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Gedicht: Ein Blick des Meisters

Ein Blick des Meisters

Wie reich ich beschenkt bin! Immer noch, wenn ich den Kopf schnell nach rechts drehe seh’ ich ihn sitzen auf der Bank und immer wieder geschieht mit mir was damals geschah.

Ein Blick, und ich wusste, ich kann mich nie wieder verstecken.
Ein Blick, und ich wusste, ich muss mich nie wieder verbergen.
Ein Blick, der sagt: Willkommen zu Hause!
Ein Blick, und Bäche von Tränen „waschen ab Sand und Staub, restlos. Goldenes Licht erscheint.“
Ein Blick, und im Herzen klingt: Du solltest nicht übertreiben.
Nicht Raupe und nicht – Schmetterling.
Ein Blick, und still ruht der See.
Ein Blick, zwei Augen ein Tor in die Unendlichkeit.
Wahres Glück, — und das alles gleichzeitig und noch viel mehr …

Eine Praktizierende

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