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Großbritannien: Falun Gong-Praktizierende feiern in London den Welt Falun Dafa Tag

Seitdem Meister Li am 13. Mai 1992 Falun Dafa der Öffentlichkeit vorstellte, hat sich Dafa bereits in über 80 Ländern und Regionen verbreitet und es gibt über 100 Millionen Menschen weltweit, die körperlich und geistig davon profitiert haben. Der 13. Mai 2008 ist der achte Falun Dafa Tag und ist gleichzeitig das 16. Jubiläum der Verbreitung des Dafa auf der Welt und aus diesem Grunde feierten die Falun Gong-Praktizierenden in Großbritannien am Samstag, den 10. Mai, dieses Jubiläum auf dem nördlichen Teil des Trafalgar Square in London.

Feier des Welt Falun Dafa Tages

Der 13. Mai ist auch der Geburtstag des Begründers von Falun Gong, von Herrn Li Hongzhi. Die britischen Falun Gong-Praktizierenden wünschen ihrem barmherzigen und großartigen Lehrer alles Gute zum Geburtstag!

Falun Gong-Praktizierende in goldenen Anzügen leiteten mit Hüfttrommeln die Veranstaltung ein.

Chinesische und westliche Falun Gong-Praktizierende führen die fünf Falun Gong-Übungen vor

Dann demonstrierten chinesische und westliche Falun Gong-Praktizierende die fünf Falun Gong Übungen. Auf einem Banner hinter den Praktizierenden standen die Worte: „Feier zum 16. Jahrestag der Verbreitung von Falun Dafa“. Der Menschenstrom am Wochenende auf dem Trafalgar Square riss nicht ab. Viele blieben stehen, bewunderten die friedlichen Falun Gong Übungen und lasen die Falun Dafa Flyer, die auch über die Entstehung des Falun Dafa Tages informierten. Zahlreiche Fotos von der eindrucksvollen Szene wurden aufgenommen.

Bilder über den Weg des Falun Dafa

Gleichzeitig hatten die Praktizierenden eine kleine Fotoausstellung historischer Bilder aufgestellt. Diese Fotos erinnerten daran, wie sich Falun Dafa 1992 aufgrund seiner positiven Auswirkungen in China von Mund zu Mund verbreitete, und einer nachdem anderen zu Praktizieren anfing. In nur sieben Jahren stieg die Zahl der Praktizierenden bereits auf über 70 Millionen und die Prinzipien des Falun Dafa "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" wurden im göttlichen Land (wörtliche Übersetzung Chinas) wie wunderschöne blühende Blumen gepflanzt. Die Bilder sind eine Aufzeichnung dessen und zeigen auch wie Herr Li Hongzhi damals an verschiedenen Plätzen in ganz China diese Prinzipien erläuterte, wie große Gruppen Praktizierender gemeinsam an unterschiedlichen Plätzen die Falun Gong-Übungen machen sowie die verschiedenen Auszeichnungen, die Falun Gong von der chinesischen Regierung verliehen wurden, bevor die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Verfolgung initiierte.

Die Ausstellung zeigte auch wie sich Falun Dafa ins Ausland verbreitete und bis heute in über achtzig Ländern und der Welt praktiziert wird, sowie die über 1000 Auszeichnungen, die es weltweit erhalten hat.

Menschen setzen ihre Namen unter die Petition, um ihre Unterstützung für Falun Gong auszudrücken
Praktizierende bringen Interessierten die Übungen bei

Auf der anderen Seite des Platzes war ein Informationsstand aufgestellt, mit Flyern, VCDs in englisch und chinesisch. Auf dem Tisch lag auch eine Petition aus, die dazu aufrief, die Beendigung der Verfolgung friedlicher Falun Gong-Praktizierender durch die KPCh in China zu unterstützen. Viele, die sich informierten, unterschrieben auf die Petition und unterstützten damit die Gerechtigkeit. Acht Klemmbretter mit Petitionen füllten sich Seite um Seite mit Unterschriften. Es gab auch Menschen, die ihr Interesse bekundeten, die Falun Gong-Übungen lernen zu wollen und sogar welche, die gleich vor Ort damit begannen.

Am einen Ende des Tisches fertigten Praktizierende auch Kalligraphien an. Sie schrieben mit einem Pinsel den Namen der jeweiligen Person auf Chinesisch. Viele interessierten sich dafür und nahmen am Ende wunderschöne Zeichnungen mit ihrem Namen und „Falun Dafa Hao!“ (Falun Dafa ist gut!) mit nach Hause.

Die Hüfttrommelgruppe bestand nicht nur aus chinesischen Praktizierenden, es waren auch westliche Schüler darunter. Unter ihnen war eine würdevolle und anmutige westliche Praktizierende, von der ein Reporter nach Befragung erfuhr, dass sie bereits seit zweieinhalb Jahren praktiziert. Sie heißt Vicky, lebt in Surrey, nicht weit entfernt von London und ist Gebietsmanagerin einer Einzelhandelsgesellschaft. Vicky erfuhr damals von Falun Gong, weil eine Freundin mit der sie zusammenarbeitete und deren Bruder, beide Falun Gong praktizieren. Sie sagte, nachdem sie „Zhuan Falun“ [Hauptwerk des Falun Dafa] zu Ende gelesen hatte, stand für sie fest, dass sie von nun an diesen Weg gehen wollte. Vicky sagte: „Falun Dafa ist eine so authentische, friedliche, wunderbare und erstaunliche Praktik. Nach dem Praktizieren von Falun Dafa wurde ich viel glücklicher und wurde auch vom Inneren her zufriedener, lebte mit mehr Vernunft und auch mein Gesundheitszustand verbesserte sich sehr. Ich kann wirklich nicht verstehen, warum die KPCh die unschuldigen Falun Gong-Praktizierenden so brutal verfolgt. Was die KPCh da tut, ist sehr schlecht. Gutherzigkeit wird belohnt werden, Böses dagegen Vergeltung erfahren, die Aktionen der KPCh und ihr Verhalten werden mit Sicherheit auf Vergeltung treffen.“

An der Feier beteiligten sich auch neue Schüler, die erst vor Kurzem begonnen hat Falun Gong zu praktizieren. Ein junger Mann, Robert, hatte vor drei Monaten angefangen. Robert erzählte, er gehe jedes Wochenende zum gemeinsamen Übungsplatz und versucht darüber hinaus die Übungen täglich zu machen. Er sagte, seit er praktiziere, seien die Veränderungen bei ihm sehr groß, seine geistige Einstellung sei viel friedlicher als zuvor und er habe aufgehört zu Rauchen und Alkohol zu trinken und auch seine Familie hat den Eindruck, er habe sich zu einem glücklicheren Menschen verändert. Nachdem sie seine Veränderungen erlebt hat, fing vor zwei Wochen auch seine Mutter an, die Übungen zu lernen.

Ein anderer neuer Praktizierender ist Herr Li, Doktorand an der Universität in Birmingham. Hr. Li wurde mit Falun Gong bei dem friedlichen Appell der Falun Gong-Schüler am „25. April“ 1999 in Zhongnanhai [Regierungsviertel in Peking, Sitz des Petitionsbüros] bekannt. Damals berichteten die Medien viel darüber und verbreiteten Unwahrheiten und Propaganda. Sie machten Falun Gong schlecht. Bei Herrn Li hatte dies aber dennoch den Wunsch ausgelöst, die Wahrheit über Falun Gong zu erfahren. Er hörte sich die Programme von „Free Asia“ an und bei einem Interview mit einem Falun Gong-Praktizierenden spürte er, dass der Falun Gong-Praktizierende sehr gütig war, als er sprach, überhaupt nicht so, wie die Medien der KPCh dies darstellten und er entwickelte eine positive Meinung über Falun Gong. Später, als Herr Li nach Malaysia ging, um dort zu studieren, begegnete er vielen Falun Gong-Praktizierenden, die auf der Straße aufklärten.

Er wollte unbedingt erfahren, warum so viele Menschen Falun Gong praktizieren und suchte daraufhin im Internet danach; er fand die Falun Gong-Webseite und lud sich das Buch 'Zhuan Falun' herunter. Nachdem er es gelesen hatte, spürte er, dass Falun Gong etwas sehr gutes ist und seine Zweifel lösten sich komplett auf. Später ging Herr Li nach England um dort weiter zu studieren. Obwohl er Biologie studierte, glaubte er aber trotzdem nicht, dass Gene die mikroskopischsten Teilchen sind, die das Leben eines Menschen kontrollieren und dass der menschliche Körper nicht so einfach ist. Um die Wahrheit über das Leben zu erforschen, las er viele wichtige wissenschaftliche Abhandlungen; er entdeckte dabei, dass viele Wissenschaftler bereits zahlreiche Gebiete sondiert hatten, die die Dinge der gewöhnlichen Menschen überschreiten. Er fing an, auf der Falun Gong-Webseite, Falun Gong Bücher zu lesen und begann auch mit dem Üben der fünf Falun Gong Übungen. Etwa nach einem Jahr entdeckte er in Birmingham einen Übungsplatz und schloss sich der Übungsgruppe an. Hr. Li sagte: „In diesen zwei Jahren des Praktizierens von Falun Gong bin ich nie krank gewesen. Mein Körper regenerierte sich bei Müdigkeit auch immer ganz leicht und ich schlafe sehr gut. Bevor er zu praktizieren begann, schaute er sich immer wieder pornografische Dinge an, was aber durch das Praktizieren völlig aufhörte. Vorher hatte er das Gefühl, zu leben, sei sehr langweilig, nun aber hat er das Gefühl, als würde er sehr gut leben und dass jeder einzelne Tag sehr wertvoll ist und er hofft, die Zeit möge ein wenig langsamer vorübergehen, damit er noch mehr Dinge tun kann.“

Hr. Li hofft, seinen Landsleuten erklären zu können und sagte: „Die Chinesen sind von der KPCh zu oft betrogen worden. Ich hoffe nur, dass alle Chinesen einen klaren Kopf behalten können und die Verleumdungen und Lügen der KPCh über Falun Gong nicht glauben. Nur wenn die Menschen ihre eigenen wahren Gedanken und Überlegungen haben, können sie wahre Hoffnung finden.

Soweit man in der Geschichte suchen kann, wenn die Dinge tatsächlich zu ihren ursprünglichen Zuständen zurückkehren, wird am Ende die Wahrheit die Welt erhellen.

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