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Norwegen: Friedlicher Protest gegen die KPCh vor der chinesischen Botschaft in Oslo

Am 8. August gingen Falun Gong-Praktizierende vor die chinesische Botschaft in Oslo, um gegen die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu protestieren, die im Namen der Olympischen Spiele eine große Anzahl Falun Gong-Praktizierender entführt hat. Die Demonstranten forderten auch ein sofortiges Ende der immer noch andauernden Verbrechen der KPCh, wie dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und dem Organhandel.

Die KPCh hat sich die Olympischen Spiele zu Nutze gemacht, um die Verfolgung von Falun Gong zu intensivieren. Allein vom 7. bis zum 30. Juni sind Festnahmen von über 8.037 Falun Gong-Praktizierenden bekannt geworden. Seit der damalige KP-Führer Jiang Zemin die Unterdrückung von Falun Gong am 20. Juli 1999 gestartet hat, sind 3.168 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden in Folge der Verfolgung bestätigt und dokumentiert worden. Die Dunkelziffer liegt weit höher. Die Tatsache, dass die KPCh immer noch Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden raubt, ist eine Form des Bösen, die es in der Geschichte der Menschheit bisher nicht gab.

Bei ihrem Protest zeigten die Praktizierenden Banner mit der Aufschrift „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“, „Stoppt den Organraub bei Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh“. Die Praktizierenden beschrieben auch den bei ihrer Protestaktion anwesenden Polizeibeamten, wie die KPCh die Olympischen Spiele als Ausrede nutzt, um Falun Gong-Praktizierende festzunehmen. Die Praktizierenden beantworteten auch Fragen der Polizisten und diskutierten mit ihnen. Nach der Aktivität winkten die Beamten den Praktizierenden zum Abschied.

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