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Deutschland: Falun Gong-Praktizierende machen vor dem chinesischen Konsulat in München auf die Gräueltaten der KPCh aufmerksam

Am 23. November 2008 brachte der erste Schneefall einen abrupten Temperatursturz in München, Deutschland. Falun Gong-Praktizierende ertrugen die Kälte und wiesen vor dem chinesischen Konsulat weiterhin auf die von der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) verübten Grausamkeiten hin. Die Praktizierenden wollten die Öffentlichkeit informieren, dass Falun Gong-Praktizierende durch die KPCh unter Einsatz verschiedener Methoden der Folter verfolgt und sogar deren Organe entnimmt, solange die illegal Gefangenen noch am Leben sind.

Zwei junge Praktizierende verteilten bei dem kalten Wetter Flyer. Manche Passanten sagten zu den Praktizierenden anerkennend: „Gut gemacht!“ Sie unterschrieben auch eine Petition zur Verurteilung der Grausamkeiten der KPCh.

Passanten beim Unterschreiben einer Petition zur Verurteilung der Gräueltaten der Kommunistischen Partei Chinas

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