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Schweden: Auf einer Segelbootregatta über die Verfolgung von Falun Gong informieren

In Stockholm – dem „Venedig des Nordens“ – waren die letzten Tage im Juli dieses Jahres sehr ereignisreich. Einer Segelbootregatta in der Stockholmer Bucht am 30. Juli folgend, würden all die Segelboote für diese Aktivität Stockholm verlassen, um an einer Regatta in der Ostsee teilzunehmen. Vertreten waren 116 Segelboote aus 19 Ländern, eine Rekordzahl. Über eine Million Menschen waren als Zuschauerinnen und Zuschauer dabei.

Während der Zeit vom 28. bis 29 Juli 2007, als das Segelbootrennen im Gang war, wurde ein Banner mit der Aufschrift „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“ auf dem Platz im Zentrum Stockholms aufgehängt. Außerdem wurden Schautafeln, die die weltweite Beliebtheit von Falun Gong zeigen und die Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische kommunistische Regime enthüllen, aufgestellt.

Inzwischen verteilten Praktizierende Flyer in verschiedenen Sprachen an die Besucher aus den vielen Ecken der Welt, während andere Praktizierende die Falun Gong Übungen vorführten. Von der Musik begleitet, zogen die sanften und langsamen Übungsbewegungen die Aufmerksamkeit vieler Leute an. Sie blieben stehen, um sich die Übungsdemonstration anzuschauen und fragten nach weiteren Informationen.

Die Praktizierenden unterhielten sich mit ihnen über verschiedene Themen. Von der Verfolgung durch das kommunistische Regime Chinas, dem Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden in geheimen Arbeitslagern, der bösartigen Natur der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), bis hin zur Notwendigkeit aufrichtiger Menschen, um ein Ende dieser Verfolgung zu erreichen. Die Leute unterschrieben die Petition zur Verurteilung der Verbrechen des chinesischen Regimes, einer nach dem anderen.

Ein Mann sagte den Praktizierenden: „Der Grund, warum das chinesische kommunistische Regime Organe von lebenden Menschen raubt, liegt in der innewohnenden bösartigen Natur der KPCh. Ihr habt genau das Richtige getan. Es ist wichtig, mehr Menschen von der bösartigen Natur dieses Regimes wissen zu lassen. Ich werde Euch unterstützen.“

In diesen zwei Tagen besuchte eine große Anzahl chinesischer Touristen den Platz. Einige Leute waren der Meinung, dass es dieses Jahr eine Veränderung in den Gedanken der Touristen aus China gegeben hat. Mehr und mehr chinesische Touristen sind bereit, die Zeitung Epoch Times, die ´Neun Kommentare über die Kommunistische Partei` (1) und andere Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong anzunehmen.

Manche blieben sogar direkt vor den Bannern und Schautafeln stehen und schauten sich aufmerksam die ganzen Informationen an. Andere ergriffen die Initiative, um mit den Praktizierenden zu reden. Nachdem ein chinesisches Paar eine Zeitung entgegen genommen hatte, wandten sich die beiden an die Praktizierenden und sagten ihnen ernsthaft: „Da wir die Software haben, um die Internetblockade der KPCh zu durchbrechen, haben wir Zugang zu allen Informationen. Wir wissen, dass Eure Materialien sehr wertvoll sind. Wir überlassen sie besser anderen Menschen aus China, da diese sie wirklich brauchen.“

Als sie von der großen Austrittswelle aus der KPCh sprachen, sagte der Mann erfreut: „Wir haben schon vor einiger Zeit unseren Austritt aus der KPCh erklärt. Ich denke, die von der Epoch Times für das chinesische Volk initiierte Kampagne, ihren Austritt aus der KPCh zu erklären, ist sehr gut. Diese ist gut geeignet für Leute wie uns, die mit der ungünstigen Situation in China konfrontiert sind. Wunderbar! Vielen Dank. Bitte seid unbesorgt – ich weiß, was ich jetzt für unsere Freunde und Verwandten tun sollte.“ In der Menge war eine ältere Frau, die sehr aufgeregt war, die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ und andere Materialien auf Chinesisch zu erhalten. Sie erklärte, dass sie sie bestimmt gründlich lesen werde. Als sie zu den Grausamkeiten der KPCh kam, sagte sie: „Die Grausamkeiten der KPC existieren nicht erst einen oder zwei Tage. Ich bin schon über siebzig Jahre und kenne die innere Natur der KPCh mehr als andere. Mein Sohn wurde widerrechtlich festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, bloß weil er die „Pro-Demokratie-Bewegung auf dem Platz des Himmlischen Friedens am 4. Juni (1989)“ unterstützte. Aufgrund der Verfolgung war er gezwungen seine Familie zurückzulassen und konnte schließlich nach Schweden fliehen. Mir hätten im Alter volle Bezüge zugestanden, aber weil mein Sohn ein Dissident ist, bekomme ich jeden Monat eine Rente von nur 600 Yuan.

Eines Tages, wenn niemand mehr die KPCh fürchtet, wird sie sofort zusammenbrechen, und ich glaube, dass dieser Tag jetzt nicht mehr weit weg ist. In der Tat sind die erbärmlichsten Menschen der chinesischen Bevölkerung jene, die von der KPCh getäuscht worden sind. Wenn ich damals die KPCh gefürchtet hätte, würde ich nicht ins Ausland gekommen sein.“

Da die ältere Dame keinen Zugang zum Internet hatte, war sie sehr froh zu erfahren, dass die Zeitung Epoch Times wöchentlich erscheint. Sie sagte: „Ich brauche sie wirklich. Da ich zurzeit zuhause nichts zu tun habe, habe ich meinen Sohn darum gebeten, mir einige Telefonkarten zu besorgen. So kann ich mit meinen alten Freunden in meiner Heimatstadt telefonieren. Mit der Zeitung würde es für mich viel einfacher sein, ihnen die Situation in der Außenwelt zu erklären.“ Sie bekundete wiederholt ihre Wertschätzung und ging zufrieden weiter.

Als ein anderer junger Mann aus China am Platz vorbeiging und sah, dass die Aktivitäten von Falun Gong Praktizierenden organisiert wurden, trat er an sie heran und sagte: „Ihr seid wirklich bemerkenswert. Ich unterstütze Euch immer.“ Als ein Praktizierender mit ihm über die Austrittswelle aus der KPCh sprach berichtete er glücklich, dass er bereits ausgetreten sei. Zudem holte er sein Handy hervor und erzählte dem Praktizierenden mit einem Lächeln im Gesicht, dass die Nummer seines Austritts aus der KPCh darin gespeichert sei. Weiter sagte er, dass er wirklich hoffte die Praktizierenden sehen zu können, wann immer er an dem Platz vorbeiging.

Nachdem die Aktivitäten an den zwei Tagen zu einem Ende gekommen waren, waren die Praktizierenden von dem erfolgreichen Ergebnis gerührt. Ein westlicher Praktizierender sagte: „Die achtjährige Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische kommunistische Regime hat mehr Menschen auf der ganzen Welt die Verbrechen der KPCh erkennen lassen. In den vergangenen acht Jahren haben Falun Gong Praktizierende auf der ganzen Welt beharrlich die Großartigkeit von Falun Gong präsentiert und den Menschen die bösartigen Lügen des chinesischen Regimes aufgezeigt.

Bislang sind 24 Millionen Chinesinnen und Chinesen aus der KPCh und ihren angegliederten Organisationen ausgetreten. Mehr und mehr durch das chinesische kommunistische Regime getäuschte Menschen, sind aufgewacht. Die Kraft der Gerechtigkeit ist anscheinend immer mächtiger geworden. Wir müssen beharrlich mehr Menschen die Fakten über die Verfolgung erklären und ihnen die Bösartigkeit der KPCh vor Augen führen, um die von den Lügen des Regimes getäuschten Menschen zu retten.“

(1) Neun Kommentare über die Kommunistische Partei (Epoch Times Europe Zeitungsverlag): Eine Ende 2004 in der Epoch Times veröffentlichte Aufsatzreihe, die die Verbrechen der chinesischen kommunistischen Partei aufgedeckt und ihre wahre Natur enthüllt. Die Neun Kommentare haben Millionen Menschen veranlasst, ihre Mitgliedschaft in der kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu beenden und ein klareres Verständnis über die unrechtmäßige Verfolgung von Falun Gong zu gewinnen. Die vollständige Ausgabe finden Sie unter: http://www.dieneueepoche.com/neun-kommentare-ueber-die-kommunistische-partei.html

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