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Finnland: Trauern um Mitpraktizierende

Am 27. Januar 2009 kamen Falun Gong-Praktizierende in Helsinki, Finnland, zum Bahnhof. Dort entzündeten sie Kerzen und zeigten Banner mit Botschaften wie „Falun Dafa ist gut“ und „Stoppt den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die chinesische kommunistische Partei“. Sie trauerten um Mitpraktizierende, die während der neun Jahre andauernden Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh zu Tode gefoltert wurden. Die Menschen der Welt werden aufgerufen zu helfen, die Verfolgung gemeinsam zu beenden.

In bitterer Kälte saßen die Falun Gong-Praktizierenden in einer Reihe und hielten Fotos von Mitpraktizierenden in den Händen. Diese ernste Szene ermahnt die Welt an die Tatsache, dass 3 236 Falun Gong-Praktizierende seit Juli 1999 von der KPCh zu Tode verfolgt worden sind und daran, dass von vielen Falun Gong-Praktizierenden, deren Namen unbekannt sind, am lebendigen Leibe Organe entnommen wurden und sie daraufhin – zur Beweisvernichtung – eingeäschert wurden.

Diese ernste Szene zog die Aufmerksamkeit der gutherzigen Menschen in Finnland an. Zeitweise warteten Menschen verschiedenen Alters, besonders junge Menschen, in der Reihe, um Falun Gong mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Nachdem eine junge Künstlerin die Erzählungen der Praktizierenden Wang über die grausame Verfolgung an Falun Gong in China durch die KPCh gehört hatte, sagte sie, dass sie über die Verbrechen der KPCh geschockt sei. Sofort unterschrieb sie die Petition mit dem Aufruf zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong. Frau Wang bat sie, auch ihren Freunden und Verwandten davon zu erzählen. Dies sicherte sie zu und auch, dass sie die Falun Gong Internetseiten weiterempfehlen werde. Sie sagte, sie habe auch chinesische Freunde und werde ihnen ebenso berichten.

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