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Schweden: Gedenken der acht Jahre andauernden Verfolgung vor dem chinesischen Generalkonsulat in Göteborg

Falun Gong Praktizierende in Göteborg treffen sich regelmäßig vor dem chinesischen Konsulat, um ein sofortiges Ende der brutalen Verfolgung zu fordern, mit der sich Falun Gong Praktizierende in China konfrontiert sehen. Am 20. Juli gab es eine größere Versammlung, weil dies der achte Jahrestag des Beginns der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) war. Deshalb zeigten die Praktizierenden vor dem Konsulat ein Banner mit dem Text: „8 Jahre brutale Verfolgung in China müssen jetzt beendet werden.“ Diese Verfolgung hat der chinesischen Bevölkerung so viele Leiden und Verluste beschert.

Protest vor dem Konsulat

Bis heute gibt es mehr als 3.000 dokumentierte Todesfälle von unschuldigen Falun Gong Praktizierenden, begangen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Aufgrund der strikten Informationsblockade durch die KPCh ist diese Zahl nur die Spitze des Eisbergs. Es ist äußerst traurig, zu wissen, wie viele Praktizierende zu Tode gefoltert wurden. Die Welt wurde zudem geschockt durch das Bekanntwerden von Konzentrationslagern, in denen Organe von lebenden Falun Gong Praktizierenden entnommen werden.

Während des Protests vor dem Konsulat in Göteborg führten die Praktizierenden die fünf Falun Gong Übungen vor und sandten Aufrichtige Gedanken aus. Sie verteilten auch Flyer, die die Öffentlichkeit über die mittlerweile acht Jahre andauernde Verfolgung und den Organraub informierten. Dieser Organraub ist durch eine unabhängige Untersuchung von dem ehemaligen kanadischen Staatssekretär für den Asien-Pazifik-Raum, David Kilgour, und dem Menschenrechtsanwalt David Matas bestätigt worden.

Es ist acht Jahre her, dass diese Verfolgung begann. Diese Verfolgung muss sofort aufhören. Die Falun Gong Praktizierenden wollten mit ihrem Protest auch die Mitarbeiter des Konsulats und andere Personen, die Beziehungen zu der KPCh unterhalten, dazu bewegen, sich nicht an der Verfolgung im Ausland durch das Verbreiten verleumderischer Propaganda zu beteiligen.

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