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Deutschland: Amnesty International veranstaltet eine Lesung und deckt die Verfolgung durch die KPCh auf

Anlässlich des 60. Internationalen Tages der Menschenrechte veranstaltete die Amnesty International Kreisgruppe Landkreis Cham in der Bücherei in Kötzting eine Buchlesung. Frau Anna Weinzierl, Vorsitzende der Kreisgruppe, las einige Auszüge des Buches von Rechtsanwalt Gao Zhisheng „Chinas Hoffnung – Mein Leben und Kampf als Anwalt im größten kommunistischen Staat“ vor, einschließlich Herrn Gaos Austrittserklärung aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Die Veranstaltung wurde von der Falun Gong-Arbeitsgruppe für Menschenrechte im Landkreis Cham initiiert, vom Kötztinger Bürgermeister genehmigt sowie von der Leiterin der Bücherei unterstützt.

„Kötztinger Zeitung“ berichtete über die Lesung

„Bayerwald Echo“ berichtete über die Lesung mit dem Titel – Nachricht von Kötzting

„Rundschau“ veröffentlichte den Bericht mit Foto über die Lesung

Mit Hilfe der Lesung forderten die Menschenrechtler im Landkreis Cham die Menschen auf, die Aufmerksamkeit auf die Verfolgung in China zu lenken und aufrichtige Worte für die unschuldig Verfolgten zu finden.

Herr Jürgen Bauer-Störch, evangelischer Pfarrer in Kötzting, interessierte sich für die Lesung und nahm daran teil. Beim anschließenden Austausch sprach er besonders über die Verfolgung von Falun Gong. Er sagte, dass er sich seit langem über die Verfolgung informiere und darüber gut Bescheid wisse.
Frau Monika Hofmaier hatte bereits vor der Lesung das Buch von Gao gelesen. Sie war erschüttert. Sie äußerte, dass es unvorstellbar sei, dass heutzutage immer noch eine derart unmenschliche Verfolgung (von Falun Gong) passieren könne. Es sei einfach unglaublich für sie. Obwohl sie nicht mobil ist, kam sie aufgrund der Empfehlung eines Freundes im Rollstuhl zur Lesung.

Darüber hinaus wies Anna Weinzierl darauf hin, dass es sinnvoll sei, diese Lesung in Kötzting zu veranstalten. Kötzting besitzt die erste TCM (traditionelle chinesische Medizin)-Klinik in Deutschland und ist deshalb sehr bekannt. Diese Stadt hat eine direkte Verbindung mit China. Sie sagte, dass wenn wir von der traditionellen chinesischen Medizin profitieren, wir nicht die grausame Verfolgung von Falun Gong unter der diktatorischen Herrschaft der kommunistischen Partei im heutigen China ignorieren sollten.

Nach der Lesung sammelte Amnesty International vor Ort Unterschriften für die Freilassung von Rechtanwalt Gao. Alle Unterschriften werden dem Premierminister Wen Jiabao in China zugeschickt.

Die lokalen Presse-Medien schenkten der Veranstaltung ihre Aufmerksamkeit. „Kötztinger Zeitung“, „Bayerwald-Echo“ sowie „Rundschau“ berichteten mit Foto über die Lesung.

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