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Deutschland: Divine Performing Arts beenden Europatour mit erfolgreicher Vorstellung in München

Die Divine Performing Arts gaben am 19. April ihre letzte Vorstellung in Europa, in der Stadt München. Das Publikum applaudierte wieder und wieder, nachdem es die wunderbare Vorstellung mit ihrer tiefen inneren Bedeutung und die High-Tech-Bildprojektionen genossen hatte. Insgesamt hatten die Divine Performing Arts 45 Vorstellungen in 18 europäischen Städten gegeben.

Das Münchner Publikum applaudierte den gekonnten Darstellungen der Künstlerinnen und Künstlern und den schönen, von den Künstlern komponierten Liedern, auf der Bühne. Als Qi Xiaochun in ihrem die Erhu Solo die letzte Note spielte, waren die Leute so tief in die Musik versunken, dass es einen Moment der Stille gab, bevor der Applaus losbrach.

Vor der Vorstellung hatte es an der Abendkasse eine lange Schlange gegeben und viele hofften, ein Ticket zu erhalten, um die Show nicht zu verpassen. Viele Leute im Publikum meinten, dass es wirklich bedauernswert wäre, dieses Jahr nicht noch einmal eine solch wunderbare Vorstellung sehen zu können.

Eine einzigartige Vorstellung

Dr. Sabine Freundshuber war zufällig zur Vorstellung gekommen. Sie kam aus Passau und war für einen zweiwöchigen Urlaub in München. Als sie einen Flyer über die Vorstellung erhalten hatte, gefiel ihr dieser sehr und so kaufte sie sich eine Karte.

Dr. Sabine Freundshuber

Ihr gefiel die Vorstellung sehr und sie sagte: „Wunderbar! Ich finde, dass es sehr gut ist, und ich bin sehr zufrieden. Ich mochte die Tänze, den Trommeltanz – eigentlich mochte ich alle Tänze. Das Erhu Stück gefiel mir auch. Das war sehr, sehr gut.“

Sie konnte nicht die richtigen Worte finden um auszudrücken, warum ihr die Vorstellung so sehr gefallen hatte und meinte, dass es ihre Seele berührte: „Es war wirklich zauberhaft. Sie bringt einen dazu, alle Schwierigkeiten, Risiken und das Drumherum zu vergessen. Es war einfach fabelhaft.“ Sie wollte die Vorstellung später weiter empfehlen.

Sie wusste auch von den Störungsversuchen durch die Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) an der Durchführung der Vorstellung und kommentierte: „Das haben sie bestimmt gemacht, weil die KPCh die in der Show gezeigten Prinzipien ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht’ nicht akzeptieren kann und sie es sogar als Bedrohung behandelt. In der Tat lässt das, was die KPCh denkt und tut, die Leute unbehaglich fühlen.“

Sehr interessant und eine Erfahrung wert

Barbara, Diheidi und Romanda, die ebenfalls die Vorstellung besucht hatten, sagten: „Uns gefiel die Aufführung sehr“, Ihre Lieblingsstücke waren „Hüten in der mongolischen Ebene“ und „Die Kraft der Erkenntnis“, das die Realität im heutigen China zeigt.

Die Italienischlehrerin Romanda sagte: „Ich bedauere, dass die KPCh so reagiert. Ich denke nicht, dass es gut ist, auf diese Weise zu handeln. Dies ist eine absolut neue Kultur für uns und die Menschen sollten dem gegenüber offen sein. Es ist eine sehr interessante Vorstellung und eine Erfahrung wert.“

Die drei Damen fanden es von der KPCh unvernünftig, die Vorstellung sabotieren zu wollen, und sie konnten verstehen, warum eine Vorstellung, die die traditionelle chinesische Kultur fördert, in China nicht aufgeführt oder gezeigt werden kann. Barbara fragte: „Ist es, weil die Vorstellung eine buddhistischen Hintergrund hat und die KPCh das nicht tolerieren kann, selbst wenn es eine sehr friedliche Vorstellung ist?“

Diheidi gab an: „Was bei der Vorstellung aufgezeigt wird, kann unmöglich von der KPCh akzeptiert werden. Das heutige China ist wie das ehemalige Ostdeutschland. Die Menschen kämpfen miteinander und vertrauen sich gegenseitig nicht. Die Regierung fürchtet sich vor dem eigenen Volk und verfolgt die Menschen aus Angst. Also wollen sie die Vorstellung zerstören.“

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