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Australien: Die Vorsitzende der Demokraten schreibt an den Außenminister, um ihre Sorge um die in China verfolgten Falun Gong-Praktizierenden auszudrücken

Am 1. Juni 2007 schrieb die Senatorin Lyn Allison, Vorsitzende der Australischen Demokraten, an den Außenminister Downer, um um Hilfe für die verfolgten Falun Gong-Praktizierenden in China zu bitten. Im Speziellen nannte sie die Falun Gong-Praktizierende Frau Zeng Aihua, die im Frauengefängnis von Shanghai gefangen gehalten wird und unter Bluthochdruck leidet.

Im Folgenden der Wortlaut ihres Briefes:

Sehr geehrter Herr Minister,

mein Schreiben betrifft die anhaltende Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China. Ich frage, was die australische Regierung unternimmt, um auf die chinesische Regierung konstruktiven Druck auszuüben, damit diese Religionsfreiheit gewährt und die Lage der Menschenrechte verbessert wird.

Im Fall von Frau Zeng Aihua ersuche ich im Speziellen um Ihre Hilfe. Sie ist die Mutter von Frau Doris Chen von Fairlight NSA, welche letztes Jahr in Shanghai verhaftet und zu 3 Jahren Haft wegen „mit einer Sekte das Gesetz sabotieren“ verurteilt wurde. Frau Zeng Aihua leidet als Folge ihrer Inhaftierung unter gesundheitlichen Problemen und Frau Chen fürchtet um ihr Leben.

Für Ihre Hilfe in diesem Fall wäre ich Ihnen sehr verbunden und in Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

Senatorin Lyn Allison

Vorstand, Australische Demokraten

Senatorin Allison schenkt ihre Aufmerksamkeit den Falun Gong-Praktizierenden, die in China verfolgt werden und hilft ihnen. Sie unterstützt Gerichtsverfahren, die gegen die Schuldigen der Verfolgung vorgehen. Im Falle von Frau Zeng lenkte Senatorin Allison die Aufmerksamkeit schon oft darauf und schrieb an den damaligen chinesischen Botschafter Fu Ying in Australien. Frau Zeng wurde unrechtmäßig zu Gefängnis verurteilt und ist seit dem 16. April 2007 im Frauengefängnis von Shanghai inhaftiert. Eine Woche, nachdem sie dort eingesperrt wurde, litt sie plötzlich unter Bluthochdruck. Diese Nachricht stammt aus einem Brief von Mitte Mai von Frau Zeng an ihre Familie. Seit her bekam ihre Familie keinen Brief mehr von ihr. Die Gefängniswärter behaupten, dass sie nicht gerne Briefe schreiben würde. Ihre Familie rief im Gefängnis an, um sich nach ihrem Befinden zu erkundigen, aber einige Gefängniswärter, unter ihnen auch Shi Lei, spielten Bänder ab, auf denen Falun Gong verleumdet wird.

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