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Polizisten erkennen die Sinnlosigkeit der Verfolgung

Fall 1: Einige Polizisten haben die Wahrheit erkannt

In einer Polizeistation der Stadtgemeinde Jingzhou, Provinz Liaoning, erhielt der dortige Polizeichef häufig Anzeigen, die Falun Gong verleumden. Dann ging er hin, um die Sache zu untersuchen, verhaftete aber niemals einen Praktizierenden. Er nahm einen zweiten Fall auf, bei dem der gleiche Praktizierende verleumdet wurde. Er fuhr direkt zur Wohnung dieses Praktizierenden und sprach persönlich mit ihm: „Dies ist das erste Mal, dass ich zu deiner Wohnung komme. Aber ich kann mich an dich erinnern, weil dich in der Vergangenheit bereits jemand angezeigt hatte. Ich fuhr hierher und beobachtete dich. Dabei sah ich, dass du Poster aufhängst und Flyer verteilst, allerdings tat ich so, als hätte ich dich nicht gesehen.

Heute bin ich als Freund zu deiner Wohnung gekommen. Zugleich möchte ich dir sagen, dass es heute das erste Mal ist, dass ich in deine Wohnung komme, es wird aber auch das letzte Mal sein. Dies sei dir versichert. Weißt du, warum ich dies tue? Weil ich weiß, dass Falun Gong-Praktizierende gute Menschen sind und ich mich deshalb an folgende Regel halte: Bereite Falun Gong keine Schwierigkeiten.“

Fall 2: Ein Job gegen mein Gewissen

Ein Polizist beteiligte sich oft an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden. Einmal nahm die Polizei eine alte Dame fest, eine Praktizierende in den Siebzigern, und sperrte sie in seinem Büro ein. Er sah, dass sie gezwungen wurde, auf dem kalten Zementboden zu liegen. Sie sagte zu ihm: „Mein Junge, bitte verfolge uns nicht. Wir Falun Gong-Praktizierende sind alle gute Menschen. Du siehst, dass ich eine alte Dame bin, die normalerweise an vielen Arten von Krankheiten leidet. Nachdem ich mit Falun Gong angefangen habe, verschwanden all die Krankheiten. Ich werde bereits seit sieben oder acht Tagen gezwungen, auf diesem kalten Zementboden zu liegen, mir geht es immer noch gut. Ich wette mit dir, du würdest es nicht aushalten.“

Nachdem er gehört hatte, was sie sagte, war er sehr gerührt. Er hatte nicht mehr das Herz, an der Verfolgung von Falun Gong teilzunehmen. Er entschied sich zu kündigen und hörte damit auf, eine Arbeit zu machen, die gegen sein Gewissen ging. Zu Hause erzählte er dies seiner Frau – sie unterstützte ihn dabei.

Im Jahre 2006 kündigte er. Er möchte keine Arbeit mehr machen, die gegen sein Gewissen geht.

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