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Deutschland: Während des Oktoberfestes über die Verfolgung von Falun Gong informieren

Am 4. Oktober 2008 hielten Falun Gong-Praktizierende in Bayern vor der St. Michaelskirche im Zentrum von München, eine Informationsveranstaltung ab, um auf Falun Gong aufmerksam zu machen und die brutale Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) an die Öffentlichkeit zu bringen.

Das Oktoberfest zieht jährlich das einheimische Volk sowie auch ausländische Touristen an. Viele Menschen gaben ihre Unterschrift, um Falun Gong zu unterstützen und den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden zu verurteilen. Einige Chinesen traten sogleich aus der KPCh und ihren angegliederten Organisationen aus.

Das Oktoberfest ist das größte, alljährlich stattfindende, Volksfest der Welt. Obwohl das Wetter nicht ideal war und es zeitweilig regnete, hörten die Falun Gong-Praktizierenden nicht auf, die böse Natur der KPCh aufzudecken. Sie verteilten Handzettel über die Millionen Austritte aus der KPCh, über das Abschalten der New Tang Dynastie (NTDTV) Sendesignale durch Eutelsat (einem Satellitenbetreiber) aufgrund von Drohungen durch die KPCh, über die Wahrheit von Falun Gong und den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Die Praktizierenden zeigten friedlich die Übungen, was viele Passanten herbeizog und zuschauten. Viele Menschen lasen die Informationstafeln. Manche fragten nach, was genau Falun Gong ist, und warum die KPCh Falun Gong verfolgt.

Hr. Parchulek, ein Immobilienverwalter, kam mit zwei Nachbarjungen zum Oktoberfest. Bei der St. Michaelskirche bemerkten sie die Übungen der Falun Gong-Praktizierenden, woraufhin sie stehen blieben und zusahen. Als dieser Herr gefragt wurde, ob er zur Verurteilung der KPCh unterschreiben würde, stimmte er ohne zu zögern zu. Nachher erzählte er, dass sie aus Leipzig, dem früheren Ostdeutschland, kommen. Da er 40 Jahre unter einer Kommunistischen Herrschaft verbracht hatte, wusste er über die Kommunistische Partei genau Bescheid. Somit konnte er sich vorstellen, wie die KPCh grausame Verbrechen begeht.

Die Kommunistische Partei ist zu allem imstande. Auf seine beiden Nachbarjungen zeigend sagte er, dass sie in ihrem Alter nicht wüssten, wie böse die Kommunistische Partei ist. Er sagte: "Ich sah mir im Fernsehen die Olympischen Spiele in Peking an und bekam eine Ahnung von den Tyranneien der KPCh." Er betonte, dass er das nicht ausstehen konnte.

Deutsche, Slowaken und weitere, die fließend chinesisch sprachen, kamen ebenso an den Stand heran, um zu unterschreiben. Sie hatten drei Jahre lang chinesisch gelernt, einer von ihnen war schon mal in China. Sie erfuhren die Wahrheit über die Verfolgung in China, schon bevor die Praktizierenden mit ihnen sprachen. Sie alle wussten, dass Falun Gong gut ist, und deshalb wollten sie auch unterschreiben, um die Falun Gong-Praktizierenden zu unterstützen.

Es kamen auch viele Chinesen vorbei. Die älteren nahmen Informationsmaterial verhältnismäßig gerne an. Einige Jugendliche hingegen waren seit ihrer Kindheit von den Lügen der KPCh vergiftet. Für sie war es relativ schwieriger, die Wahrheit zu akzeptieren. Doch sie sehnten sich nach der Wahrheit. Einige schauten von weitem zu. Manche ergatterten Fotos. Ein junges Mädchen erzählte den Praktizierenden, dass ihre Eltern vom Festland China kommen. Sie selbst wuchs in Deutschland auf, und in Zeitungen las sie oft über die Verfolgung der Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh. Nachdem auch sie unterschrieben hatte, wollte sie am allermeisten wissen, was Falun Gong ist und warum es verfolgt wird.

Die Praktizierenden erklärten ihr, dass Falun Gong den Prinzipien von Wahrheit, Barmherzigkeit und Nachsicht folge, was zur Falschheit, Boshaftigkeit und Tyrannei der KPCh einen völligen Kontrast darstellt. Außerdem kann die KPCh den raschen Anstieg der Anzahl der Falun Gong-Praktizierenden nicht tolerieren, weil sie es als eine Art Bedrohung betrachten, daher die Verfolgung.

In den neun Jahren andauernden Verfolgung konnte die KPCh nicht erreichen, was sie beabsichtigte, aber sie steht ihrem eigenen Verfall gegenüber. Ein anderes junges Mädchen kam heran, deren Freundinnen weiter weg standen, sie bat um Informationsmaterial. Sie erzählte den Praktizierenden, dass sie im Internet den Austritt aus der kommunistischen Jugendliga deklariert habe. Sie sagte: "Ich lese diese Informationen sehr gerne. Was ihr macht ist großartig!"

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