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Japan/Tokio: Unterstützung für die 29 Millionen, die aus der Kommunistischen Partei Chinas ausgetreten sind

Am Sonntag dem 18. November 2007 versammelten sich in Tokio Menschen aus allen Gesellschaftsschichten zu einer Versammlung und einer Parade, um die 29 Millionen mutigen Chinesen zu unterstützen, die aus der Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und ihren zugehörigen Organisationen ausgetreten sind. Tokios Ratsmitglieder Takayuki Tsutiya und Kiotiro Yoshida hielten auf der Versammlung eine Ansprache und begleiteten die Parade. Die Parade zog die Aufmerksamkeit von vielen Passanten auf sich, die die Informationsmaterialien zur Aufklärung der wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong in China annahmen.

Die Versammlung und Parade in Tokio zur Unterstützung der 29 Millionen, die aus der KPCh ausgetreten sind

Die Versammlung und Parade in Tokio zur Unterstützung der 29 Millionen, die aus der KPCh ausgetreten sind

Die Versammlung und Parade in Tokio zur Unterstützung der 29 Millionen, die aus der KPCh ausgetreten sind

Tokios Ratsmitglied Takayuki Tsutiya (Zweiter von links), ein Vertreter des globalen Service-Zentrums zum Austritt aus der KPCh (Dritter von links) und Tokios Ratsmitglied Koitiro Yoshida (Zweiter von rechts). Die Aufschrift auf dem Spruc

Tokio Ratsmitglied Koitiro Yoshida liest dem Publikum vor

Tokios Ratsmitglied Takayuki Tsutiya drückt den japanischen Medien und Politikern sein Beileid aus, die sich nicht zu den Verbrechen der KPCh gegen die Menschenrechte äußern

Die Passanten erfahren von der Brutalität der KPCh

Ein ehemaliges Parlamentsmitglied und ein Ratsmitglied des Bezirks Edogawa schickten an die Versammlung Briefe. In den Schreiben beglückwünschten sie die Veranstaltungen, die jene 29 Millionen Menschen unterstützen, die aus der KPCh ausgetreten sind und auch zum dritten Jahrestag der Veröffentlichung der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei. Sie drückten auch ihre aufrichtige Hoffnung aus, dass die Verfolgung von Menschenrechten sehr bald ende.

Auf der Versammlung sagte Tokios Ratsmitglied Takayuki Tsutiya, dass er traurig sei über die japanischen Medien und Politiker, die angesichts der Verbrechen der KPCh stumm bleiben. Er kritisierte Japans nationales Fernsehnetzwerk NHK für seine Deckung von China – es berichtet nicht über die illegalen Hausabrisse hinaus und schweigt zu den Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh. Er meinte: „Die KPCh ist ein Feind von jeder Menschlichkeit. Lasst uns gemeinsam kämpfen, damit wir sie rasch vernichten und von dieser Erde entfernen können.“

Während der Parade werden die Verbrechen der KPCh aufgezeigt

Die Parade dauerte zwei Stunden und 45 Minuten und endete am Abend. Der 200 Meter lange Umzug begann in Ebisu, vorbei am chinesischen Konsulat, durch die geschäftige Roppongi Straße, vorüber an Shinbashi und endete in Tsukiji. Der Klang der Trommeln und Gongschlägen, der Musik und das Rufen von Slogans zog die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Einige begleiteten die Parade sogar. Ratsmitglied Koitiro Yoshida hielt ein Megafon und rief: „Beendet die Verfolgung von Falun Gong“ und „Unterstützt die 29 Millionen mutigen Chinesen“.

Ein Vertreter des globalen Service-Zentrums zum Austritt aus der KPCh in Tokio erklärte, dass – seitdem die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei durch die Epoch Times veröffentlicht wurden – sie in China eine große Menschenmasse bewegt hat, aus der KPCh und ihren zugehörigen Organisationen auszutreten. Bis jetzt haben 29 Millionen Chinesen diese drei Organisationen verlassen. In den letzten drei Jahren hielt das Service-Zentrum über 20 mal Paraden ab, um diese Bewegung zu unterstützen. Die Aktivitäten haben den japanischen Menschen geholfen, von der boshaften Natur der KPCh zu erfahren und ließen mehr chinesische Menschen aufwachen, um aus der Partei auszutreten.

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