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USA/San Franzisko: Versammlung vor dem chinesischen Konsulat ruft zur Beendigung der Verfolgung auf (Foto)

Am 20. Juli 2007 versammelten sich Falun Gong-Praktizierende aus San Franzisko vor dem chinesischen Konsulat, um gegen die 8-jährige brutale Verfolgung zu protestieren. Sie hielten eine Kerzenlicht-Mahnwache ab im Gedenken an ihre Mitpraktizierenden, die an den Auswirkungen der Verfolgung ums Leben gekommen sind. Die Praktizierenden riefen außerdem die Chinesen dazu auf, sich von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) loszusagen und zu helfen, die Verfolgung zu beenden.

Falun Gong-Praktizierende halten eine Kerzenlicht-Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat in San Franzisko ab

Herr Wu aus San Juan kam nach der Arbeit zu der Versammlung. Nach bestätigten Angaben, sagte er, sind mehr als 3.000 Falun Gong-Praktizierende während der Verfolgung gestorben und Hunderttausende Praktizierende sind eingesperrt worden. Ferner kam im März 2006 an die Öffentlichkeit, dass die KPCh Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden raubt, um sie gewinnbringend zu verkaufen.

„Solche Verbrechen hat es noch nie auf diesem Erdball gegeben und wir rufen alle gutherzigen Menschen nachdrücklich dazu auf, mitzuhelfen, damit diese Grausamkeiten ein Ende finden.“ sagte Herr Wu.

Frau Jiang kam aus dem Festland China. Ihre beste Freundin in China wurde wegen ihres Glaubens an Falun Gong gnadenlos verfolgt. Zunächst wurde sie gezwungen, ihre Arbeitsstelle zu kündigen, später wurde sie verhaftet und zu zwei Jahren Umerziehung im Zwangsarbeitslager verurteilt. Ihr Vater, der sich zuvor einer sehr guten Gesundheit erfreut hatte, starb bald daraufhin, weil er es nicht ertragen konnte, sie so leiden zu sehen.

„Ich habe schon seit einer langen Zeit nichts mehr von ihr gehört. Seit der grausame Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden im letzten Jahr bekannt wurde, mache ich mir erst recht Sorgen um ihre Sicherheit. Die KPCh kann den Praktizierenden willkürlich alles antun. Ich hoffe, dass die Verfolgung bald zu Ende ist und rufe alle gutherzigen Menschen auf, dazu beizutragen“, sagte Frau Jiang.

Viele Praktizierende verteilten Informationsmaterial über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong. Als er den Grund der Versammlung der Praktizierenden erfahren hatte, sagte ein Passant, dass die KPCh atheistisch sei und sich vor Menschen mit einem Glauben fürchte.

Die beiden Einwohner von San Franzisko Steve und Mary waren von den Praktizierenden angezogen, die die Falun Gong-Übungen vorführten. Nachdem sie von der Verfolgung erfahren hatte, sagte Mary, dass sie schon vorher gehört habe, dass die KPCh zu Tode verurteilten Gefangenen die Organe entnimmt, aber nicht, dass sie lebenden Falun Gong-Praktizierenden die Organe entnimmt. Das Paar brachte sein Unverständnis gegenüber der Verfolgung zum Ausdruck. „Jeder sollte Glaubensfreiheit haben,“ sagte Mary.

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