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Japan: Paraden in Osaka und Kyoto unterstützen die Austritte von 43 Millionen Chinesen aus der Kommunistischen Partei Chinas

Am 14. September 2008 veranstaltete das japanische Servicezentrum zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) Paraden in Osaka und Kyoto, um den mutigen Schritt von 43 Millionen Menschen, die ihren Austritt aus der KPCh und der ihr angegliederten Organisationen erklärt haben, zu unterstützen. Die Teilnehmer der Parade zeigten neben der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh auch weitere Verbrechen der Partei auf. Sie setzten sich für einen gezielten Einsatz zur Auflösung der KPCh und einer Beendigung der Verfolgung ein.

Das Himmelreich-Orchester marschiert durch die Innenstadt von Kyoto Das Himmelreich-Orchester vor einer berühmten Touristenattraktion in Kyoto

Das Himmelreich-Orchester, in dem annähernd 100 Falun Gong-Praktizierende spielen, nahm ebenfalls an den Paraden teil. Es war der erste Auftritt der Kapelle in Osaka und Kyoto, der die Aufmerksamkeit vieler Zuschauer auf sich zog.

Der darauf folgende Tag war in Japan ein Feiertag, so dass viele Menschen und Touristen in den Straßen von Osaka und Kyoto unterwegs waren. Die Parade setzte viele der Passanten in Erstaunen, so dass diese anhielten, um mit ihren Kameras oder Handys Fotos zu machen. Einige der Zuschauer fragten von sich aus nach mehr Informationen zu dem Anlass der Parade.

Touristen halten inne, um sich die Parade anzusehen Parade in der Innenstadt von Osaka

Während der Parade drückten einige der Zuschauer ihre Glückwünsche für die Parade aus. Ein Abendländer sagte den Journalisten: „Ihr habt Sinn für Gerechtigkeit“.

Ein Japaner äußerte, es sei falsch, dass die KPCh ihre Macht missbrauche, um das eigene Volk zu unterdrücken.

Ein japanischer Zuschauer äußert, dass von der Parade eine starke Kraft ausgegangen sei Ein Abendländer sagt: „Ihr habt Sinn für Gerechtigkeit“

Herr Pu arbeitet für eine Firma und fuhr über zehn Stunden mit dem Auto, um an der Parade teilnehmen zu können. Er erklärte den Reportern, dass die Menschenrechtsverletzungen durch die KPCh, insbesondere bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden, immer noch andauern würden. Nur durch eine Auflösung der KPCh könne dem ein Ende gesetzt werden. Die KPCh verfolge nicht nur Menschen im eigenen Land, sondern übe auf der ganzen Welt einen schlechten Einfluss aus.

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