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Schweiz: Aktivitäten in Zürich bringen die Verfolgung von Falun Gong an die Öffentlichkeit

Am 6. September stellten Falun Gong-Praktizierende in der Bahnhofstraße, einer bekannten Einkaufsstraße in Zürich, Banner, Ausstellungstafeln und auch einen Tisch für die Unterzeichnung einer Petition auf. Viele Passanten blieben hier stehen als sie sahen, wie Falun Gong-Praktizierende, trotz aller Geräusche, die Falun Gong Übungen vorführten und sie lasen die Ausstellungstafeln, auf denen die Verfolgung von Falun Gong enthüllt wird. Es gab auch kritische Menschen, die Zweifel darüber äußerten und die Fotos nicht verstehen konnten und dann herbeikamen, um mit einigen Praktizierenden zu sprechen.

Das Verhalten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zeigt deren Angst

Fr. Oberrecht nahm eine Broschüre, steckte sie in ihre Tasche und erzählte dann einem Falun Gong-Praktizierenden, dass sie China schon zweimal besucht habe. Sie war in Peking und Kunming und sie liebt China sehr. Ganz besonders mag sie die Kultur Chinas und dessen alte Geschichte. Als sie vorher einige Male nach Hongkong reiste, suchte sie nach einem Kulturmuseum, um insbesondere mehr über Chinas Kultur zu erfahren.

Sie wusste auch über die Verfolgungssituation der Falun Gong-Praktizierenden Bescheid. Sie sagte: „Im heutigen China ist es unmöglich, nach Gerechtigkeit zu streben. Das heutige China macht mir Angst.“ Der Praktizierende entgegnete: „Eigentlich gibt es nichts, wovor wir uns fürchten sollten. Es ist die KPCh, die extrem besorgt sein sollte. Da genau jene Menschen, die schlechte Dinge getan haben, sich immer fürchten sollten, dass ihre Verbrechen aufgedeckt werden. Das Verhalten der KPCh weist darauf hin, dass sie extrem besorgt ist. Oder warum sonst, sollte sie solch eine Verfolgung durchführen?“

Als sie erfuhr, dass es eine Petition zum Aufruf zur Beendigung des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh gibt, unterzeichnete Fr. Oberrecht diese sofort. Während sie die verschiedenen Materialien las und die VCD´s auf dem Tisch betrachtete, sagte sei mit Bedauern, wie schön es doch wäre, wenn sie dies alles auf chinesisch lesen könnte. Fr. Wang gab ihr eine Ausfertigung der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei in deutscher Sprache und erzählte ihr, dass dieses Buch die unterschiedlichen Methoden der KPCh aufdecke und dass nach der Veröffentlichung der Neun Kommentare bereits über 40 Millionen Menschen ihren Austritt aus der KPCh und ihren angegliederten Organisationen erklärt hätten. Fr. Oberrecht war anfänglich geschockt und sagte dann aber: „Das lässt mich wieder Hoffnung schöpfen.“

Viele Menschen stellten Fragen über Falun Gong. Nachdem sie die Erklärungen der Falun Gong-Praktizierenden angehört hatten, was Falun Gong ist und warum es von der KPCh verfolgt wird, fragte Fr. Doloris eine von ihnen: „Gibt es da irgendein Buch? Wo können wir Falun Gong lernen?“ Während der Praktizierende nach den Falun Gong Büchern suchte, unterzeichnete sie die Petition zur Beendigung der grausamen Verbrechen der KPCh.

Fr. Doloris war ganz enttäuscht, dass sie keine Ausgabe des Buches Zhuan Falun bekommen konnte. Sie erkundigte sich, wo die Bücher erhältlich seien. Schließlich erhielt sie die Notiz mit der Angabe des Übungsplatzes und den Übungszeiten darauf. Beim Weggehen erklärte sie, sie würde so gerne die Übungen lernen und auch die Falun Gong Bücher bekommen.

Ein junges Mädchen, das Werbegeschenke verteilte, betrachtete die Fotos und hörte überrascht mit dem Verteilen auf, als sie an dem Stand der Falun Gong-Praktizierenden vorüberkam. Der Praktizierende erzählte ihr, diese diene dazu, die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh aufzudecken und dass die KPCh Menschen niemals erlauben würde, dass Menschen ihren eigenen Glauben haben.

Sie nickte immer wieder zustimmend. Als sie hörte, dass die KPCh Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden raubt, erschrak sie. Sie sagte, dass sie die Menschenrechte unterstütze. Und so meinte sie, es sei sehr wichtig, dass noch mehr Menschen all dies erführen. Der Praktizierende gab ihr eine Ausgabe der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei und sagte zu ihr, dieses Buch sei hilfreich, mehr über die KPCh zu verstehen und auch, warum die KPCh Falun Gong verfolge und auch andere Menschen, die ihren eigenen Glauben bewahren. Sie war sehr erfreut über dieses Buch und sagte: „Sie haben etwas sehr Gutes getan. Vielen Dank für das, was Sie tun?“

Eine ältere Frau erzählte den Falun Gong-Praktizierenden: “Ich möchte Ihnen einfach sagen, dass Sie etwas Gutes tun und ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg.”

Eine andere ältere Frau stellte viele Fragen, als sie die Fotos der Falun Gong-Praktizierenden Gao Rongrong sah. Als der Praktizierende ihr antworten wollte, deutete sie auf ihre Ohren und sagte, sie könne nicht hören. Als sie dann die Petition zur Beendigung des Organraubs von lebenden Falun Gong-Praktizierenden wegen schneller und großer Gewinne las, äußerte sie, dies sei sehr gut und setzte ihren Nahmen ebenfalls darunter.

Als die Zeit zur Beendigung näher kam, gab es immer noch viele Menschen, die vor den Ausstellungstafeln standen. Fr. Pahlke sagte, sie käme aus einem vormals kommunistischen Land, nämlich aus Polen und sie wisse über das kommunistische Blutregime bestens Bescheid. Sie war sehr froh darüber, dass in ihrem Heimatland der Kommunismus Vergangenheit ist. Auch sie unterschrieb die Petition, um die Falun Gong-Praktizierenden zu unterstützen. Sie sagte auch, sie wolle mehr Menschen über all dies informieren.

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