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Menschen erkennen die Wahrheit, protestieren gegen die Verfolgung und helfen Praktizierende in China

Menschen erkennen die Wahrheit und protestieren im Landkreis Jianli, China, gegen die Verfolgung

1. Bei der in China stattfindenden Verfolgung gegen Falun Gong-Praktizierende, schikanierte ein örtlicher Beamter aus dem Landkreis Jianli, Provinz Hubei, einen Praktizierenden. Der Beamte ging in ein Dorfbüro und befahl, ihn in die Wohnung des Praktizierenden zu führen. Der Beamte jedoch kannte bereits die Fakten und sagte zu dem anderen Beamten: „Die Falun Gong-Praktizierenden in unseren Dörfern sind alles gute Menschen. Sie haben nichts Schlechtes getan. Wenn sie irgendetwas Schlechtes tun würden, können Sie mich ins Gefängnis stecken. Der Beamte konnte nicht glauben, was er hörte und so fügte dieser hinzu: „Sie sind nun frei, ich aber habe viel zu tun. Ich muss auf dem Feld arbeiten und habe keine Zeit, mit Ihnen zu plaudern.“ Dann ließ er den Beamten einfach stehen und ging weg.

2. Ein anderer Polizist wollte einen gewissen Praktizierenden in ein Gehirnwäschezentrum einweisen. Er befahl, dass jemand vom Arbeitsplatz des Praktizierenden ihn begleite und versuchte sogar, Geld vom Arbeitsplatz zu erpressen. Der Chef, der die Wahrheit kannte, sagte zu dem Polizisten: „Keiner der Leute, die hier arbeiten, würde so etwas tun und nebenbei gesagt, wir haben gar kein Geld!“

3. Ein anderer Polizist kam in die Wohnung eines Praktizierenden und versuchte die Frau in ein Zentrum für sogenannte „Reformierung“ zu bringen, im Grunde genommen, sie zu zwingen, alles aufzugeben, was mit Falun Gong zu tun hat. Ihr Mann kannte die Wahrheit und hielt den Polizisten auf, indem er sagte: „Sie hat nichts Falsches getan. Sie ist der Hauptverdiener in unserer Familie. Wenn Sie sie mitnehmen, müssen Sie mir 40 Yuan täglich Ausgleich zahlen, andernfalls lasse ich nicht zu, dass sie mitgenommen wird.“

Eine Person vom Büro 610 kennt die Fakten und warnte einen Praktizierenden

Am Abend des 01. Mai 2007 rief jemand von dem der Gestapo ähnlichen Büro 610 den Dorfparteisekretär an und sagte: „Benachrichtige einen bestimmten Praktizierenden in Euerem Dorf, alles zu verstecken und wegzubringen. Agenten vom Büro 610 werden sein Haus durchwühlen.” Der Dorfparteisekretär ging um 21 Uhr in die Wohnung des Praktizierenden. Der Praktizierende und alle fraglichen Gegenstände wurden an einen sicheren Ort gebracht.

Durch das tägliche Klarstellen der Tatsachen über Falun Gong während der vergangenen Jahre, haben immer mehr Menschen die Fakten kennengelernt und immer mehr Menschen stellen sich gegen die bösartige Verfolgung.

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