitsunfall hatte ihn erwerbsunfähig gemacht. Durch eine Explosion hatte er einen Schlag auf den Kopf und Verletzungen am Bein erlitten. Er hatte dabei das Bewusstsein verloren und wurde in kritischem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort blieb er für eine Woche, war dann aber immer noch schwach. Er hatte häufig starke Kopfschmerzen und infolge der Beinverletzung Ischiasschmerzen. Er konnte nur sehr schwer aufstehen, er war in einem sehr gebrechlichen Zustand. Im Sommer musste er schwere Kleidung tragen, wie ein Stützgerüst. Er musste über Jahr mehrmals ins Krankenhaus gebracht werden und viele teure Medikamente einnehmen. Er hatte Spezialisten aufgesucht und es mit anderen Formen von Qigong versucht, doch es stellte sich keine Besserung ein. Er musste viel leiden. Während des Fa-Vortrags von Meister Li wurde auch sein Körper gereinigt und auf wundersame Weise verschwand seine Krankheit. Er erlebte wieder die Freude, ein gesunder Mensch zu sein.

Die Praktizierende fuhr fort: „Wir beide haben die Wunder von Falun Gong erfahren und wären nicht mehr am Leben, hätten wir nicht Falun Gong praktiziert. Diese Erfahrungen sind konkrete Beweise für die wunderbare Kraft von Falun Gong und motivieren uns immer wieder, mit dem Praktizieren von Falun Gong weiterzumachen, das uns lehrt, unsere Xinxing (Qualität der Herzens) zu kultivieren, selbstlos zu sein und immer zuerst an andere zu denken. Wir sind unter der Kultur der kommunistischen Partei Chinas aufgewachsen und kamen vom alten Universum, das uns egozentrisch gemacht hat. Es gibt viele Dinge, die wir bei unserer Kultivierung loslassen müssen.“

„Ich musste kurz nach Beginn der Fa-Studien im Oktober in einen Park gehen, als die Herbstchrysanthemen blühten. Sie waren so wunderschön! Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und dachte daran, einige Blütenzweige abzuschneiden und sie zu Hause aufzustellen. Ich nahm ein kleines Messer, doch das Messer funktionierte nicht, so riss ich die Blumen samt Wurzel aus und nahm sie mit nach Hause. Als ich dort ankam, konnte ich meine Schlüssel nicht finden. Plötzlich erkannte ich, dass ich eine schlechte Sache getan hatte, was dazu führte, dass ich die Schlüssel verlor. In Gedanken bekannte ich dem Meister meinen Fehler und versprach, so etwas nicht noch einmal zu tun. In der gleichen Nacht träumte ich davon, dass meine Schlüssel gefunden worden seien.“

Am Tag darauf ging ich in den Park und fragte nach den vermissten Schlüsseln. Eine Reinigungsfrau hatte sie gefunden und gab sie mir zurück. Von da an achtete ich darauf, nur Dinge zu tun, die den Standards des Dafa entsprachen. Beginnend mit kleinen Dingen, ließ ich schrittweise meine Eigensinne, einen nach dem anderen los und wurde zu einer wahren Dafa-Praktizierenden. Tatsächlich hat der Meister uns ein gutes Beispiel gegeben. Einmal kam der Meister nach Guiyang zu einem Vortrag. Er und der Kostenträger hatten vereinbart, die Einnahmen im Verhältnis 40 zu 60 zu teilen. Später änderte der Sponsor seine Meinung und eignete sich beinahe die ganzen Einnahmen an. Die Praktizierenden waren über diese Unfairness verärgert, doch den Meister schien das nicht zu kümmern und er lachte einfach nur.“

Ein dritter Praktizierender war tief bewegt und teilte unter Tränen seine Erfahrung mit: „Bevor ich mit dem Praktizieren von Falun Gong anfing, war ich mehr als zwanzig Jahre lang krank. Ich musste stets sehr warme Kleidung tragen, die meiste Zeit verbrachte ich im Bett. Für die ganze Familie war ich eine große Belastung. Ich hörte, dass der Meister zu einer Vortragsreihe nach Guiyang kommen würde. Ich entschied, ganz gleich was auch passieren würde, ich würde die Vorträge besuchen. Das war mein einziger Wunsch, der Wunsch eines todkranken Menschen. Meine Familie fuhr mich zu der Vortragshalle. Als der Meister die Körper der Praktizierenden reinigte, spürte ich starke Kälteschauer bis zu den Fußsohlen hinunter. Die Kälteschauer ließen bald nach und ich fühlte mich überall warm. Nach meiner Reinigung bat mich der Meister, mich zu entspannen, aufzustehen und zu gehen. Ich war in Panik und mein Herz schlug heftig. Der Meister ermutigte mich, nicht ängstlich zu sein und forderte mich erneut auf, zu gehen. Ich erhob mich und fing an zu gehen. Durch den ermutigenden Applaus des Publikums kamen mir die Tränen. Damals wurde mein Himmelsauge geöffnet. Ich sah viele Falun, die sich drehten und die rührenden Augen auf dem Plakat mit den Falun Gong-Übungen des Meisters. Wieder zu Hause, sah ich, wie goldene Falun meinen Raum erfüllten und der Meister hatte auch mein häusliches Umfeld gereinigt. Ich fühlte mich sehr glücklich. Seitdem glauben alle in unserer Drei-Generationen-Familie wirklich an den Meister und das Dafa. Ganz gleich, was sich verändert hat und ganz gleich, wie verrückt sich das Böse aufgeführt hat, wir sind fest entschlossen, Dafa zu kultivieren und zu praktizieren.“

Datum des Originalartikels: 03.Juni 2007

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