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Schweden: Aktivitäten in Stockholm, um das Bewusstsein für die Verfolgung von Falun Dafa zu schärfen

Am 18. Oktober beteiligten sich Falun Gong-Praktizierende aus ganz Schweden an Aktivitäten auf dem Coin Platz in Stockholm. Sie drückten ihre Unterstützung für die 44 Millionen Austritte aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) aus und lenkten das Bewusstsein auf die Verbrechen der KPCh beim Organraub von lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Die Aktionen wurden von den Menschen in Schweden unterstützt und auch von Touristen aus unterschiedlichen Ländern, von denen viele den Falun Gong-Praktizierenden dankten und sie ermutigten, damit weiter zu machen.

In Stockholm herrschte angenehmes Herbstwetter und die ganze Stadt war eindrucksvoll mit Bäumen in roter und gelber Herbstfärbung dekoriert, die sich gegen den blauen Himmel absetzten. Ganze Menschengruppen kamen zu den berühmten Szeneplätzen in Schweden, um die Zeremonie der Wachablösung beim königlichen Palast mitzuerleben. Der einzige Zugang zum königlichen Palast führt über den Coin Platz. Viele von den vorbeigehenden Menschen wurden von den Ausstellungstafeln mit Bannern und Bildern angezogen.

Ein Paar mittleren Alters aus Großbritannien, das Schweden bereiste, las die Ausstellungstafeln aufmerksam, welche die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh aufdeckten. Nachdem er sie gelesen hatte, sagte der Mann auf die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ deutend: "diese ‚Neun Kommentare’ habe ich in Großbritannien gelesen. Ich glaube, die KPCh wird früher oder später zu Fall kommen.“

Es kamen auch zwei Universitätsstudentinnen aus Frankreich und unterhielten sich auf Englisch mit Xiao Liu, einer Doktorandin und Falun Gong-Praktizierenden. Sie sagten, sie seien nach dem Lesen der Ausstellungstafeln schockiert. Eine der beiden bat um weiteres Informationsmaterial für ihre chinesischen Kommilitonen. Gleichzeitig übergab sie Xiao Liu ihre E-Mailadresse, in der Hoffnung, noch mehr Informationen zu erhalten. Sie merkte noch an, von nun an werde sie der Menschenrechtssituation in China mehr Beachtung schenken.

Ein erst 20 Jahre alter chinesischer Universitätsstudent aus Spanien fühlt sich, da er im Ausland ist, so frisch und ist am Leben hier interessiert. Von der KPCh Kultur vergiftet konnte er nicht verstehen, warum Falun Gong-Praktizierende hier die Wahrheit erklären. Gemeinsam mit ihrem Mann erzählte ihm Fr. Zhang detailliert, wie Falun Gong in China von der KPCh verfolgt wird, wobei sie ihre persönlichen Erfahrungen schilderte. Ganz besonders erzählte sie ihm, dass die KPCh den „Tiananmen Selbstverbrennungsvorfall“ selbst ausgeheckt hat, um Falun Gong zu verleumden und wie grausam die KPCh Falun Gong verfolgt, indem sie Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden raubt, um sie zu verkaufen. Angesichts dieser Fakten nickte der junge Student immer wieder und sagte: „Ich habe darüber schon etwas gehört und habe auch E-Mails darüber erhalten, doch damals fühlte ich mich darüber sehr empört. Nun habe ich es verstanden.“ Schließlich sagte er, er bleibe für sechs Monate im Ausland, um zu studieren und er würde gerne noch mehr Dinge außerhalb Chinas erfahren, er schätze diese Zeit und so könne er sich sein eigenes Urteil bilden.

An diesem Tag kamen viele chinesische Touristen vorbei und schauten der Ablösung der königlichen Wachen zu. Viele von ihnen nahmen gerne die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ an und auch Falun Gong Broschüren, die von den Praktizierenden verteilt wurden, manche wiederum wagten nicht einmal, die Zeitung „Epoch Times“ anzunehmen. Genau in diesem Augenblick sagte eine Touristenführerin mit einer Zeitung in der Hand laut: „Wovor haben Sie denn Angst, wenn Sie diese Zeitung lesen? Sie sollten sich darüber keine Sorgen machen! Die Menschen hier lesen alle diese Zeitung.“ Unter ihnen waren drei junge Leute aus Peking, von denen jeder eine chinesische Zeitung und Materialien über Falun Gong annahm. Erleichtert sagten sie: „Dies sollten wir sorgfältig lesen! Vielen Dank!”

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