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Japanische Kunstkritiker freuen sich an der Divine Performing Arts Show

Nachdem Japan in den vergangenen zwei Jahren zweimal in den Genuss von Divine Performing Arts gekommen war, brachte das Ensemble mit seiner Extravaganz aus klassischem chinesischen Tanz und seiner Musik Japan erneut eine Sensation. Herr Shigihara, Professor und bekannter Theater- und Musikkritiker, sowie Herr Akiya Nakahara, ein berühmter japanischer Musikkritiker, Komponist und Musikerzieher, besuchten die Show von Divine Performing Arts am 18. Februar 2009 im Ume da Arts Theater in Osaka.

Professor Shigihara, ein bekannter Theater- und Musikkritiker von der japanischen Universität bei der Show von Divine Performing Arts in Osaka

Akiya Nakahara, ein berühmter japanischer Musikkritiker, Komponist und ehemaliger Professor an der Frauenuniversität von Kyoto

Professor Shigihara gefiel die Show, er fand, dass sie eine „einzigartige und tiefgründige” Erfahrung gewesen sei.

„Das Thema wird sehr klar vermittelt. Die Show lässt die Tang-Dynastie als einen idealen Zeitraum in der Geschichte wiederaufleben. Die visuellen Effekte sind sehr kraftvoll und die Tänze waren auch extrem klar“, meinte er. Der auf Geschichten beruhende Tanz ist eines der Markenzeichen von Divine Performing Arts. Solche Tänze erkunden eine Reihe von Themen aus der alten und der modernen Welt.

Er erklärte, dass die populärsten Shows in Japan sehr menschenfreundlich seien und Divine Performing Arts diese Anforderung besitze. „Ihre Methoden sind sehr gut. Nach den neuesten und markantesten Besprechungen vermittelt die Show einem allgemeinen Publikum das Charakteristische der Kunst. Es ist eine Show, die jedem Freude bringen kann.“

„Obwohl ich schon andere Shows gesehen habe, die chinesische Traditionen zeigen, ist dies für mich das erste Mal, diese Art von Bühnenkunst mit ihrer neuen Annäherung an die Neubelebung von alten Traditionen zu sehen. Es ist bewusst altmodisch, doch kreativ. Von der Besetzung der Rollen bis zu den Tänzern [bis zur Orchestrierung und dem Bühnenbild] beinhaltet die Show selbst viele Charakteristika der Moderne.“

Als Forscher des Mediums westlicher Tanz sagte Herr Shigihara: „Die eigene Technik eines jeden Tänzers ist schon großartig. Die gesamte Choreographie ist einzigartig. Es gibt viele verschiedene Kombinationen von Tänzern und bei jeder Kombination der Tänzer zeigte sich eine Vielfalt von Techniken. Die Choreographie bringt Rhythmus und ist ein Fest für die Augen.“

Als Musikkritiker fand er, dass Divine Performing Arts „… traditionelle chinesische Musik unter Verwendung moderner Orchesterinstrumente und chinesischer Volksinstrumente entfaltet. Diese musikalische Anpassung ist äußerst erstaunlich und kann in der gesamten Show gehört werden. Das Musikarrangement ist wunderbar, niemand wird irgendwo in dieser Musik Disharmonie entdecken. Die Musik ist für ein allgemeines Publikum angenehm, obwohl es sich nicht um populäre Musik handelt.“

„Für Asiaten sind die Melodien sehr eingängig und die Verwendung der Volksinstrumente macht den Rhythmus sehr beständig und beruhigend. Ich denke, dass ist eine großartige Leistung von ihnen, dies so gut zu machen.“

Die Kostüme sowie andere Elemente der Show bereiteten ihm große Freude. „Das Farbendesign ist sehr erfolgreich. Die Farben drücken typische chinesische Charakteristika wie Demut und Ehrlichkeit aus. Sie sind für orientalische Gemüter sehr geeignet und schaffen eine Resonanz für die Asiaten.“

„Die Bühnenkostüme von Divine Performing Arts sind farbenprächtig und umwerfend, doch sind sie nicht verschwenderisch, übertrieben oder arrogant. Sie synchronisieren perfekt mit den gängigen orientalischen Gefühlen.“

Herr Nakahara erklärte, dass er die Show sehr gemocht habe und dass sie die „Göttlichkeit“ der chinesischen traditionellen Kultur vermittle. Sie übermittle die 5000 Jahre alte chinesische Geschichte an die modernen Menschen.

„Die traditionelle chinesische Kultur begann mit dem Gelben Kaiser und wurde über so eine lange Zeit hinweg weitergegeben. [Die chinesische traditionelle Kultur] ist in dieser gegenwärtigen Ära besonders bewegend und bedeutungsvoll.

Die Musik wird einfach und klar dargeboten, um die Essenz des klassischen chinesischen Tanzes zu zeigen“, sagte er.

In Bezug auf die speziellen Stücke in dieser Show meinte er: „Die Elemente der tibetischen Musik und des Tanzes werden sehr stark vermittelt. Das Gleiche gilt bei ’Tanz der Yi’. Die Musik spielte bei der Präsentation dieses Tanzes eine riesige Rolle.

Der Tenor und die Sopranistin waren ganz erstaunlich. Mit einer solchen Kraft, auch wenn da kein Mikrofon war, war der Klang sehr dahin fließend und bewegend. Auch diese jungen Tänzerinnen haben leichte und lebhafte Gesten. Ihre Bewegungen waren so sauber und in Einklang miteinander, ich war geschockt.

Diese Art der Bühnenproduktion ist neu für mich. Zum Beispiel bei dem tibetischen Tanz mit dem Titel ‚Tanz des schneebedeckten Berges’ zeigten die Hintergrundbilder den Himalaya. Dies versetzte das Publikum wirklich in die Atmosphäre von Tibet.“

Herr Nakahara, ehemaliger Professor an der Frauenuniversität von Kyoto, möchte sich die Vorstellung von Divine Performing Arts wieder ansehen, wenn er Gelegenheit dazu hat. Denn die Show gebe ihm im Herzen ein „sehr fröhliches“ Gefühl.

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