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USA/Los Angeles: Ehemaliger Bürgermeister von Kalifornien: Die Divine Performing Arts Show war „dem Himmel am nächsten!“

Das internationale Ensemble Divine Performing Arts gab am Abend des 1. Januar 2009, im Pasadena Civic Auditorium in Los Angeles, die fünfte von acht Shows. Der ehemalige Bürgermeister von Kalifornien und Zeitungsverleger Eugene Moses war begeistert von der Aufführung und lobte die Show in den höchsten Tönen.

Nachdem Herr Moses sein 11jähriges Amt als Bürgermeister der Stadt Azusa in Kalifornien beendet hatte, entschied er sich, den San Gabriel Valley Examiner zu verlegen, eine nun weitverbreitete Gemeindezeitung.

Während der Pause wurde er gefragt, warum er sich entschieden hätte, die Divine Performing Arts Show in Los Angeles mit zu sponsern. Er erwiderte darauf: „Ich glaube ein Grund war, ich denke, dass die Chinesen zu den großartigsten Menschen der Welt zählen. Ich denke, dass sie bei allem, was sie machen, ihr Herz einsetzen, es sind anständige Menschen. Sie kommen von der alten Schule wie ich. Ich folge gerne ihren Prinzipien. Das ist einer der Hauptgründe.“

Eugene Moses und seine Frau

„Die Kostüme und das Bühnenbild waren himmlisch“

Als der Reporter Eugene Moses fragte, was ihm an der Show am besten gefallen hätte, erwiderte dieser: „Die Show ist sehr spirituell und herzerfreuend … die Kostüme sind himmlisch! Und nicht nur die Kostüme, sondern auch das Bühnenbild ist himmlisch. Es sah wie eine Verbindung zum Himmel aus.“

Er fuhr fort: „Wenn man die schönen Mädchen und gut aussehenden Männer sieht – alle sauber und respektvoll gekleidet – findet man so etwas kaum heutzutage in Shows. Aber diese Damen und Herren waren sehr respektvoll, und es war fantastisch anzuschauen.“

Er fand jedes Stück beeindruckend, insbesondere, dass die meisten Menschen etwas daraus lernen könnten. „Alle Geschichten waren auf ihre eigene Weise beeindruckend, weil es verschiedene Teile in China und verschiedene Kulturen gibt, und von allen gibt es etwas zu lernen und zu fühlen.“

„Es gibt bei Weitem mehr“

Eugene Moses spürte, dass die Show dem Publikum eine ganz bestimmte spirituelle Botschaft vermittelt. „Bei der Botschaft handelt es sich um viele Dinge, die vom Himmel kommen, Sie wissen schon, aus dem Jenseits … Die Show bringt einen näher an das (spirituelle) Gefühl, auf jeden Fall brachte es mich näher zu dem Gefühl, dass es bei Weitem mehr gibt.“

Der Reporter fragte ihn, ob er seinen Lesern Divine Performing Arts vorstellen werde: „Ja, gewiss, gewiss. Wir werden einen Artikel schreiben – definitiv. Als ich früher Bürgermeister war, bin ich zu fast allen chinesischen Neujahrs-Aufführungen gegangen.“

Eugene Moses stellte seine Frau vor und sagte: „Meine Frau Imbay kommt von den Philippinen, deshalb hat sie wahrscheinlich etwas von den Chinesen. Und die Schwester meiner Frau war die Wirtschaftsredakteurin der China Morning Post.“

Als Frau Moses gebeten wurde, ihre Gefühle über die Show mitzuteilen, beschrieb sie: „Alles, was ich sagen kann, ist, dass es wirklich schön war. Sehr schön. Mir fiel auf, dass die Chinesen sehr bescheidene Menschen sind und demütigt, sehr demütig. Es sind sehr anständige Menschen. Ja, ich bin froh, eine Asiatin zu sein.“

„Es ist unglaublich, es ist so schön!“

Doug Cox, ein Webmaster und sein Bruder, Chris Cox, ein Angestellter im öffentlichen Dienst, besuchten zusammen die Show.

Doug bewunderte die Aufführungen und meinte: „Es ist unglaublich, es ist so schön! Die Musik ist phantastisch und schafft eine Atmosphäre der Freude, die man nicht beschreiben kann, wenn man die Show nicht gesehen hat. Es ist wunderbar!“

Ihm gefiel besonders die Art, wie ein Stück in das Nächste überging. „Die Art und Weise, wie ein Stück in das Nächste überging, erzählte eine Geschichte. Eine Geschichte durchzieht alle Stücke. In gewissem Sinne sind sie alle verbunden und es gibt, sagen wir, einen spirituellen Sinn darin, den ich sehr ansprechend fand.“

Chris hatte ähnliche Gefühle über die Show und meinte: „Sie ist schön. Ich war erstaunt darüber. Es ist schwierig, in kurzen Worten etwas auszudrücken, was dem gerecht wird. Aber ich genieße es sehr. Ich mochte den Tanz ‘Flowing Sleeves’.“

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