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Kanada/Vancouver: Falun Gong-Praktizierende von Vancouver sammelten Unterschriften für ein Petitionsschreiben an Premierminister Harper, in dem dieser aufgefordert wurde, dabei zu helfen, die Verfolgung von Falun Gong zu beenden

Am 18. August 2007 erklärten Falun Gong-Praktizierende von Vancouver vor der Kunsthalle im Zentrum die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong und sammelten Unterschriften für ein Petitionsschreiben an Premierminister Harper. Darin wurde dieser aufgefordert, wenn er im September an der Sitzung der Asien-Pazifik-Wirtschaftskooperation (APEC) teilnimmt, Hu Jintao unumwunden aufzufordern, die Verfolgung von Falun Gong zu beenden.

Falun Gong-Praktizierende von Vancouver erklärten den Menschen die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong und sammelten Unterschriften

Die ehemalige kanadische Parlamentsabgeordnete Sima erklärte den Passanten die wahren Umstände von Falun Gong

Die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) dauert bereits acht Jahre an. Tausende von Falun Gong-Praktizierenden sind aufgrund der Verfolgung zu Tode gekommen. Zehntausende von ihnen sind noch widerrechtlich in Gefängnissen, Arbeitslagern und Gehirnwäschezentren eingesperrt. Sie leiden sowohl körperlich als auch seelisch. Es ist eine Schande für die ganze Menschheit, dass ein solches Verbrechen gegen die Menschheit, das die Menschenrechte schwerwiegend verletzt und die grundlegenden Bürgerrechte aberkennt, weiter fortgesetzt und toleriert wird.

Viele Staatsführer werden an der Sitzung der APEC im September teilnehmen. Die Falun Gong-Praktizierenden von Vancouver hoffen, dass der kanadische Premierminister Harper während der Sitzung die Angelegenheit von Falun Gong gegenüber Hu Jintao unmittelbar ansprechen und ihn dazu auffordern wird, die Verfolgung sofort zu beenden.

Die Falun Gong-Praktizierenden stellten Kunstwerke der Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ aus, die zeigen, wie Falun Gong-Praktizierende gefoltert werden, und Bilder, die zeigen, wie weit sich Falun Gong auf der ganzen Weilt verbreitet hat. Durch die Informationen über die wahren Umstände von Falun Gong und der Vorführung der Übungen, sammelten die Praktizierenden Unterschriften für das Petitionsschreiben an Premierminister Harper. Viele Passanten waren bereits über Falun Gong und die Verfolgung in China informiert. Sie reagierten sehr positiv auf diese Aktivität und leisteten gern ihre Unterschrift. Bis Mittag waren bereits fast tausend Unterschriften gesammelt worden.

Die Passanten schauen sich die Ausstellung an

In dem Petitionsschreiben hieß es: „Kanada ist ein gerechtes Land, das, sofern die Notwendigkeit besteht, für Änderungen sorgt. Wir bitten Sie eindringlich, die Angelegenheit der Verfolgung von Falun Gong Hu Jintao gegenüber vorzubringen, so dass er verstehen kann, dass die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China sofort beendet werden muss und alle inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden freizulassen sind.“

„Sie sagten einmal vor der Öffentlichkeit, dass die Kanadier ihre wertvollen traditionellen Werte nicht für Geld tauschen wollen. Unsere Regierung schweigt jedoch immer noch gegenüber der Verfolgung von Falun Gong, vor allem gegenüber dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Das Schweigen der Regierung ist gleichbedeutend mit stillschweigender Billigung der gesetzwidrigen Taten der KPCh und hilft den Organisationen der KPCh in Übersee dabei, Falun Gong-Praktizierende in Kanada anzugreifen.“

Fred Muzin, Präsident der Britischen Columbia Krankenhausgewerkschaft kam dazu, seine Unterstützung vor Ort auszudrücken. Er äußerte in einem Interview, er hoffe, dass mehr Kanadier den Menschenrechtsverletzungen in China ihre Aufmerksamkeit schenken werden. Wenn alle der Angelegenheit Beachtung schenken, können sie dabei helfen, die andauernde Verfolgung zu beenden.

Fred Muzin sagte: „Wir unterstützen den normalen internationalen Handel, sollten jedoch nicht mit derartig bösartigen Regimes verhandeln, die unsere allgemeinen Werte nicht einhalten. Die schweren Menschenrechtsverletzungen in China, vor allem die Verfolgung von Falun Gong, sind nicht zu akzeptieren. Kanada sollte nicht mit solch einem Regime Geschäfte machen.“

Die ehemalige Parlamentsabgeordnete Sima hatte eigens ein T-Shirt von Falun Gong-Praktizierenden angezogen und informierte die Passanten über Falun Gong und die Verfolgung in China. Sie appellierte an die Passanten, dabei zu helfen, die Verfolgung zu beenden.

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