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USA: Eröffnung des Internationalen Filmfestivals Shenzhou in Washington DC

Am 15. Juli 2007 wurde im Kino in der Landmark E Street in Washington DC das Internationale Filmfestival Shenzhou mit zahlreichen Glückwunschbriefen von Kongressabgeordneten, Senatoren und Mitarbeitern von Nichtregierungsorganisationen feierlich begangen.

Die Filme „Hoffnung“, „Pflaumenblüte im Winter“, „Chinesisches Gefängnis in Manhattan“, „Supermarkt mit menschlichen Organen“, „Die Welt erschüttern“ und „Gut gegen Böse“ schildern verschiedene Aspekte der Verfolgung, denen Falun Gong gegenübersteht. Mehrere anwesende Regisseure und Schauspieler gaben an, dass die Filme nur einen flüchtigen Eindruck des wahren Horrors der Verfolgung in China wiedergeben könnten. Trotzdem waren viele Zuschauer von dem was sie sahen zu Tränen gerührt.

„Pflaumenblüte im Winter“ gewinnt beim Internationalen Filmfestival Shenzhou einen Preis

Ein Zuschauer aus Tibet sagte, nachdem er den Film „Die Welt erschüttern“ gesehen hatte: „Was ich gesehen habe, hat mich wirklich bewegt. Ich war emotional so stark ergriffen, dass ich weinen musste.“

Herr und Frau Cabatu besuchen dieses Kino sehr oft. Nachdem das Ehepaar den ersten Film „Die Welt erschüttern“ gesehen hatte, sagten sie, dass sie „sehr bewegt“ waren. Sie waren schockiert, dass die im Film dargestellte Verfolgung wirklich geschehen kann. Sie meinten: „Wir brauchen mehr Filme wie diese.“

John Springs sagte nach dem Film, dass ihn die Barmherzigkeit der Falun Gong-Praktizierenden bewegt habe. Er erwähnte eine Szene aus dem Film, als die Hauptdarstellerin Frau Ding Yan gefoltert wurde und unter großen Schmerzen trotzdem noch an die Sicherheit von anderen dachte. Er sagte, dass er die Macht der Barmherzigkeit der Falun Gong-Praktizierenden spüren konnte und meinte, dass dies der Grund sei, warum Falun Gong weiterhin auf der ganzen Welt gedeiht, obwohl es seit Jahren in China verfolgt wird.

Der zweite Film „Gut gegen Böse“, eine Produktion des Shenzhou Filmstudios, bekam vom Publikum großes Lob. Der Film handelt von drei Freunden und zwei Ehepaaren, und wie diese auf die Verfolgung von Falun Gong reagierten. Der Film enthüllt Gräueltaten, die von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) begangen werden und schildert, wie diese versucht, den Glauben der Falun Gong-Praktizierenden zu zerstören. Die KPCh setzt völlig unvorstellbare Mittel ein, um Praktizierende unter Druck zu setzen und zu foltern, sie geht sogar so weit, Falun Gong-Praktizierende als lebende Organ-Banken zu benutzen. Der Film stellt in Hinsicht darauf, wie die Verfolgung das Leben von Menschen verschiedener Gesellschaftsschichten beeinflusst, eine Schlacht dazwischen Gut und Böse dar.

Der Schauspieler Jiang Guangyu spielt die Hauptrolle in „Gut gegen Böse“

Jiang Guangyu, der Hauptdarsteller in „Gut gegen Böse“ sagte, dass der Film den Kampf zwischen dem Guten und Bösen schildert, das Hauptthema sich jedoch um die Barmherzigkeit und Beharrlichkeit der Falun Gong-Praktizierenden drehe.

Der Schweizer Regisseur Elefteria Kalogritsa stellte seinen Film „Pflaumenblüte im Winter“ vor und gewann die höchste Auszeichnung des Festivals. Der Dokumentarfilm zeigt das Leben der Falun Gong-Praktizierenden Frau Dai Zhizhen und ihrer Tochter Chen Fadu. Frau Dais Ehemann Chen Chengyong ersuchte im Jahre 2001 die chinesische Regierung, die Verfolgung von Falun Gong zu stoppen. Er wurde gesetzwidrig verhaftet und zu Tode gefoltert. Frau Dai und Fadu reisen seitdem um die Welt und haben bereits in 40 Ländern die Gräueltaten der KPCh enthüllt.

Mike Horowitz, der Direktor von dem Projekt des Hudson Institutes zur Reform der Zivilgerichtsbarkeit und dem Projekt für internationale Religionsfreiheit sagte, dass er Frau Dai und ihrer Tochter für ihre Anstrengungen danken wolle und drückte seinen Wunsch für ein schnelles Ende der Verfolgung aus.

Der Kongressabgeordnete Chris Van Hollen schrieb einen Brief an das Festival, in dem er viel Erfolg wünschte.

Senator Paul Strauss sagte, dass Washington DC der ideale Ort für solch ein Filmfestival sei, und dass er sich auf weitere Filme freue.

John Kusumi, der Gründer und Generaldirektor von China Support Network (Chinesisches Hilfsnetzwerk), schrieb in seinem Glückwunschbrief über die Wichtigkeit der Fragen, die bei dem Filmfestival behandelt wurden. Er meinte, dass das China Support Network daran arbeitet, mehr Menschen auf der Welt zu helfen, die Verbrechen des Kommunismus zu erkennen, und dass das Filmfestival ein wichtiger Faktor ist, der viel dazu beiträgt.

Schauspieler und NGOs aus Vietnam, Laos, Thailand und anderen Ländern schickten ebenfalls Briefe, die dem Filmfestival ihre Unterstützung und Gratulation übermittelten.

Das Shenzhou Filmfestival war eine öffentliche Veranstaltung, die vom Shenzhou Filmstudio in Amerika organisiert wurde. Das Ziel des Festivals war, die Verbrechen der KPCh aufzudecken, Stellung gegen die Verfolgung in China zu beziehen und wichtige gesellschaftliche Angelegenheiten in China ausführlich zu beschreiben.

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