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Taiwan: Die Kunstausstellung in der Stadt Lujhou, Besucher äußern ihre Unterstützung

Vom 6. bis 13. Dezember 2008 wurde in der Lin Chien-Sheng Memorial Bücherei im Bezirk Taipeh der Stadt Lujhou, Taiwan, die Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ gezeigt. Die Eröffnungsfeier fand am 6. Dezember um 10:00 Uhr statt. Das Thema der Ausstellung war „Kompromissloser Geist“. Die Ausstellung wurde vom Kulturrat und der Lujhou Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Falun Dafa-Verein Taiwans und der kulturellen Vereinigung Xinsancai gesponsert.

Prof. Chang Chin-Hwa, Präsident der kulturellen Vereinigung Xinsancai, sprach für die Sponsoren
Ein Bild der VIPs
Herr Cheng Hsueh-Chung, Präsident der heimischen Wirtschaft und der gewerblichen Berufsschule von Gubao, sprach bei der Eröffnungsfeier
Besucher der Ausstellung

Sponsor: Die Bilder zeigen Aufrichtigkeit und Wohltätigkeit

Chang Chin-Hwa, Präsidentin der kulturellen Vereinigung und Professorin an der nationalen Universität Taiwans, sprach im Namen der Sponsoren. Sie sagte, dass die Bilder zum Ausdruck der Wahrheit von Falun Gong-Praktizierenden geschaffen wurden. Sie sind außerdem als Ruf nach Gerechtigkeit gemeint. „Die Bilder geben den Menschen ein Gefühl für Aufrichtigkeit und Wohlwollen und können helfen, die Gesellschaft zu stärken.“ Sie fügte hinzu, dass sie schon seit zehn Jahren Falun Gong praktiziere und die ganze Zeit über nicht krank gewesen sei, sie sehe sogar jünger aus als zuvor.

Lob von VIP´s

Dem Bezirksrat von Taipeh, Cheng Chin-Lung, gefiel vor allem das Bild „Ruf nach Reinheit“. Das Ölgemälde zeigt ein kleines Mädchen mit einem Schild in der Hand, das die Worte „Wegen ihres Glaubens ermordet“ zeigt. Sie steht mitten im Regen in Manhattan, New York. Im Hintergrund werden Folterungen nachgestellt, um den Menschen zu zeigen, wie Falun Gong-Praktizierende in China noch immer wegen ihres Glaubens verfolgt werden.

Er erzählte, dass er vor 17 Jahren geschäftlich in China gewesen sei. Eines Tages drang die Polizei wegen einer „besonderen Überprüfung“ in seine Wohnung ein. Dieser Vorfall ließ ihn verstehen, dass das kommunistische Regime Chinas die Menschenrechte nicht achte. Er hegte seinen Respekt für jene Praktizierenden, welche im Angesicht der Totalität der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auf ihrem Glauben bestanden.

Herr Cheng Hsueh-Chung, Präsident der heimischen Wirtschaft und der gewerblichen Berufsschule von Gubao, betrachtete die Malereien. Er war erschrocken, dass so eine brutale und finstere Verfolgung stattfinde. Er verstand nicht, warum die KPCh Falun Gong unterdrücke und die Glaubensfreiheit nicht dulde.

Er meinte auch, dass Falun Gong-Praktizierende sehr gutherzig seien und dass er persönlich Freunde habe, die Falun Gong praktizierten. Er sprach über das Bild „Arm und heimatlos sein“. Er sei überzeugt, selbst wenn einer von der Verfolgung erschöpft sei, solange er unnachgiebig am Glauben an die Wahrheit festhielte, würde sich Gott um ihn kümmern. Er sagte, dass die Bilder Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht verteidigen und er wolle seine Gedanken über die Verfolgung den anderen Lehrern und den Schüler seiner Schule vermitteln.

Cheng fand das Bild „Geschenk“ mit zwei Menschen verschiedener Rassen besonders schön. Ein kleines Mädchen gibt einem älteren Menschen Wärme und Unterstützung. Cheng wollte, dass die Menschen Praktizierende, die verfolgt worden sind, moralisch unterstützen und dass gutherzige Menschen nicht schikaniert werden sollten.

Betroffene Besucher

Ye Biao, ein pensionierter Mittelschullehrer für Kunstwissenschaft, meinte, es sei ein großartiges Erlebnis, diese Bilder anzusehen. Kunstausstellungen dieser Art gäbe es nur sehr selten. Die Bilder vermittelten ihm den Geist der Nachsicht, wovon er überzeugt sei, dass sie für jedermann besonders wichtig sei. Er meinte, ohne Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Toleranz könne es solch schöne Bilder wie diese gar nicht geben.

Ye wusste, wie gut Falun Gong ist und verstand, dass die KPCh nicht Spirituelles durchgehen ließe. Er war der Meinung, die KPCh solle die Verfolgung beenden.

Herr Cheng arbeitete im Finanzgeschäft. Als er das Bild „Angleichung“ gesehen hatte, erfuhr er, dass Falun Dafa einem helfen könne, sich körperlich und geistig zu verbessern und dazu auch noch anderen Gutes zu tun. Er war der Meinung, dass jedermann und besonders die Finanzindustrie Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht brauchten. Er sagte, dass so etwa Böses nicht geduldet werden dürfe und dass gutherzige Menschen Gerechtigkeit verdienen würden. Er wolle Falun Dafa lernen und das Buch lesen.

Herr Gong ist Rentner des öffentlichen Dienstes. Ihm gefiel das Bild „Buddhastatue“ sehr. Vor zwei Jahren gab ihm jemand ein Zhuan Falun [Kultivierungsanleitung] und er hatte es gelesen. Er wollte die Ausstellung gern sehen, weil er noch mehr von Falun Dafa zu erfahren wünschte. Er war von dem friedlichen Gefühl, das ihm die Bilder vermittelten, sehr berührt. Er mochte besonders „Arm und heimatlos sein“, weil das bittere und miserable Leben des Mädchens in ihrem Gesichtsausdruck nicht zu erkennen sei.

Herr Chen sagte, dass ihn jedes der Bilder berührt habe. Für ihn verkörpere das Bild „Die Buddhastatue“ Heiligkeit, Freundlichkeit, Helligkeit und ein Gefühl von Erhebung. Er glaubt daran, dass es Götter gibt. Das kleine Mädchen in dem Bild „Der Ruf nach Reinheit“ beeindruckte ihn sehr. Er konnte kaum glauben, dass so kleine Kinder wie dieses Mädchen hier gezwungen seien, auf die Straße zu gehen, um über die Verfolgung zu sprechen, der sie ausgesetzt worden waren.

Frau Chen brachte ihre vierköpfige Familie mit. Das kleine Mädchen auf dem Bild „Heimatlosigkeit“ tat ihrem Herzen weh. Sie meinte, dass die Verfolgung von Falun Gong aufhören müsse, weil die Praktizierenden nichts Schlechtes getan hätten. Sie sagte außerdem, dass der Glaube frei sein müsse, da er die Welt verbessere.

Hsu, Student im 2. Studienjahr, bedauerte das kleine Mädchen in „Heimatlosigkeit.“ Er sah ihre Augen nach dem Warum fragen – jedoch ohne Groll. Er meinte, dass das einen großartigen Geist widerspiegle.

Frau Huang war von jedem Bild berührt. Sie respektiert die Praktizierenden, die trotz der Verfolgung an ihrem Glauben festhalten. Sie konnte kaum glauben, dass eine so brutale, schreckliche Folterung an so gutherzigen Menschen in dieser Welt noch möglich sei. Sie wollte den Praktizierenden ihre Ermutigung zukommen lassen.

Frau Wang, Mitarbeiterin der Stadtverwaltung, vor dem Bild „Der Ruf nach Reinheit“

Frau Wang von der Stadtverwaltung gefiel es, wie fein und authentisch der Gesichtsausdruck der Menschen auf diesen Bildern gemalt sei. Sie hat in Frankreich schon zwei Museen besucht, aber sie meinte, dass die Bilder dieser Ausstellung besser seien. Als sie das kleine Mädchen, auf dem Bild „Der Ruf nach Reinheit“ sah, das zwar hilflos war, aber trotz allen Kummers fest an ihrem Glauben festhielt, meinte sie, es gäbe noch für jedermann eine Menge zu lernen.

Hsu und drei seiner Klassenkameraden besuchten die Ausstellung. Er mochte das Bild „Der Ruf nach Reinheit“, weil es Dinge in Schichten aufzeige und weil der Gesichtsausdruck des kleinen Mädchens so wirklich aussähe. Er sagte, dass er das kleine Mädchen verstehe, obgleich sie nichts sage. Er habe nicht gewusst, dass die Verfolgung von Falun Gong so brutal sei. Er meinte, dass die KPCh bei der Verfolgung von Falun Gong nicht so willkürlich handeln dürfe.

Die Kunstlehrerin Frau Li brachte ihre beiden Kinder mit. Sie meinte, dass das kleine Mädchen in „Tränen von Waisenkindern“ so unschuldig aussehe und dass es sie traurig mache, wenn sie an die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh denke, die ein unschuldiges Kind zur Waise mache. Sie freute sich, schöne Kunst betrachten zu können und gleichzeitig ein Fest für den Geist zu genießen. Sie glaubt daran, dass es Gott und Buddhas gibt und war dankbar, dass sie durch die Ausstellung mehr von Falun Gong erfahren habe.

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