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USA: Berühmter Professor: Die Weltkultur stammt von der Gottheit und kehrt wieder zur Gottheit zurück

Vom 10. bis 11. Januar 2009 präsentierte Divine Performing Arts drei Aufführungen in Boston. Die uralten orientalischen Legenden und die traditionelle chinesische Kultur, die Divine Performing Arts darstellte, hatten das Blickfeld der Zuschauer aus allen Bereichen erweitert.

Berühmter Professor für Geologie: Die Weltkultur stammt von der Gottheit und kehrt wieder zur Gottheit zurück

Weltberühmter Geologe Robert Schoch und seine Frau

Der weltberühmte Geologe, Professor der Bostoner Universität, Robert Schoch kam mit seiner Frau zu der Show von Divine Performing Arts. Professor Schoch ist weltberühmt wegen seiner Forschung „Die Erde hat große Katastrophen erlebt, dadurch sind viele Relikte der alten Zivilisationen zerstört“. Eine Genart eines ausgestorbenen Säugetieres wurde nach ihm benannt.

Professor Schoch äußerte, dass er sehr erfreut sei, durch die Aufführung von Divine Performing Arts sehen zu können, dass die alte chinesische Kultur wieder erwache. Er sagte: „Die chinesische Kultur ist die älteste Kultur der ganzen Welt und ist auch eine kontinuierlich entwickelte Kultur. Jede Darbietung der Show hat seinen eigenen besonderen Inhalt. Die dadurch vermittelten kulturellen Informationen sind berührend und veranlassen die Leute zum Nachdenken.“

Er sagte weiter: „Wir können durch die Aufführung die ewige Wahrheit erkennen. Das ist nützlich für die ganze Welt. Die gehört nicht einer einzelnen Person oder anderen Personen, sondern der ganzen Menschheit.“

Er fuhr fort: „Wenn wir unser Blickfeld erweitern, können wir sehen, dass die Wahrheit aus der Gottheit kommt. So wie der Name ‚Divine Performing Arts’, er kommt auch aus der Gottheit. Wir alle sollen der Gottheit dankbar sein und sie respektieren.“

Professor Schoch meinte, dass die Aufführung von Divine Performing Arts dem modernen Publikum die verlorene traditionelle chinesische Kultur wieder präsentiere. Er sagte: „Ich meine, dass Divine Performing Arts der ganzen Welt die traditionelle, klassische chinesische Kultur gebracht hat.“

Als Geologe spezialisiert sich Professor Schoch darauf, die alten Zivilisationen an verschiedenen Orten der Welt durch die Forschung der antiken Bauwerke zu erforschen. Die alten orientalischen Legenden und die traditionelle chinesische Kultur, die Divine Performing Arts darstellt, interessierten ihn sehr. Er meinte, dass die Aufführung von Divine Performing Arts nicht nur wunderschöne Kostüme und elegante Tänze präsentiere, sondern auch die göttlichen Informationen vermittle. Das sei ähnlich wie die anderen alten Zivilisationen der Welt, weil sie alle die Geschichte der Gottheit darstellen – Die Kultur der Menschheit stammt aus der Gottheit und wird auch wieder zum Ursprung, zur Gottheit zurückkehren. Das sei die Gemeinsamkeit der Weltkulturen.

Er erklärte, dass jede Geschichte sehr gut und anschaulich dargestellt werde und leicht zu verstehen sei. „Ich war total fasziniert“, bilanzierte der Professor.

Psychologe: Jetzt habe ich es endlich verstanden!

Psychologe Chen Weiming, seine Frau und sein Sohn Chen Mike

Die Aufführung von Divine Performing Arts in Boston zog auch viele Zuschauer aus den anderen nordöstlichen Bundesstaaten USA an, darunter Dr. Chen Weiming und seine Familie, die extra mehrere Stunden vom Bundesstaat Vermont zu der ersten Aufführung in Boston gefahren waren.

Dr. Chen schloss sein Studium im Rhode Island Design-Institut ab und erlangte an der Harvard Universität den Doktortitel für Psychologie. Er ist Künstler und Kinderpsychologe und behandelt Kinder therapeutisch mit Hilfe der Kunst.

Er meinte, dass das, was Divine Performing Arts darstelle, wie ein wichtiger Lehrkurs für die Geschichte sei. Das Publikum könne dadurch nicht nur die klassischen chinesischen Tänze, die Musik, die chinesische und westliche Musik verbindet, die Legenden in den alten und heutigen Zeiten, die Geschichten der Helden genießen, sondern auch die chinesische Geschichte kennen lernen.

Dr. Chen hielt alle Tänze für ausgezeichnet. Aus künstlerischer Sicht gefielen ihm am besten die Tänze mit geschichtlichen Hintergründen, wie zum Beispiel „Tanz mit Essstäbchen“ und „Der Affenkönig bezwingt die Monstren“. Er meinte, dass solche Tänze sehr lebhaft und ermutigend seien.

Die Tanzbewegungen des klassischen chinesischen Tanzes sind sehr kompliziert und haben einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad. Außerdem können sie sich in Tausende von verschiedenen Bewegungen mit einzelnen Besonderheiten verwandeln. Je nach konkreter Handlung der Geschichte können auch passende kräftige Tanztechniken wie zum Beispiel Sprünge, Drehungen, Saltos und so weiter eingesetzt werden.

Dr. Chen meinte, dass es von alters her in der chinesischen Geschichte viele Geschichten über Gottheiten, Buddha, Heilige und Dao gebe. Die Darbietung von Divine Performing Arts stelle den spirituellen Inhalt dar, was er sehr gut fand.

Er erzählte auch, dass er früher von Falun Gong gehört und nicht verstanden hätte, warum die chinesische Regierung (die Kommunistische Partei Chinas) Falun Gong verfolge. Jetzt verstehe er es endlich.

Sein Sohn Chen Mike ist der Chefredakteur von „Color Magazine“. Er lobte die Aufführung begeistert: „Super! Die vermittelte wichtige Informationen.“ Und erzählte weiter: „Das Programm ‚Der Affenkönig bezwingt die Monstren’ gefällt mir am besten. Als ich noch ein Kind war, erzählte mir mein Vater oft die Geschichte über Sun Wukong (Name des Affenkönigs). Es freute mich sehr, heute den Affenkönig auf der Bühne sehen zu können.“

Mary, Dr. Chens Frau, ist Kunstlehrerin in Vermont. Sie hielt die ganze Show für vortrefflich.

Mary berichtete: „Wenn ich die Schüler unterrichte, lasse ich sie darüber nachdenken, welche Rolle die Künstler in der Gesellschaft spielen und wie sie mit den Schwierigkeiten umgehen sollen.“ Was sie am meisten beeindruckt hatte, waren die Szenen in dem Programm „Verfolgung auf dem heiligen Pfad“, wie die Falun Gong-Praktizierenden von der Kommunistischen Partei Chinas verfolgt wurden. Sie erzählte, dass sie die Leiden und Schwierigkeiten, die die Tänzer ertragen haben, sowie ihre inneren Gefühle spüren konnte.

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