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Schottland: Stadt Inverness unterstützt Falun Gong und informiert die Menschen über die Verfolgung

In Inverness, die als Hauptstadt des schottischen Hochlandes gilt, zeigten Praktizierende aus dem Vereinigten Königreich am Sonntag, den 23. Juni 2007 Aktivitäten auf einem Straßenmarkt. Bei dem erfolgreichen Ereignis des vergangenen Jahres sagten die Veranstalter den Praktizierenden: „Ihr habt mit Euren friedlichen Übungen ein wunderbares Umfeld geschaffen, vielleicht möchtet Ihr nächstes Jahr wieder dabei sein?”

Wind und Regen hielten den Tag über an und trotzdem wurden vorübergehende Menschen von den Praktizierenden angezogen, die in traditionellen chinesischen Kostümen die Übungen zu der friedlichen Übungsmusik machten. Es schien, als hätten diejenigen, die während der Übungsvorführungen von Praktizierenden stehen blieben, um zuzusehen, den Regen völlig vergessen.

Eine Frau kam und hörte sich Erklärungen über unsere Praktik an und wie sich in China die Verfolgung abspielt. Sie hatte einen schmerzerfüllten Ausdruck in ihrem Gesicht, nahm eine Broschüre mit und sagte im Weggehen, sie würde unsere Petition jetzt nicht unterzeichnen, sondern erst die Broschüre durchlesen. Nach einigen Stunden kam sie mit der guten Absicht im Herzen wieder zurück und unterzeichnete die Petition.

Zwei Herren kamen vorüber, einer nahm eine Broschüre entgegen und einer lehnte ab, sagte, dass Verfolgung in der ganzen Welt stattfände, nicht nur in China. Der Praktizierende führte aus, dass während der letzten sechsundfünfzig Jahre unter der Kontrolle der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) achtzig Millionen Chinesen in China von der KPCh umgebracht wurden, doch die meisten Menschen im Westen sich dessen nicht bewusst sind. In der restlichen Welt gibt es Gesetze, um Menschen zu schützen, in China werden diese Gesetze beiseite geschoben, um es möglich zu machen, dass diese Verfolgung stattfinden kann. Daraufhin nahm er freundlich eine Broschüre mit.

Eltern mit Schulkindern nahmen die DVD mit den „Neun Kommentaren über die Kommunistische Partei“ (1) mit, um sie ihren Lehrern zu geben und waren glücklich, dies tun zu können.

Eine Organisatorin kam, um sich zu vergewissern, dass alles in Ordnung geht und unterhielt sich mit einem Praktizierenden am Tisch für die Petition. Sie sagte, sie habe den Praktizierenden, der die Veranstaltung betreut habe, beobachtet und sagte: „Er sah richtig glücklich aus, als er die Übungen im Regen machte“. Dieser Praktizierende merkte an: „Als ich mit geschlossenen Augen einen ruhigen Ausdruck bewahrte, fühlte es sich an, als würde die Sonne auf mich scheinen und ich spürte eine Wärme, als hätte man mich an einen anderen Platz gebracht“.

Nach der Veranstaltung tauschten die Praktizierenden ihre Erfahrungen aus und erkannten, wie alle den Tag über unterschiedliche Dinge getan hatten, jedoch alle mit demselben Ziel. Ungeachtet des schlechten Wetters bot die Veranstaltung eine gute Kultivierungsumgebung, war eine Prüfung für die Toleranz der Praktizierenden, den persönlichen Komfort nicht als Barriere zu sehen und dabei vielen Menschen in Inverness die Herzen und Gedanken zu öffnen.

Anmerkung:
1. Neun Kommentare über die Kommunistische Partei: Die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei sind eine Ende 2004 veröffentlichte Aufsatzreihe, welche die wahre Natur der chinesischen kommunistischen Partei enthüllt. Die Neun Kommentare haben Millionen Menschen veranlasst, ihre Mitgliedschaft in der kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu beenden und ein klareres Verständnis über die unrechtmäßige Verfolgung von Falun Gong zu gewinnen. „Ein Buch, welches alle Chinesen auf der ganzen Welt geschockt hat. Das Buch, das den Zerfall der Kommunistische Partei herbeiführt.“ (Epoch Times Europe Zeitungsverlag) Die vollständige Ausgabe finden Sie unter: http://www.dieneueepoche.com/neun-kommentare-ueber-die-kommunistische-partei.html

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