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Deutschland: Leiter eines Musikzentrums fand die Musik sehr schön

Auch am Sonntagnachmittag tanzten die Tänzerinnen und Tänzer der Divine Performing Arts New York Compagnie vor einem begeisterten Publikum in der prall gefüllten Frankfurter Jahrhunderthalle. Nach ihrer Premiere in Frankfurt wird die Künstlergruppe auf ihrer Europatournee am Montag in Antwerpen auftreten.

Thomas von Miernowski ist Leiter eines Musikzentrums mit 450 Schülern und 50 Lehrern. Er kam mit zehn seiner Schüler am Sonntagnachmittag zur Show von Divine Performing Arts in Frankfurt. Das Orchester von Divine Performing Arts ist ein westliches Orchester, in dem traditionelle chinesische Instrumente integriert sind. Diese Klänge gefielen Herrn Miernowski sehr gut. Er fand die orientalischen und die chinesischen Einflüsse in der Kombination mit den westlichen Einflüssen sehr harmonisch.

Mit kritischem Ohr hatte er auch den Tenor gehört. Er sagte, dass der Tenor eine sehr schöne Stimme und sehr schön gesungen habe und auch sehr hoch gekommen sei.

Auch die Mischung der Stücke habe ihm gut gefallen: „Die lauten Stücke haben das Publikum noch mehr mitgerissen, aber auch die ruhigen. Insgesamt eine sehr gute Mischung von beiden.“

Zur Erhu meinte er, dass es eigentlich wie eine Geige klinge aber doch ganz anders. „Eigentlich ist es wie eine singende Stimme“, sagte er. Nicht nur die Tatsache, dass die Erhu nur zwei Saiten hat, auch die Art, wie sie gespielt wird, beeindruckte ihn. „Weil die Verbindung zwischen den Tönen ganz anders ist, ist es einfach schöner und interessant für europäische Ohren zu hören.“

Zu den Störungen durch die Briefe und falschen Berichte der chinesischen Regierung meinte er nur, dass man sich darum nicht kümmern sollte. „Einfach weiter machen! Das interessiert gar nicht, was die chinesische Regierung will. Da ist nichts drin, was für China gefährlich ist. Das ist hier rechte Kunst!“, sagte er entschlossen.

Das war eine sehr schöne Show

Hans Lieferink ist Geschäftsführer einer Keramikfabrik in Holland und extra zur Show angereist.

Er sagte spontan: „Das war eine sehr schöne Show.“ Für ihn war diese Schönheit unerwartet, da eine Freundin seiner Frau die Karten besorgt hatte.

Ihm gefiel das Stück mit der Blume, die alle 3000 Jahre nur ein Mal blüht, besonders gut (Blühen der Udumbara-Blumen). „Es hat ein bisschen mein Herz berührt“, sagte er.

Beeindruckt von dem Farbenspiel

Michael Weber ist Vertriebsleiter in einer Firma, die auch eine Niederlassung in China betreibt. Sein Sohn, der Sinologie studiert, habe ihn überredet, sich die Show anzusehen. Michael Weber war beeindruckt von der Show, insbesondere von dem Farbenspiel. Seine Frau fand die Harmonie der Tänze sehr schön, alles sei gut aufeinander abgestimmt.

Er wusste, dass die Show in China nicht gezeigt werden darf. Gerade deswegen sei er gekommen. „Es ist für ein demokratisches Land unverständlich, warum man in China gegen so etwas vorgeht“, erklärte er.

Seine Frau fügte hinzu: „Ich sehe in keiner Passage einen Grund, warum es in China nicht gezeigt werden sollte.“

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