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New York: Chinesen beschweren sich über die von der KPCh gesteuerten Angriffe in Flushing

Am 1. Juni 2008 trafen sich Falun Gong-Praktizierende in Flushing, New York, um Gruppenübungen zu machen und später Materialien zur Information über die Verfolgung zu verteilen. Dem Muster der letzten Wochen folgend, hetzte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) weiter gegen Praktizierende auf. Größtenteils nahmen die örtlichen Chinesen nicht an dieser Hetzkampagne teil und unterstützten Falun Gong. Es folgen einige Augenzeugenberichte:

Gruppenübung

Herr Guo kam vor 30 Jahren in die Vereinigten Staaten. Er sagte, dass er in letzter Zeit jeden Tag zur Flushing Bibliothek kam, um zu sehen, was die KPCh als nächstes versuchen würde. Herr Guo sagte, dass diejenigen, die Falun Gong-Praktizierende attackiert haben, von der KPCh beauftragt wurden.

„Falun Gong-Praktizierende sitzen hier ruhig, aber die anderen starteten einen verrückten Angriff und machen schrecklichen Lärm“, sagte Herr Guo. „Man sollte diesen Personen weder zuhören, noch kann man ihnen glauben.“

Laut Herrn Guo würden die Angriffe durch die KPCh dem Ansehen der Chinesen in Amerika schaden.

Herr Yang kam vor drei Jahren aus China nach Flushing. Am 1. Juni brachte er seine Bewunderung für Falun Gong-Praktizierende zum Ausdruck.

Divine Land Marching Band

Im Jahr 1999 hörte Herr Yang zum ersten Mal von Falun Gong, als die KPCh mit der Verfolgung der Übungspraktik begann. Er war sehr überrascht über die schnelle Verbreitung von Falun Gong in China. Er sagte, die KPCh habe Angst vor Falun Gong, da es so viele Menschen praktizieren.

Er habe schon viele Praktizierende in Flushing gesehen und sie verhalten sich alle sehr friedlich. Herr Yang sagte, Falun Gong sei gut für alle Altersgruppen, denn er hat junge und alte Praktizierende gesehen, sowohl Chinesen als auch Menschen anderer Nationalitäten. „Es scheint eine gute Übungspraktik zu sein“, sagte er.

Herr Yang praktiziert selbst kein Falun Gong, er sei jedoch zutiefst berührt von seinem friedlichen Charakter.“

„Diejenigen, die Falun Gong angegriffen haben, sind verrückt“, sagte Herr Yang: „Man braucht nicht an Falun Gong zu glauben, aber man sollte diejenigen nicht attackieren, die daran glauben.“

Unterschriftensammlung gegen die Verfolgung von Falun Gong

Die Chinesen sollten sich fragen, so Yang, warum das KPCh-Regime die Erdbebenwarnungen nicht veröffentlichte, die es bereits Wochen vor den grauenvollen Beben in Sichuan erhielt, und warum so viele Schulgebäude einstürzten. Die Regierung sollte Falun Gong nicht attackieren und Hass schüren, um die Öffentlichkeit von ihrem eigenen Versagen in Hinsicht auf die Erdbeben abzulenken.

Herr Cao Jintao, Mitglied des Vereins für Bürgerrechte, verurteilte die von der KPCh initiierten Angriffe auf Falun Gong. Herr Cao sagte, es gäbe zahlreiche Beweise dafür, dass die KPCh die Angriffe hinter den Szenen arrangierte. Er sagte, die Rechte der Praktizierenden seien durch das amerikanische Gesetz geschützt.

Zudem gab Herr Cao an, dass der Verein für Bürgerrechte eine gerichtliche Klage gegen die chinesische Regierung einreichte, da diese die Erdbebenwarnungen nicht veröffentlichte. Er sagte: „Die KPCh versucht im Vorfeld der Olympischen Spiele, ein gutes Image zu bewahren, ignoriert aber das Leben der Bevölkerung. Nach dem Erdbeben nutzen sie die Katastrophe, um die Aufmerksamkeit der Menschen von ihren Menschenrechtsverletzungen abzulenken.“ Herr Cao ruft die Chinesen dazu auf, den Lügen der KPCh keinen Glauben zu schenken.

Li Anjun, Ingenieur aus Long Island, ging gerade an der Flushing Bibliothek vorbei. Dort sah er eine Gruppe von Rowdys, die einen Falun Gong-Praktizierenden beleidigten, der Epoch Times-Zeitungen verteilte. Herr Li konnte dies nicht mit ansehen und bat den Praktizierenden um eine Zeitung, um seine Unterstützung zu zeigen.

„Jeder in diesem Land genießt Redefreiheit“, sagte Herr Li. „Das ist vom Gesetz geschützt. Jeder genießt auch Glaubensfreiheit. Dies ist ein freies Land. Wenn ihnen das nicht gefällt, sollten sie zurück nach China gehen. Sie haben kein Recht, andere anzugreifen.“

Eine weitere Passantin, Frau Su, sagte: „Ich hörte, dass sich einige der Leute, die Falun Gong angriffen, beschwerten, dass die Polizei Falun Gong half und einige der Angreifer verhafteten. Das ist natürlich Quatsch. Die Polizei sollte Falun Gong helfen“, sagte Frau Su. „Es ist offensichtlich, dass Falun Gong-Praktizierende sehr friedlich sind, aber diese Schlägertypen brüllen und attackieren. Natürlich sollte die Polizei den guten Menschen helfen.“

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