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Deutschland/Hamburg: Falun Gong-Praktizierende sind die friedlichsten Menschen, die sich nicht wehren

50 Millionen Personen werden in wenigen Tage aus den kommunistischen Organisationen in China – der kommunistischen Partei (KPC) den Jungpionieren und dem Jugendverband – ausgetreten sein. Um diese historische Marke der Öffentlichkeit näher zu bringen, veranstalteten die Falun Gong-Praktizierenden am letzten Samstag einen Infotag in der Hamburger Innenstadt. In der Spitaler Straße wurden Szenen zum Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden nachgestellt, Informationsmaterial verteilt und mit Plakaten auf die Austritte aus der KPCh und die Verfolgung von Falun Gong in China hingewiesen.

Zudem lagen Petitionen zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China aus und Chinesen aus der Volksrepublik China (VRC) konnten aus den kommunistischen Organisationen austreten. Mit ihrem Einsatz wollten die Falun Gong-Praktizierenden zur Auflösung der KPCh in China beitragen, um dadurch die Verfolgung von Falun Gong in China schneller zu beenden. Seit 1999 werden Falun Gong-Praktizierende in der VRC grausam verfolgt. Mit Stichtag am Samstag waren 49,82 Millionen Menschen aus den kommunistischen Organisationen ausgetreten.

Eine junge Frau um die Zwanzig ist sichtbar bestürzt, als sie die nachgestellten Szenen zum Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden sieht: mit der rechten Hand am Herzen kommt sie mit weit aufgerissenen Augen zum Infostand und sagt: „Es ist wirklich furchtbar, was dort passiert“. Ausführlich lassen sie sich den Organraub an Lebenden erklären und unterschreiben die Petitionen zur Beendigung der Verfolgung.

Zwei junge Männer um die zwanzig, wollen sich neben dem Organraub auch über Falun Gong und die Verfolgung in China informieren. Nachdem sie von den Grundsätzen ´Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht` sowie den Beginn der Verfolgung durch den damaligen Staatschef, Jiang Zemin, erfahren haben, sagen sie: „Gute Menschen werden grundlos verfolgt, das ist doch verrückt!"

Als sie zudem von den Tricks der KPCh in China hören, um die dortige Bevölkerung ständig in einer unterschwelligen Angst zu halten und zu täuschen, damit möglichst wenige die wahre Geschichte über Falun Gong kennenlernen und damit diejenigen, die davon Bescheid wissen, nicht wagen sich für Falun Gong einzusetzen, sagen sie: „Das ist ja wirklich krank! Das System in China ist vollkommen krank!“ Nachdem sie die Petitionen unterschrieben und noch von einer anderen Sicht über die Verfolgung von Falun Gong erfahren haben, fragen sie: „Wie können wir helfen?“

Ein untersetzter 42-jähriger Mann informiert sich über die Verfolgung, den Organraub, die guten Grundsätze und die wissenschaftlich nachgewiesenen guten Auswirkungen von Falun Gong auf die Gesundheit. Nach einer kurzen Pause überlegt er laut: „Wissen Sie, ich war früher selbst ein sehr schlechter Mensch und habe viel Schlechtes getan. Als ich dann einen Schlaganfall bekommen habe und krank wurde, wußte ich, dass ich mich bessern muß, damit mich der Herrgott noch etwas länger leben läßt. Ich denke seitdem mehr an die anderen, als an mich und versuche mich gesellschaftlich mehr zu engagieren.“

Ein Mann kommt zum Stand und erkundigt sich, wo man die Falun Gong Übungen lernen könne, er war bereits gut über Falun Gong und die Verfolgung informiert. Er sagt, der Vorwurf Falun Gong sei ein böser Kult, sei alles Propaganda. Die Machthaber hätten Angst davor, dass die Menschen durch einen freieren Geist weniger manipulierbar sind. „Wissen Sie, warum die Falun Gong-Praktizierenden in China verfolgt werden?“, fragt der Mann die Praktizierende am Stand, mit der er sich unterhält. „Weil sie die friedlichsten und harmlosesten Menschen sind, die sich nicht wehren. Nur deshalb müssen sie ihren Kopf hinhalten, die Armen.“

Er ist der Meinung, Falun Gong sei eine bedeutende Qigong-Richtung. Er hat sich bereits viel mit Qigong befasst. Bei nur wenigen Qigong-Richtungen achte man auf das Herz, stattdessen würde man meist nur Energie-Arbeit machen. Er meinte, die drei Prinzipien von Falun Gong (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht) seien dabei entscheidend.

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