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Malaysia: Falun Gong-Praktizierende protestierten beim Besuch von Bo Xilai in Malaysia wegen seiner brutalen Verfolgung von Falun Gong

Am 13. Juli 2007 besuchte Bo Xilai, ein Verfolger von Falun Gong, Malaysia. Daraufhin versammelten sich Falun Gong-Praktizierende am Abend des 14. Juli 2007 vor dem Hotel, in dem sich Bo Xilai und der chinesischen Botschafter von Malaysia, Chen Yonghua, und andere gemeinsam zu Abend aßen, um gegen sein brutales Vorgehen gegen Falun Gong-Praktizierende zu protestieren.

Protestierende Falun Gong-Praktizierende

Die Praktizierenden hielten vor dem Hotel Spruchbänder hoch, auf denen auf Chinesisch und Englisch geschrieben stand: „Beendigung der Verfolgung von Falun Gong“, „Verurteilung von Bo Xilai“ und „Falun Dafa ist gut.“ Dabei warteten sie an der Straße auf Bo Xilai. Nachdem ein Taxifahrer die Fotos von der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden gesehen hatte, war er sehr schockiert und fragte, was er gegen die Verfolgung unternehmen könnte. Gegen 19 Uhr kamen zwei Polizisten und forderten die Praktizierenden auf, die Spruchbänder zu entfernen. Obwohl diese ihre Gründe nannten, wurden sie jedoch trotzdem von den Polizisten dazu gezwungen. Viele Passanten fragten die Praktizierenden interessiert nach den Hintergründen dieser Aktion. So hatten die Praktizierenden die Gelegenheit, über die brutale Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und insbesondere von Bo Xilai zu informieren. Dieser hatte in der Zeit, als er Bürgermeister von Dalian und Provinzgouverneur der Provinz Liaoning war, eine sehr grausame Verfolgung gegen Falun Gong-Praktizierende betrieben.

Als nach einer Weile die Eskorte von Bo Xilai ankam, erhoben die Praktizierenden sofort die Spruchbänder und riefen: „Falun Dafa ist gut!“ Obwohl die Polizisten sogleich zur Stelle waren, um sie daran zu hindern, hatten sie es geschafft, den chinesischen Beamten die Spruchbänder zu zeigen.

Ein Praktizierender fragte einen Polizisten, der ihm sein Spruchband entrissen hatte: „Was werden Sie ihren Kindern oder Enkelkindern später einmal antworten, wenn diese in vielen Jahren die Geschichte von Falun Gong lesen und Sie gefragt werden, was Sie damals dagegen getan hätten?“ Nachdem der Polizist das gehört hatte, erstarrte er förmlich und hielt damit inne, die Spruchbänder an sich zu nehmen. Der Praktizierende äußerte ihm gegenüber, zu bedenken, dass jeder die Verantwortung für sein eigenes Verhalten übernehmen müsse, selbst wenn man sich unter Druck falsch verhalte.

Die Praktizierenden äußerten außerdem die Vermutung, dass aufgrund des Besuchs von Bo Xilai, das sich an der Hauptstraße in Kualar Lumpur befundene Plakat mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ vor kurzem gewaltsam entfernt wurde.

Bo Xilai wurde aufgrund seiner grausamen Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden bereits in über 10 Ländern, wie zum Beispiel Amerika und Deutschland angeklagt.

Die Praktizierenden warnten zudem Bo Xilai und andere Täter, die Falun Gong-Praktizierende verfolgten, sich das Himmelsgesetz vor Augen zu führen, dass Gutes mit Gutem und Böses mit Bösem vergolten werde. Wer harmlose Praktizierende verfolgt, werde seine Zukunft ruinieren und von der Geschichte verurteilt.

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