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Deutschland: Praktizierende aus Europa trafen sich zur Fa-Konferenz in Berlin

In der Zeit vom 11. bis 16. November trafen sich zu der Erfahrungsaustausch-Konferenz in Berlin, Deutschland, nahezu 1000 Falun Gong-Praktizierende aus ganz Europa. Obwohl sie aus verschiedenen Ländern kamen, unterschiedliche Sprachen sprechen und verschiedenartige kulturelle Grundlagen haben, waren diese Unterschiede, als sie über ihre persönlichen Erfahrungen in der Kultivierung des Falun Dafa berichteten, unbedeutend. Aus tiefstem Herzen sprachen sie und hörten einander zu.

Unter den Vortragenden berichteten einige über ihre Erfahrungen bei der Kooperation mit Mitpraktizierenden, und andere sprachen über die Wahrheitserklärung an Chinesen im Zusammenhang mit der Verfolgung von Falun Gong.

Eine russische Praktizierende: Chinesen, bitte kommt und hört die Wahrheit

Frau Kim, eine koreanische Praktizierende aus Russland sagte, dass die Vorträge auf der Fa-Konferenz sie tief berührt hätten. Sie freute sich sehr, an dieser Konferenz teilnehmen zu können und viele Freunde zu treffen. Jedes Jahr kämen immer mehr neue Freunde zu der Konferenz.

Vor vier Jahren begann sie, Falun Gong zu praktizieren. Während ihrer Kultivierung realisierte sie, dass sie ihr ganzes Leben lang nach einem Meister gesucht hatte. Erst als sie begann, Falun Gong zu praktizieren, begriff sie schließlich, dass sie gefunden hatte, wonach sie immer suchte. „Mein Mann starb, als ich 38 Jahre alt war. Ich musste meine beiden Kinder versorgen. Mich beunruhigte, warum mein Leben so schwierig und voller Angst war. Nun habe ich ein Gefühl, als könne ich wie ein Vogel frei fliegen. Ich weiß nicht, wie ich mich selbst ausdrücken soll, doch fühle ich mich sehr sicher, seitdem ich angefangen habe, mich zu kultivieren.“

In Russland gibt es viele Chinesen. Gemeinsam mit anderen Falun Gong-Praktizierenden verteilt Frau Kim Zeitungen, in denen die Menschenrechtsverletzungen in China aufgedeckt werden, damit die Menschen die Wahrheit erfahren. Anfangs war es nicht leicht. „Zu Beginn wollte uns die russische Polizei einschüchtern, indem sie sagte, die Marktplätze seien sehr gefährlich, weil jene Chinesen kämpferisch seien und Falun Gong hassen und uns verprügeln würden. Also erklärten wir ihnen die Wahrheit immer und immer wieder. Nun können wir auf zwei von drei großen Märkten die Zeitungen ohne Einschränkungen verteilen.“

Jede Woche werden nahezu 1000 Zeitungen verteilt: „Wenn sie uns dort ankommen sehen, können wir viele Leute ‚Falun Gong, Falun Gong’ sagen hören. Später machten wir die Falun Gong-Übungen außerhalb der Märkte. Manchmal standen Chinesen 20 bis 30 Minuten lang, um uns zuzuschauen. Einmal bemerkte ich einen Mann, dessen Augen voller Tränen waren. Ich dachte, dieser Mann könnte früher ein Praktizierender gewesen sein. Unsere Übungen erinnerten ihn vielleicht an jene erfreulichen Tage und Zeiten. Er blieb stehen und beobachtete uns, bis wir unsere Übungen beendet hatten. Schade nur, dass ich kein Chinesisch spreche, so konnte ich es nicht ausdrücken, doch ich spüre, dass die Chinesen mir sehr nahe sind.“

Das Verhalten der Chinesen verändert sich auch: „Wegen der Sprachprobleme konnte ich ihnen Dinge nicht erklären, wie ich das bei vielen Russen konnte, ich weiß aber, dass unsere Zeitung ihre Gedanken reinigen kann, was ich auch gut erkennen kann. Anfangs lehnten sie es ab, die Zeitungen anzunehmen. Später sagten sie: ‚Falun Gong ist gut. Mit Falun Dafa fühlt man sich gut’.“ Viele von ihnen zu Freunden geworden.

„Ich habe ihnen erzählt, dass Falun Gong nur in China verfolgt wird und die Verfolgung schon bald zu Ende sein wird. Nun seid ihr in Russland, nehmt doch bitte eine Zeitung und lest sie, um die Fakten über China zu erfahren. Wir lieben China. Bitte denkt ja nicht, wir wären gegen China, so ist das nicht. Ich liebe die chinesische Kultur und das chinesische Volk.“

Nach dem Lesen der Infomaterialien begannen viele Russen ebenfalls, Falun Gong zu praktizieren und die Wahrheit über Falun Gong zu verbreiten.

Seitdem vor über neun Jahren die KPCh (Kommunistische Partei Chinas) mit der Verfolgung von Falun Gong angefangen hat, haben Praktizierende aus China und dem Ausland niemals aufgehört, den Menschen aus allen Gesellschaftsschichten die Wahrheit zu erklären. Sie erzählen von den körperlichen und geistigen Vorteilen, die das Praktizieren von Falun Gong bringt und über die brutale Verfolgung an Praktizierenden durch die KPCh. Immer mehr Menschen fordern eine Beendigung der Verfolgung und viele dieser Menschen begannen auch selbst zu praktizieren.

Unter den Praktizierenden, die an der Fa-Konferenz teilnahmen, waren viele, die in den letzten Jahren mit der Kultivierung angefangen haben.

Ein tschechischer Praktizierender: Durch die Kultivierung habe ich den Sinn des Lebens erkannt

Ein Praktizierender aus Tschechien hatte das Gefühl, dass die Teilnahme an der Fa-Konferenz ihm sehr geholfen habe, sich in seiner Kultivierung zu verbessern: „Ich habe herausgefunden, dass ich eine Menge Lücken habe und ich habe durch die Teilnahme an dieser Konferenz eine Menge profitiert. Es ist eine sehr gute Gelegenheit für mich, zu hören, wie andere Praktizierende ihre Schwierigkeiten überwanden und wie sie sich selbst erhöhen konnten. Dies hat mir Mut gemacht, weil ich selber viele Schwierigkeiten habe.“

„In einem Vortrag von einer Praktizierenden waren die geschilderten Erfahrungen den meinen so ähnlich. Sie wirkte wie ein Spiegel. Sie sprach über ihre Schwächen, und eben solche Schwächen habe ich auch, darum war dies sehr hilfreich für mich. Ich denke, es war eine gute Gelegenheit für uns alle, uns selbst zu erhöhen. Ich bin sehr froh, dass ich hier bin und ich werde im nächsten Jahr wieder teilnehmen.“

„Seit ich mit dem Kultivieren anfing, habe ich mich sehr erhöht. Falun Gong ist leicht zu erlernen und ist sehr kraftvoll. Seine Ebene ist sehr hoch. Ich habe gelernt, was ich sonst nirgendwo lernen konnte, was mir geholfen hat, den Sinn des Lebens zu erkennen.“

Ein deutscher Praktizierender: Die Fa-Konferenz hilft mir, tiefer zu verstehen

Ein Praktizierender aus Bayern im südlichen Teil Deutschlands sagte, dies sei das erste Mal gewesen, dass er eine Fa-Konferenz in Berlin besucht habe: „Das fühlt sich sehr gut an und es ist hilfreich, ganz besonders bei dem, was ich zur Zeit mache. Ich habe soviel gelernt, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Die Konferenz hat bewirkt, dass ich mich im Herzen stärker fühle und weiß, was ich als Nächstes tun soll.“

„Ich habe bemerkt, dass es einige Dinge bei mir gibt, die gelöst werden müssen. Wenn ich selbst etwas tue, kann ich es gut handhaben. Doch wenn ich an einer Gruppenkoordination beteiligt bin, fällt es mir schwer, damit richtig umzugehen. Zuvor, wenn es oberflächliche Widersprüche gab, versuchte ich, diese zu lösen, aber wenn es sich um tiefsitzende handelte, versuchte ich, diesen auszuweichen. Nun weiß ich, wie ich ihnen begegnen und damit umgehen soll.“

Ein irischer Praktizierender: Ich spüre, dass ich eine ernste Verantwortung trage

Herr Zhao kam zusammen mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter aus Irland nach Berlin. Er hat das Gefühl, dass diese Reise ihm viel Stoff zum Nachdenken gegeben habe: „Meine Familie ist nach Passieren vieler Plätze nach Berlin gekommen. Es scheint, dass wir durch viele Wendungen gingen, doch es ist eine lohnenswerte Reise. Wir haben eine Menge gelernt dabei. Als einem Falun Gong-Praktizierenden gibt mir die Konferenz eine gute Gelegenheit, mich im Fa zu erhöhen, meine Erfahrungen mit anderen Praktizierenden aus über 20 Ländern auszutauschen und ihnen zuzuhören. Es hat mir sehr geholfen, von anderen zu lernen. Die Erfahrungen einiger Praktizierender haben mir einen solchen geistigen Schock versetzt, dass es mir schwer fällt, dies in Worten auszudrücken.“

Er sagte, der Vortrag von Herrn Guo, der gerade erst aus China kam, habe ihn tief berührt: „Ich konnte kaum meine Tränen zurückhalten, als ich ihm zuhörte. Weder hat die KPCh die Verfolgung in China beendet, noch haben Praktizierende aufgehört, die Wahrheit zu erklären und sich der Verfolgung zu widersetzen. Ich denke, wir Praktizierende im Ausland werden dadurch ermutigt, noch härter zu arbeiten und ich spüre, dass ich eine ernste Verantwortung trage.“

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