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Epoch Times Deutschland: „Kultur ist dazu da, Frieden und Harmonie mit unseren Nachbarn zu stärken“

11.02.2008 07:32

Ein volles Haus sah die letzte Aufführung der Show Chinese New Year Splendor am 9. Februar 2008 im Radio City. (Dai Bing/The Epoch Times)

NEW YORK— Ein volles Haus in der Radio City Music Hall bedankte sich am Samstag, 9. Februar, mit stehenden Ovationen für Chinese New Year Splendor.

Es war ein passender Abschluss der 15 Aufführungen innerhalb von 11 Tagen, in denen die Show einem mannigfachen und anerkennenden Publikum traditionelle chinesische Kultur mit Tanz und Musik präsentierte.

Jerry Ames, Choreograf und Stepptanz-Meister, beurteilte die Show nach den Gesichtspunkten der Vorführung folgendermaßen: „Das Talent ist sehr, sehr sehenswert und die Musik und das Bühnenbild sind einfach prachtvoll“.

„Die Farbharmonie und die Art, wie sich die Kostüme mit dem Hintergrund vermischen, ist sehr beeindruckend. Es ist sehr elegant, sehr gelungen“, fuhr Ames fort. „Wir sind sehr beeindruckt, es ist einfach wunderschön … Wir sind sehr froh, dass wir hier sind.“

Wie die Moderatoren erklärten, präsentiert die Show traditionelle chinesische Kultur, so wie sie nirgendwo sonst gesehen werden kann, ganz besonders nicht innerhalb von China, wo das kommunistische chinesische Regime während seiner Herrschaft aktiv die Artefakte sowie das Betreiben traditioneller Kultur unterdrückte oder zerstörte.

„Kultur ist dazu da, Frieden und Harmonie mit unseren Nachbarn zu begünstigen. Diese Harmonie beinhaltet, Wahrhaftigkeit, Güte und Toleranz“, sagte Daniel Lee, ein Immobilienanleger bei der Speed Investment Gruppe in New York City.

Zuschauer aus dem Publikum lösen bei der letzten Show von Chinese New Year Splendor am 9. Februar 2008 in Radio City stehende Ovationen aus. (Dai Bing/The Epoch Times)

Lee bezog sich auf die Prinzipien von Falun Gong, einer traditionellen chinesischen Meditationspraxis, die in einigen Tanzstücken porträtiert wird. Das kommunistische Regime Chinas verfolgt Falun Gong-Praktizierende seit 1999.

Am 6. Februar erschien in der New York Times ein kritischer Artikel über die Show und Falun Gong. Dieser Artikel wurde von vielen Zuschauern, die interviewt wurden, erwähnt.

In einer allgemeinen Reaktion sagte O’Meara: „Wir lasen gestern den Artikel in der [New York] Times, in dem stand, dass die chinesische Regierung nicht möchte, dass man zu dieser Show kommt. Wir sind Rebellen.“

Einige machten spitzere Bemerkungen zu dem Artikel, so wie der Bankier Ron Sablosky.

„Das hielt uns wirklich nicht davon ab, zu kommen. Ich denke, dass dies niemanden davon abbringen sollte, weil es wirklich hochgradig unfair ist. Und es könnte sogar als unethisch ausgelegt werden.“

Amerigo Fabbri bei der letzten Vorstellung von 'Chinese New Year Splendor' in der Radio City Music Hall. (Jan Jekielek/The Epoch Times)

Nach Erscheinen des Artikels mit der kritischen Rezension ging der Besuch der Show nicht zurück. Wenn überhaupt, dann wurde laut NTDTV, dem Produzenten der Show, der Besuch angekurbelt.

Rita, eine ehemalige Tänzerin der Jerome Robbins Dance Company, sagte offen ihre Meinung: „Ich sage ihnen folgendes über die New York Times“, erklärte sie. „Sie bekamen dadurch Reklame. Es ist Reklame!“

„Schauen Sie sich doch die Volksmenge heutzutage an. Die Menschen lesen etwas und wollen es sehen. Die Menschen sind sehr neugierig. … Und sie denken: ‚Was gibt es dort, Ich muss es sehen!’ Die Menschen lesen es und wollen es mit eigenen Augen sehen. Als ich heute da war, hatten sie Leute hier, die sich im Ticketbereich anstellten.“

Außerdem war der Artikel nicht fair … er war nicht fair, weil die Kunstfertigkeit unglaublich war. Und die Choreografie, toll, alle die Leute auf der Bühne abzuwickeln, ist unglaublich.“

Die beiden Stücke, in denen die Verfolgung von Falun Gong abgehandelt wird, „Steigende Lotusblumen“ und „Die Kraft der Erkenntnis“, wurden von vielen Zuschauern als ihre Lieblingsnummern genannt.

Amerigo Fabbri, Dekan am Pierson College und Professor für moderne Literatur an der Yale University, sprach über „Steigende Lotusblumen“.

Er erklärte: „Da sind diese drei Frauen im Gefängnis und eine von ihnen gibt ihr Leben für die beiden anderen, das sind ganz großartige Faktoren der Kultur, die in dieser Show zweifellos vermittelt wird.“

Auf die Frage nach dem Gesamteindruck antwortete Fabbri: „Die Show ist spektakulär, ich meine verblüffend. Sie leisten Großartiges, indem sie die Geschichte der chinesischen Kultur zusammentragen. Die Klangeffekte, die visuellen Effekte, die Spezialeffekte, der Gesang und der Tanz sind einfach unglaublich.“

Ronald A. Sablosky und Mary Ann Oklesson. (Ma Youzhi/The Epoch Times)

Das Publikum außerhalb von Nordamerika wird bald diesen einzigartigen Zugang zur traditionellen chinesischen Kultur mit Tanz und Musik und den alten und modernen Geschichten genießen können. Zwei Ensembles, Divine Performing Arts von New York und Divine Performing Arts on Tour, präsentieren gemeinsam die große Radio City-Produktion. Die Ensembles werden unterschiedliche Routen nehmen, eines fährt nach Asien und Australien, während das andere Europa bereist.

Chinese New Year Splendor wurde in New York bis zum Samstag, den 9. Februar, gegeben.

Die Epoch Times Deutschland freut sich, als Medienpartner von Shen Yun – Chinese Spectacular ihren Leserinnen und Lesern einen exklusiven Einblick in ein einzigartiges Kulturereignis bieten zu können.

Auch in Deutschland und Österreich können Sie die beliebte und erfolgreiche Show auf ihrer Welttournee besuchen. Kartenbestellungen über www.ticketonline.com (D) und www.stadthalle.at (Ö).

Die Tourdaten:

Deutschland

Duisburg 13.02.2008 um 20:00 Uhr

Duisburg 14.02.2008 um 20:00 Uhr

Frankfurt/Main 16.02.2008 um 19:00 Uhr

Frankfurt/Main 17.02.2008 um 14:00 Uhr

Frankfurt/Main 17.02.2008 um 19:00 Uhr

Berlin 14.03.2008 um 20:00 Uhr

Berlin 15.03.2008 um 15:00 Uhr

Berlin 15.03.2008 um 20:00 Uhr

Berlin 16.03.2008 um 16:00 Uhr

Hamburg 17.03.2008 um 20:00 Uhr

Österreich

Wien 06.03.2008 um 19:30 Uhr

Wien 07.03.2008 um 19:30 Uhr

Info: www.shenyun.eu

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