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Kanada/Toronto: Die Freitagabend-Vorstellung der Show von Divine Performing Arts zum Mitteherbstfest hinterließ weitere Gäste in heller Begeisterung über das Format und den Inhalt dieser einmaligen Show.

Zuschauer spenden der Show von Divine Performing Arts zum Mittherbstfest nach Beendigung der dritten Vorstellung in Toronto stürmischen Beifall (Victor Chen/ The Epoch Times)

Die Freitagabend-Vorstellung der Show von Divine Performing Arts zum Mitteherbstfest hinterließ weitere Gäste in heller Begeisterung über das Format und den Inhalt dieser einmaligen Show.

„Ich denke an all die Live-Vorstellungen, die ich je gesehen habe und ich kann mich im Augenblick an keine erinnern, die mich derartig berührt hätte wie diese“, schwärmte der Filmproduzent Leif Bristow, der mit seiner Frau Agnes, einer Schriftstellerin, die Show im John Bassett-Theater besucht hatte.

Herrn Bristow war besonders an der Choreographie und dem Tanz interessiert. Seine Tochter hat kürzlich die nationale Ballettschule von Kanada abgeschlossen.

„Es ist faszinierend, den Unterschied des klassischen und traditionellen chinesischen Tanz zum heutigen strengen Ballett in Europa und Amerika zu sehen“, meinte er. „Es ist sehr faszinierend wegen der Art und Weise, in der die Geschichten im Tanz integriert werden und der Art und Weise, in der sich die Kostüme von denen des europäischen Balletts unterscheiden – mir gefiel diese Show.“

Zu Bristows Filmproduktionen gehört auch der Film „Blizzard“ aus dem Jahr 2003, der Christopher Plummer und Whoopi Goldberg zu Stars machte.

Er erwähnte, dass er gerade ein Buch schreibe und einen Film über Tia Zhang, einen der Choreographen von Divine Performing Arts, machen wolle. Er hatte die Show drei oder vier Mal gesehen und bemerkt, wie sie sich entwickelt hatte.

„Die heutige Show war sicherlich die Atem beraubendste, die ich bisher gesehen habe“, versicherte Bristow.

Diese Show machte Wendolyn Lozano, Mitherausgeberin des Literal Magazine, ein Magazin für gehobene Kunst, Kultur und aktuelle Ereignisse, begierig, mehr über die chinesische Kultur zu erfahren.

In der Pause sagte sie: „Wir genießen die Show in vollen Zügen. Wir sprechen gerade darüber, dass sie wirklich nicht nur den Tanz übermitteln, sondern auch ihre Geisteshaltung. Es ist sehr verblüffend und wir sind sehr überrascht.“

Der Toronter Bankier Frank Martino strahlte nach seinem ersten Besuch der Vorführung von Divine Performing Arts.

„Einen solchen optimistischen Weg zu gehen!“ sagte er, als er das Theater verließ.

„Es war fantastisch – die Farben, die Tänze, die einzigartigen Kostüme – einfach großartig. Ich werde jedes Jahr wiederkommen.“

„Perfekt, einfach perfekt!“ fand er.

Tony Steele-Philips und Zeres Devera bei der Show von Divine Performing Arts zum Mitteherbstfest (The Epoch Times)

Die Show war genau das, was Zeres Devera, Managerin der CIBC Bank, gesucht hatte.

„Ich liebe diese Show“, sagte Frau Devera, die mit ihrem Mann Tony Steele bekommen war, „es ist genauso, wie ich es mir vorgestellt hatte.“

Frau Devera vergleicht gern den klassischen chinesischen Tanz mit ihrer eigenen philippinischen Kultur.

„Es ist dies das erste Mal, dass wir uns so etwas ansehen, wir werden also in Zukunft öfter solche Shows wie diese besuchen“, sagte sie.

Inzwischen kam Leslie Kimble hinzu, die aus dem 250 km im Osten liegenden Kingston in Ontario stammt, wo sie für die Stadt als Managerin für besondere Ereignisse, Kultur und Neugestaltung arbeitet.

„Ich finde die Show fabelhaft. Sie ist ganz und gar unglaublich“, schwärmte sie.

„Dieses Gefühl von Sanftheit und Ausgeglichenheit, das sie alle ausstrahlen. Ich weiß, dass sie hart arbeiten und sie sind alle so schön.“

Der bejubelte Künstler Charles Patcher lobte viele Aspekte der Show: die digitalen Hintergründe, einen hypnotisierenden Sopran, die „subtile“ und „liebliche“ Choreographie und die „prachtvollen“ Kostüme.

Herr Patcher ist Offizier des kanadischen Ordens. Derzeit besteht eine seiner Aufgaben darin, das königliche Ontario Museum vorzuführen.

Er war von dem Programmpunkt „Die Dame im Mond“ am meisten beeindruckt.

„Es ist etwas ganz Besonderes“, sagte er. „Es ist eine schöne Legende. Die Darstellung zeigt ein sehr liebliches, ein spirituelles Wesen.“

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