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Finnland: Schärfung des Bewusstseins für die Verfolgung von Falun Gong

Am 17. Januar 2009 bauten einige Falun Gong-Praktizierende vor dem Zentralbahnhof in Helsinki, Finnland, einen Informationstisch auf, um die Aufmerksamkeit der Menschen auf die brutale Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh (Kommunistische Partei Chinas) zu lenken. Sie forderten die Menschen auf, die Beendigung der Verfolgung zu unterstützen.

Trotz durchdringendem Wind zogen die ins Auge springenden Schriftzeichen “Falun Dafa ist gut” und der Aufruf „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“ die Aufmerksamkeit der vorbeigehenden Menschen auf sich und laufend hörten die Praktizierenden die Menschen sagen: „Falun Gong, Falun Gong“. Zahlreiche Passanten nahmen dankend Flyer entgegen und viele unterschrieben die Petition mit einem Aufruf zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong.

Eine ältere Dame hatte Mühe beim Gehen und dachte, als sie die Schautafeln der Falun Gong-Praktizierenden sah, es handle sich um eine Art Propaganda. Ein Praktizierender erzählte ihr, dass hier Falun Gong-Praktizierende den Menschen die Wahrheit darüber erklären, dass in China Menschen wegen ihres Glaubens an "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" von der KPCh verfolgt werden. Als sie das hörte, fragte die alte Dame: „Sammeln Sie Geld?” Die Praktizierende antwortete, dass Falun Gong kein Geld annehme und dass dies ein Aufruf zur Unterstützung der Beendigung der Verfolgung sei. Augenblicklich trat sie an den Tisch und setzte ihren Namen unter die Petition.

Herr Urpo sagte zu den Praktizierenden: „Die KPCh wird zusammenbrechen, sie wird genauso rasch Geschichte sein, wie das auch bei der Sowjetischen Kommunistischen Partei der Fall war“. Als ihm ein Praktizierender die 'Neun Kommentare über die Kommunistische Partei' geben wollte, sagte er: „Ich kenne diese, gut gemacht, da habt ihr saubere Arbeit geleistet.“

Ein betagter Herr kam zweimal an dem Platz vorbei; er sagte zu den Praktizierenden: „Ihr habt das sehr gut gemacht, Gott wird euch schützen“.

Zwei junge Chinesen nahmen freudig die `Neun Kommentare über die Kommunistische Partei` und die `Epoch Times` entgegen, die von Praktizierenden verteilt wurden. Als die Praktizierenden erfuhren, dass sie vom Festland China kommen und der Kommunistischen Jugendliga und den Jungen Pionieren beigetreten sind, legten sie ihnen nahe, in der `Epoch Times` eine Erklärung zum Austritt aus diesen beiden kommunistischen Organisationen zu veröffentlichen. Ohne zu zögern waren sie damit einverstanden und drückten ihre Dankbarkeit aus.

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