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USA/New York: Zwei gefeierte Sopranistinnen finden die Show einzigartig und faszinierend

WESTCHESTER, NY.: Zwei gefeierte Sopranistinnen, eine als Alpha Kappa Alpha (AKA) Frau ausgezeichnet, die andere eine von Kritikern genannte Koloratur-Sopranistin, tauchten Freitag Nacht im Kunstzentrum des Handel-Kollegs ein in die Schönheit der Eröffnungsaufführung der chinesischen Neujahrs-Glorie von Divine Performing Arts.

Frau Gaither-Graves und Frau Davis (Suman Srinivasan/The Epoch Times)

Unisono beschrieben beide Damen die Vorführung als „einzigartig und sehr, sehr faszinierend“.

Dr. Gaither-Graves, eine klassische Sopranistin, die gemeinsam mit anderen AKA Frauen wie der weltbekannten Jazzsängerin Ella Fitzgerald, mit Gladys Knight und Alicia Keyes – um ein paar zu nennen – aufgelistet wird, genoss die Show.

„Uns gefiel diese Abendvorstellung voll und ganz – sehr lieblich, sehr schön. Die Farben, die Kostüme und die Kulisse sind überwältigend und ich war natürlich begeistert von den Trommlern, in der Musik zu sein und alles“, schwärmte sie.

Die Trommler spielten eine wesentliche Rolle in der reichen Kultur des früheren Chinas. In der Show lieferten sie einem festlichen Anlass gebührend den Rhythmus für einen pulsierenden Tanz, der hohe Flexibilität und Arbeiten in der Luft erfordert.

Dr. Gaither-Graves äußerte sich auch zu der Beweglichkeit und der anmutigen Schönheit der weiblichen Künstler.

„Die Tänzer waren sehr elegant und äußerst aufschlussreich in dem, was sie in ihren Geschichten erzählen“, bemerkte Dr. Gaither-Graves.

Koloratursopranistin Davis warf ein: „Ich liebe die Blumen, ich liebe die Fahnen … ihr Lächeln; sie sahen aus, als ob sie es sehr genießen würden – temperamentvoll.“

Frau Davis bezog sich auf ein Stück des Programms „Welcoming Spring“, ein Tanz, der die neue Jahreszeit nach einem harten kaltem Winter freudig einleitet. Forsche Bewegung und Farbexplosionen bilden die Basis für diesen Fahnentanz.

Dr. Gaither-Graves sprach dann über „Dignity and Compassion“, eine Darstellung der Inhaftierung eines Falun Gong-Praktizierenden – gefoltert bis zum Rande des Todes für einen Glauben, der im heutigen kommunistischen China verboten ist.

„Es war sehr professionell. Mir gefiel es sehr, sehr gut, weil es sich auf Menschlichkeit bezog und auf die Idee, fähig zu sein, barmherzig zueinander zu sein, einander Frieden zu bringen sowie Vergebung, was dich als einen Menschen ausmacht."

Als Sängerin rühmte Dr. Gaither-Graves die Solo Sopranistin, den Tenor und den Bariton, der in Klavierbegleitung, leidenschaftliche Arien sang und damit ein Gefühl der Spiritualität erzeugte und traditionelle chinesische Gedanken und Glauben zum Leben erweckte.

„Weil es ein emotionaler Ausdruck, eine menschliche Äußerung ist, fühle ich, dass sie sehr, sehr viel aus dem Herzen, aus der Seele sangen“, meinte Dr. Gaither-Graves.

Frau Davis, die vielleicht am bekanntesten ist für ihr Metropolitan Oper Debüt „Queen of the Night“ in der Marc Chagall Produktion von „The Magic Flute“, lobte alle Aspekte der Aufführung von Divine Performing Arts.

„Ich habe es genossen – Präsentation ist so wichtig. Es ist, was du deinem Publikum nicht geben kannst, dass du nicht fühlen kannst, was sie fühlen … sie fühlten jedes Wort. Sie (die Künstler von Divine Performing Arts) wussten exakt, was sie taten. Es war etwas, zu dem sie eine Stellungnahme abgaben.“

Beide gratulierten den Gastgebern und beschrieben sie als „reizend“.

„Sie liebten, was sie taten und sie kommunizierten so gut mit dem Publikum“, empfand Frau Davis.

Die beiden Sängerinnen waren auch von dem „einzigartigen und sehr guten“ Orchester gerührt.

Dr. Gaither-Graves fand, dass die Saiteninstrumente und das Schlagzeug in Harmonie und einheitlich zusammen arbeiteten und dadurch einen rhythmischen Ausdruck, der die Tänzer beglückwünschte, schafften.

Die beiden Künstlerinnen applaudierten dem atemberaubenden digitalen Hintergrund, der jedem aufgeführten Thema ein Gefühl für Ehrfurcht hinzufügte.

„Ich empfand die Leinwand, den Hintergrund und wie die Künstler direkt aus der Leinwand kamen und in die Leinwand gehen konnten, als sehr, sehr faszinierend“, schloss Dr. Gaither-Graves.

Vom Eröffnungsgong angefangen, der jede Aufführung verkündete, bis hin zu den fesselnden Trommelsequenzen, den gefühlvollen Erhu-Solos, den durchweg hypnotischen Bambusflöten, dem modernsten digitalen Hintergrund und der Ausdruckskraft des Orchesters – all dies hinterließ bei den Sängerinnen einen unvergesslichen Eindruck.

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