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Koreanische Tanzexperten loben die starke göttliche Energie von Divine Performing Arts

Am 1. Februar 2009 führte das Divine Performing Arts International Ensemble das Chinese New Year Spectacular im Artpia Theater im Bezirk Suseong von Daegu, Korea, auf. Bekannte Persönlichkeiten des koreanischen Tanzes lobten die Vorstellung in hohem Maße. Park Jae Geun, der Manager der Koreanischen Ballett-Kompanie, sagte: „Die Divine Performing Arts-Show hat einen gewaltigen und mächtigen Energiestrom. Sie kann die geistige Natur der Menschen erleuchten; sie war sehenswert.“

Manager einer Ballett-Kompanie: Die geistige Natur der Menschen erleuchten

Park Jae Geun ist darüber hinaus der Vorsitzende des koreanischen Zweiges der internationalen Tanzvereinigung, Vize-Präsident der koreanischen Tanzakademie, Ratsherr des internationalen Tanzfestivals (IDF), Leiter der koreanischen Tanzlehrervereinigung, Präsident des Kunstzentrums der Sang Myung Universität sowie Professor für Tanz an der Sang Myung Universität. Um die Show von Divine Performing Arts zu sehen, reiste er extra von Seoul nach Daegu.

Park Jae Geun: eine Koryphäe des koreanischen Tanzes

Ein namhafter Tänzer der Gegenwart, Park Jae Geun, kommentierte, dass die Aufführung von Divine Performing Arts einzigartig und vorzüglich gewesen sei. „Der Tanz wird in einer völlig neuen künstlerischen Form aufgeführt. Das Design ist ganz neu und verkörpert prachtvolle und äußerste Schönheit. Dies darzustellen, ist für gewöhnliche Aufführungen sehr schwierig.“

Park Jae Geun führte weiter aus: „Wir leben in einer rasanten Multimedia-Zeit. Die Show von Divine Performing Arts verwendet die moderne Technologie mit Weisheit. Die visuellen Effekte und die Choreographie sind perfekt. Das Bedeutende ist, dass die Show den Geist der Menschen erleuchtet. Um es einfach auszudrücken, die Divine Performing Arts-Show bringt dem Publikum echte und gütige Schönheit.“

Er fügte hinzu, dass die Aufführung außerdem ein neues Konzept habe und sagte: „Wir haben in Korea viele kreative Aufführungen gesehen. Das Hauptthema bei Divine Performing Arts blieb während der ganzen Show hindurch gleich – vom Anfang bis zum Ende.“

Park Jae Geun hat in Moskau Ballett studiert und war erster Tänzer und Choreograph gewesen. Er erhielt seinen Doktortitel für Kunst an der Moscow State University. Er war angestellt als Professor an der Moscow Dance University und war Vorstandsmitglied des Moscow International Ballet Renaissance Kuratoriums.

Zu einer Zeit, in der die Weltwirtschaft einer Krise gegenübersteht, bringt Divine Performing Arts, wo immer sie auch hinkommt, eine warme Woge traditioneller chinesischer Kultur und sie wird von Menschen aus allen Gesellschaftsschichten hoch gelobt. Park Jae Geun sagte: „Obwohl die Wirtschaft in keinem guten Zustand ist, werden wirklich hervorragende Aufführungen nicht davon beeinflusst, was die Shows von Divine Performing Arts bewiesen haben.“

Seungjeonmu-Meisterin: Erinnert mich an antike morgenländische Kulturen

Frau Eom Okjia ist für die Weiterführung von Seungjeonmu zuständig, eines traditionellen koreanischen Volkstanzes. Sie ist Honorarprofessorin im Fachbereich Volkstanz an der Pusan National University. Mit Begeisterung sagte sie: „Die anmutigen Tänze harmonierten mit der High-Tech-Kulisse und sie schienen uns durch einen geschichtlichen Zeit-Raum zu befördern. Sie zeigten alte Schlachtfelder und antike Figuren und sie brachten den Menschen die alten östlichen Zivilisationen in Erinnerung.“

Eom Okjia mochte die schnellen Rhythmen und die dynamischen Tänze. Am meisten habe sie der "Dance of the Snowcapped Mountain" beeindruckt, meinte sie und sagte: „Der Anspruch des Tanzes war erstklassig. Ich habe es genossen, mir den tibetischen Tanz der jungen Männer mit ihren langen Ärmeln anzusehen. Ihre Kulisse zeigte das Hochland mit schneebedeckten Bergen … es war so echt, voller Leben, warm und wirklich herrlich.“

Frau Okjia Eom

Die Bewegungen der Tänzer waren sanft und offen und ihre Kostüme wallten auf natürliche Weise mit göttlicher Anmut, sodass es Eom Okjia so vorkam, als befände sie sich in einem Traum, so ihre Beschreibung. Besonders bewundert habe sie den wunderbaren Bühnenhintergrund: „Die himmlischen Gottheiten und Buddhas stiegen plötzlich herab und als sie dann wieder hinauf stiegen, wirkte es so real, als sei es direkt vor unseren Augen geschehen.“

„Für mich war es unglaublich, dass Divine Performing Arts ihren gewaltigen Energiestrom mit einer wunderschönen Natur harmonisierte.“ Frau Eom sagte enthusiastisch: „Die Show von Divine Performing Arts führt das Publikum zu den Wurzeln der chinesischen Geschichte zurück und lässt es Zeuge eines feierlichen und naturgemäß himmlischen Paradieses werden – einem Teil der reichen traditionellen Kultur.“

Traditioneller koreanischer Tänzer: Die Aufführung war göttlich

Herr Lee, ein Experte für traditionellen koreanischen Tanz, leitet eine Tanzakademie. Er gab der Göttlichkeit der Divine Performing Arts-Show das höchste Lob. Er sagte: „Weil die Aufführung viele historische chinesische Geschichten beinhaltet, war es, als würde man sich die 5.000 Jahre der chinesischen Kultur ansehen.“

Direktor Lee wusste, dass sich viele Parlamentsmitglieder positiv zu Divine Performing Arts geäußert hatten, daher, so berichtete er, sei er gekommen, um sich die Show ebenfalls anzusehen. „Die Show hat bewiesen, dass die Belobigungen begründet waren. Die Tänzer waren einfach überragend. Die chinesischen Tänze waren so besonders, egal welche Kostüme oder Choreographie.“

Die Darbietung "Dance of the Yi" wurde von ethnischen Yi-Mädchen gezeigt, die rein wie Blumen waren und farbenprächtige Röcke trugen – wie himmlische Feen, die in die Menschenwelt herab schwebten. Diese Darbietung habe Herrn Lee am meisten gefallen, sagte er. Er fügte hinzu: „In Korea gibt es auch einen Fächertanz, aber in dem Tanz „Welcoming Spring“ von Divine Performing Arts war die Choreographie göttlich schön und die Farben der Kostüme sanft und bezaubernd. Das Design der Kulisse war höchst elegant. Ich würde gern wissen, wer es entworfen hat.“

Der Direktor fühlte sich von den Bewegungen der Tänzer, ihren Kostümen und den Bühnenbildern angezogen. Nach der Show konnte er seinen Enthusiasmus nicht verbergen: „Die ganze Aufführung war von hohem Niveau, insbesondere die sanften und anmutigen Handbewegungen der Tänzer. Ich wünschte, ich könnte mir die Gruppe für die Aufführung von koreanischen Tänzen ausleihen. Ihre Drehungen mit den fließenden Seidenbändern war, verglichen mit dem koreanischen Tanzstil, derart anders.“ Abschließend fügte er noch hinzu: „Die Geschichte von Li Bai ("The Poet's Vision") war sehr lehrreich. Ich möchte wirklich alle meine Studenten dazu anregen, sich die Show von Divine Performing Arts anzusehen.“

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