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Deutschland: Europäische Falun Dafa-Konferenz 2008 in Berlin erfolgreich abgehalten

Die europäische Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2008 wurde am 16. November 2008 im Maritim Hotel in Deutschlands Hauptstadt Berlin abgehalten. Über 900 Praktizierende aus ganz Europa nahmen an der Konferenz teil.

Die Konferenzhalle

Vor genau zehn Jahren hatte der Meister in Deutschland anlässlich einer europäischen Falun Dafa Konferenz persönlich das Fa erklärt und die Fragen der Schüler beantwortet – am 30. und 31. Mai 1998 in Frankfurt. Der Meister leitete damals die Schüler auf dem Weg der Kultivierung an. Von da an bis zum heutigen Tag haben die Praktizierenden zahlreiche tiefgehende Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse gewonnen, die sich in den 16 vorgetragenen Erfahrungsberichten widerspiegelten. Die Berichte trugen zum tieferen Verständnis der jetzigen Anforderungen im Prozess der Fa-Berichtigung bei und führten die noch bestehenden Lücken bei der persönlichen Kultivierung und der Kooperation unter den Praktizierenden vor Augen.

Praktizierende aus verschiedenen europäischen Ländern tragen ihre Erfahrungsberichte vor

Als derzeitige Anforderung im Prozess der Fa-Berichtigung nannten mehrere vortragende Praktizierende aus verschiedenen Ländern die „bedingungslose Kooperation der Praktizierenden“. Diese sehen sie auch als unabdingbare Voraussetzung für ein Gelingen der Divine Performing Arts World Tour 2009 in Europa.

B. aus Schweden berichtete von ihrer Erfahrung, dass ihr Eigensinn der Arroganz sie daran gehindert hätte, bedingungslos mit den Mitpraktizierenden zu kooperieren. Die eigene Arroganz zu erkennen, war für sie der erste Schritt der Kultivierung. Der zweite Schritt war, die Arroganz in Barmherzigkeit umzuwandeln. Dabei erkannte sie, dass der Meister nicht auf unsere Eigensinne schaut, sondern auf unser Herz, mit dem wir Lebewesen erretten wollen. Seitdem bemüht sich B. Konflikten mit Mitpraktizierenden und dem Eigensinn der Arroganz einiger Koordinatoren zu begegnen, indem sie auf das Herz der Praktizierenden für die Errettung der Lebewesen schaut und sich fragt, inwieweit ihre eigenen Handlungen eine Kooperation mit den Mitpraktizierenden fördern.

Auch M. hat aus der Organisation der Divine Performing Arts Aufführung in Belgien das Verständnis gewonnen, dass der Erfolg der Show von der Zusammenarbeit als ein Körper zusammenhängt. Die Show wird direkt vom Meister gelenkt und kann daher auf keinen Fall gestört werden. Jedoch kann es diverse Störungen bei der Kooperation der Mitpraktizierenden geben. Die Anforderung der bedingungslosen Zusammenarbeit ist nach seinem Verständnis in diesem Jahr sogar noch höher als im vergangenen Jahr. Es ist die Anforderung, immer ein großes, barmherziges Herz gegenüber den Mitpraktizierenden zu haben. Die auftretenden Schwierigkeiten dienen seinem Verständnis nach dazu, dass die Praktizierenden Erkenntnisse über die Fa-Grundsätze gewinnen und sich erhöhen.

In Holland erlebte T. die Vorbereitungen für die Divine Performing Arts Show als einen Prozess, bei dem jeder Gedanke und jede Handlung ein Test waren. In der Slowakei erkannten die Praktizierenden, dass bei der Präsentation der Divine Performing Arts Show der Dafa-Verein direkt als Veranstalter der Show auftreten sollte im Vertrauen auf den Meister und dem derzeitigen Stand der Fa-Berichtigung. M. aus der Slowakei berichtete, dass daraufhin sich weit mehr Mitpraktizierenden an den Aufgaben beteiligten und ein Radiosender zur Unterstützung kostenlos eine Werbekampagne startete. Schließlich wären die Tickets innerhalb von drei Wochen ausverkauft worden.

Andere Praktizierende zeigten unterschiedliche Wege und Erfahrungen auf, Festlandchinesen über die Dringlichkeit, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten, aufzuklären. P. aus der Schweiz zum Beispiel erklärt seit drei Jahren an touristischen Ausflugszielen von Angesicht zu Angesicht die wahren Umstände und überzeugt dort die Chinesen davon, aus der KPCh auszutreten. Von Mai bis August dieses Jahres konnte P. bereits 1.111 Menschen vom Austritt überzeugen, darunter auch Parteisekretäre, VIPs mit Personenschutz, Polizisten der Behörde für öffentliche Sicherheit und Mitarbeitern des „Büro 610“. Ihre größte Erkenntnis ist, dass sie aufgrund ihrer starken aufrichtigen Gedanken immer mehr Menschen erretten kann.

F. aus Deutschland nutzt dagegen insbesondere den Einsatz eines Gerätes als Fa-Instrument, um die Festlandchinesen über die Verfolgung und die Notwendigkeit, aus der KPCh auszutreten, aufzuklären. Mit dem Gerät werden automatisch Telefonanrufe an die Festlandchinesen gesendet. In Zusammenarbeit mit Mitpraktizierenden wurden diese Geräte mittlerweile in fast jedem Land installiert und seit letztem Jahr Basiseinrichtungen für sie. Um sicher zu gehen, dass die Geräte der Mitpraktizierenden normal funktionieren, hilft F. ihnen täglich bei ihren technischen Problemen online nach der Arbeit von Zuhause aus. Der Funktionszustand der Geräte hänge mit dem persönlichen Kultivierungszustand und den aufrichtigen Gedanken zusammen, sagt F.. Er hat in dieser Zeit tief den Grundsatz verstanden, dass die Kultivierung von einem selbst und die Kultivierungsenergie vom Meister abhängt. Oft schläft er nur ein oder zwei Stunden in der Nacht und schaut stündlich nach, ob die Geräte richtig funktionieren.

Ein anderer chinesischer Praktizierender wählte für die Zusammenfassung seiner Reise als Dafa-Praktizierender in der Zeit der Fa-Berichtigung den Titel: „Kein Bedauern im Laufe der Kultivierung“. Darin berichtete er über seinen Weg der Fa-Berichtigung während der Inhaftierung in unterschiedlichen Arbeitslagern.

Seine Erkenntnis ist, dass wenn unsere aufrichtigen Gedanken nicht das richtige Ergebnis für die Fa-Berichtigung erzielen, dies oft deshalb der Fall ist, weil die aufrichtigen Gedanken nicht rein und stark genug sind und nicht, weil das Fa nicht wirkt. Es ist auch seine tiefste Erfahrung, dass die Aktivitäten gegen die Verfolgung mit den Gesetzen der gewöhnlichen Menschen im Einklang stehen müssen.

Neben den langjährig Praktizierenden berichteten auch einige neue Praktizierende von ihren Erfahrungen bei der Überwindung von grundlegenden Eigensinnen, die sie daran hinderten, sich für die Errettung von Lebewesen einzusetzen.

L. aus Belgien zum Beispiel hat erkannt, dass ihr größter Eigensinn, die Angst, sehr egoistisch und unbarmherzig ist. Dies verhalf ihr zu seiner Überwindung. Daraufhin konnte sie wegen der 5-monatigen Unterbrechung der Sendesignale von NTDTV nach China durch Eutelsat mit VIPs und Mitgliedern des europäischen Parlaments sprechen und sie um Unterstützung bitten. L. sieht es als die Verantwortung eines Dafa-Schülers an, zum europäischen Parlament zu gehen und bei den Aktivitäten vor Eutelsat und weiteren damit verbundenen Aktivitäten teilzunehmen.

Auch P. aus Deutschland wies auf die Verpflichtung der europäischen Dafa-Jünger, der europäischen Regierung die Wahrheit bezüglich Eutelsat und NTDTV zu erklären. Sowohl die Behörden als auch einzelne Amtspersonen müssten nun ihren Standpunkt klären und sich für ihre Zukunft positionieren. P. hat zahlreiche Lücken erkannt, die der Grund dafür sind, dass lediglich über 100 von den mehr als 700 EU-Abgeordneten ihre Unterschrift geleistet haben.

Die europäische Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch endete um 17:30 Uhr erfolgreich. Den Erfolg der Konferenz schrieb der Vorsitzende des europäischen Falun Dafa-Vereins, Manyan Ng, der guten Koordination der Berliner Praktizierenden mit den deutschen und europäischen Praktizierenden zu.

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