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Deutschland: Die Verbrechen der KPCh entlarven und die Chinesen die Wahrheit erkennen lassen

Am 13. Dezember 2008 veranstalteten die Falun Gong-Praktizierenden einen Informationstag in der Stadtmitte der berühmten Touristenstadt Freiburg, um die seit nunmehr über neun Jahren andauernde, grausame Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu enthüllen.

Der Informationsstand zieht viele Passanten an

Bilder und Informationtafeln vermittelten, dass Falun Gong in der Welt weit verbreitet ist, in China die Falun Gong-Praktizierenden jedoch immer noch verfolgt werden. Viele Passanten wurden informiert und unterzeichneten die Petition zur Unterstützung der Praktizierenden gegen die Gräueltaten der KPCh. Viele fragten mit großer Sorge, ob sich die Situation verbessert hätte.

Als sie hörten, dass die Verfolgung immer noch andauere, schüttelten sie traurig den Kopf. Es gab auch viele Passanten, die zum ersten Mal von der Verfolgung erfuhren. Sie fanden es sehr schrecklich, dass Falun Gong-Praktizierende gefoltert und sogar ihrer Organe beraubt werden. Manche verstanden nicht, dass man in China gutherzige Menschen nur deshalb verfolgt, weil sie Falun Gong praktizieren. Sie unterzeichneten die Petition.

Einige Passanten wollten die Falun Gong-Übungen lernen. Sie erkundigten sich nach Zeit und Ort und kauften bereits am Informationsstand Bücher über Falun Gong.

Außerdem kamen auch viele chinesische Touristen vorbei. Eine Chinesin erzählte, dass sie schon seit langem die Kommunistische Partei hassen und deren Korruption verabscheuen würde. Das Haus ihrer Familie wurde gewaltsam enteignet. Nachdem sie von den Drei-Austritten [aus der KPCh, der Jugendliga und den Jungen Pionieren] gehört hatte, trat sie frohen Herzens aus der Partei aus.

Es gab auch Chinesen, die früher schon von den Hintergründen der Verfolgung gehört hatten. Diesmal verfassten sie die Drei-Austrittserklärungen. Manche Chinesen teilten den Praktizierenden mit, dass die KPCh im Studentenwerk Spione eingesetzt habe; daher ermahnten sie die Praktizierenden zur Vorsicht.

Die Praktizierenden betonten: „Wir freuen uns über das Aufwachen der Menschen.“

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