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Presseeinladung: Chinesische „Parade der Kulturen“ in Köln am 16. September 2007


Pressemitteilung im PDF-Format

Chinesische Tänzerinnen mit Lotusblumen in bunten Kleidern, eine Trommelgruppe in goldgelben Anzügen und ein Blasorchester mit über 100 Musikern aus ganz Europa werden am Sonntag in der Kölner Innenstadt für reichlich Bewunderung sorgen. Das eindrucksvolle und noch junge Orchester möchte sich mit seiner wunderschönen traditionellen Musikkultur den Menschen präsentieren und dabei gleichzeitig auf die Verfolgung von Falun Gong-Buddhisten in China aufmerksam machen.
Die exotische Parade soll den Kölnern eindrucksvoll die Schönheit der traditionellen chinesischen Kultur zeigen und darauf aufmerksam machen, was Chinas Regime mit dieser Kultur anstellt.
„Alle chinesischen Künstler in der Parade sind Exilchinesen. Sie können nicht nach China, um ihre Familien zu sehen, geschweige denn die Olympischen Spiele besuchen“, sagt Organisator Frank Gutowski. „Einige wurden bereits in China verfolgt oder sogar gefoltert“. Am Ende der Parade gehen in weiß gekleidete Frauen. Sie halten Fotos von Männern und Frauen in ihren Händen – Folteropfer, die durch Chinas Regime ums Leben kamen.

Motto der Parade: „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“
Wann: Sonntag, 16. September, 13 Uhr-16 Uhr
Start: Römerbogen am Kölner Dom (13 Uhr)
Zwischenstopp: Platzkonzert am Heumarkt

Kontakt: Carsten Bornemann – Tel. 0163-847 4640
Frank Gutowski – Tel. 0221-977 2340 ; 0178-546 6320

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