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Malaysia: Praktizierende protestieren gegen die Abschiebung in Hongkong und klagen Jiang an

Am 5. Juli versammelten sich Falun Gong-Praktizierende vor der chinesischen Botschaft in Kuala Lumpur, Malaysia, um gegen die ungesetzliche Entscheidung der Hongkonger Behörden, der Einreiseverweigerung von Hunderten von Falun Gong Praktizierenden nach Hongkong, zu protestieren. Zudem brachten die Praktizierenden ihre Unterstützung für die in Hongkong eingereichte Klage gegen die Hauptverantwortlichen der Verfolgung von Falun Gong, Jiang Zemin, Luo Gan und Li Lanqing zum Ausdruck.

Die Praktizierenden aus Malaysia demonstrieren gegen die Abschiebung

Die Praktizierenden aus Malaysia unterstützen die Anklage gegen Jiang Zemin, Li Lanqing und Luo Gan

Eine Praktizierende verurteilt anhand einer Erklärung die auf Hongkong ausgeweitete Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh

Ein Polizeibeamter fotografiert die stetige weltweite Zunahme der Anklagen gegen Jiang Zemin

Eine Praktizierende gab außerhalb der Botschaft eine Erklärung ab: „Die in der Geschichte Hongkongs größte Abschiebung zeigt der Welt deutlich, dass das Versprechen der KPCh von „ein Land – zwei Systeme“ nichts als eine einzige Lüge ist. Diese ernsthafte Menschenrechtsverletzung hat dem internationalen Image von Hongkong ernsthaft geschadet.“

Die Praktizierenden riefen die Regierung von Hongkong auf, sich nicht dem Druck der KPCh zu beugen und nicht bei der Verfolgung von Falun Gong mitzuhelfen. Ferner versprachen sie den Praktizierenden in Hongkong ihre Mithilfe bei der Anklage von Jiang Zemin, Li Lanqing und Luo Gan. Die Hauptverantwortlichen der Verfolgung wurden erst kürzlich von den Praktizierenden aus Hongkong wegen Folterungen, ungesetzlichen Verhaftungen und politischem Machtmissbrauch angeklagt.

In der Erklärung hieß es: „Die Anklage gegen die Hauptverantwortlichen der Verfolgung in China zeigt, dass die Verfolgung bald beendet sein wird und dass wir jeden Täter, der für die Verfolgung verantwortlich ist, vor Gericht stellen werden. In der Zwischenzeit hoffen wir, dass die Anklage noch mehr Chinesen ermuntern wird, aus der KPC Partei auszutreten.“

Die Dienst habenden Polizeibeamten informierten sich bei den Praktizierenden über die Sachlage.
Sie fotografierten die Plakate und Spruchbänder der Praktizierenden. Die Praktizierenden erzählten, dass ihr Protest außerhalb der chinesischen Botschaft ein wichtiger Informationskanal für die malaysische Polizei geworden sei, wo sie die aktuellsten Informationen über Falun Gong bekommen könnten. Während jeder Mahnwache kämen Polizisten und fragten nach dem Ziel der Aktivität.

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