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Japan: Divine Performing Arts in Tokyo von Kunstexperten hoch gelobt

Am Abend des 11. Februar präsentierte das Divine Performing Arts International Ensemble im Hitomi Gedenkauditorium in Tokio seine Show. Viele professionelle Künstler kamen. Sie erlebten die Größe der chinesischen traditionellen Kultur und sagten, dass die Aufführung außergewöhnlich fabelhaft gewesen sei.

Herr Isogai, ein Experte für japanische Musikinstrumente, ist einer von den fünf auf der gesamten Welt existierenden Experten zur „Reparatur von automatischen Musikspielinstrumenten“. Herr Isogai war von der Vorführung von Divine Performing Arts tief bewegt und glaubt, dass die Show genau das ist, was Menschen in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise brauchen.

Der Experte für japanische Musikinstrumente, Herr Isogai, glaubt, dass Divine Performing Arts genau das bietet, was Menschen in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise brauchen.

Herr Isogai hat ein sehr genaues Musikgespür. Er lobte die Sänger von Divine Performing Arts und sprach äußerst positiv über die Tänzerinnen und Tänzer. Er sagte, dass die ganze Show die Menschen in ein sehr angenehmes Gefühl versetze. „Ich war von dem Gefühl von Heiterkeit und Weichheit sehr beeindruckt. Der Gesang hat einen sehr hohen Standard, sowohl technisch als auch von der Stimmqualität her. Die Stimme der Altistin ist für eine Frau wirklich tief, zwischen der eines Mannes und der einer Frau. Ich habe eine eifrige Zuversicht und bin sehr glücklich, diese wunderbare Show allen Leute in meiner Umgebung empfehlen zu können.“

Herr Isogai war auch tief bewegt von den Liedtexten. Er meinte, dass die Worte eine Botschaft der Güte tragen würden: „Der Inhalt der Lieder ist sehr gut. Heutzutage kümmern sich die Menschen zu sehr ums Geld. Wir dürfen die Güte, die die Gottheiten für uns geschaffen haben, nicht verlieren. Wir müssen sie immer behalten.“

Er glaubt, dass der Erfolg von Divine Performing Arts in seiner spirituellen Stärke liege: „Wenn man in die Welt von Divine Performing Arts eintritt, wird man fühlen, dass die materialistische Welt trivial geworden und warum eine Kunst wie diese besonders wichtig ist, wenn es eine Wirtschaftskrise gibt.“

Ministerin der japanischen Volkstanzunion: Ich habe Perfektion erlebt

Frau Yamaguchi, die Ministerin der japanischen Volkstanzunion, sah die Show von Divine Performing Arts zum ersten Mal. Sie trug bei dieser Gelegenheit einen eleganten, graufarbenen traditionellen japanischen Kimono. Aufgeregt erzählte sie nach der Show: „Es ist wirklich berührend. Ich bin so dankbar, dass diese Show hier ist.“

Die Ministerin der japanischen Volkstanzunion, Frau Yamaguchi

Frau Yamaguchi sagte in ihrer traditionellen japanischen Art höflich: „Ich bin den Gottheiten wirklich dankbar und ich habe so viel gelernt. Ich denke, ich werde einige Dinge auch in unsere Tänze integrieren. Zum Beispiel sind die Fächer in dem Tanz ‚Den Frühling begrüßen’ ganz magisch. Plötzlich werden sie verwandelt und geben den Zuschauen ein sehr angenehmes Gefühl.“

Sie hatte hohes Lob für die Tänzerinnen und Tänzer und erklärte, dass sie als ein Körper aufgetreten seien: „Sie ließen keinen Einzelnen auffallen. Jeder war bemüht, das Thema enthusiastisch zu umarmen. Diese Methode der Aufführung ist sehr gut“, war ihre Beurteilung.

Frau Yamaguchi besitzt eine unfangreiche Erfahrung in japanischem traditionellen Tanz. Sie denkt, dass der japanische Tanz weit hinter dem, was Divine Performing Arts zeigt, zurückliegt. „Ich habe eine ‚mentale Perfektion’ des chinesischen klassischen Tanzes erlebt“, sagte sie voller Bewunderung.

Hisashi Aoyagi, eine japanische Volkstanzlehrerin

Die japanische Volkstanzlehrerin Hisashi Aoyagi sah Divine Performing Arts zum zweiten Mal. Sie erklärte, dass die Show in diesem Jahr noch aufregender sei als im Jahr zuvor. „Sie ist bewegend und die Liedtexte und Untertitel auf der Rückwand sind leicht zu verstehen. Ich habe eine Fülle an Energie erlebt.“

Sie fand, dass die Gesten und Schritte der Tänzerinnen und Tänzer von Divine Performing Arts anders seien als die beim japanischen Tanz: „Die Beinarbeit der Tänzerinnen und Tänzer ist flink und der Ausdruck der Künstler ist wunderbar lebhaft. Dieser Stil ist ein sehr attraktiver Stil“, sagte Frau Hisashi Aoyagi.

Direktor der japanischen Operetten-Vereinigung: Musik und Tanz sind in perfekter Harmonie

Ono Ze, Rechtsberater einer Finanzgruppe und Direktor der japanischen Operetten-Vereinigung, kam zur Abendvorstellung am 11. Februar. Er lobte die Show: „Die Tanzbewegungen sind sehr sanft und natürlich, die Kostüme sind sehr farbenfroh und die Musik und der Tanz sind in perfekter Harmonie abgestimmt.“

Der Direktor der japanischen Operetten-Vereinigung, Ono Ze (rechts), und sein Freund Herr Amamiya

Herr Ono Ze meinte, dass die Kostüme sehr farbenfroh und exquisit seien und nicht verschwenderisch oder geschmacklos. Mit offensichtlicher Freude erklärte er: „Dies ist eine wirklich wunderbare Show, die Tanzbewegungen sind sehr natürlich und weich. Ich habe zum ersten Mal eine so perfekte Show auf der Bühne gesehen.“

Er war von der Himmelsszene auf der Bühne sehr beeindruckt, einer Szene, die den Frieden symbolisiere. Und merkte an: „So eine friedliche, elegante und spektakuläre Bühnendarbietung kann auf die japanische Gesellschaft eine positive Wirkung haben.“

Ono Ze sagte, dass Divine Performing Arts der gesamten Welt die östliche traditionelle Kultur vermittele und das sei ein großartiges Bemühen: „Ich hoffe, dass die Menschen auf dem Festland China auch diese Bühnenkunst von Divine Performing Arts werden bewundern können.“

Indische Tänzerin: „Fünftausend Jahre Kultur“ hat eine sehr tiefe Bedeutung

Die indische Tänzerin Lalida Sakhi war von dem klassischen chinesischen Tanz fasziniert: „Ich hatte nicht erwartet, dass ich einen so hohen Standard der darstellenden Kunst sehen werde. Ich bin sehr berührt.“

Die indische Tänzerin Lalida Sakhi lobte Divine Performing Arts sehr: „Ich bin sehr berührt.“

Lalida Sakhi weiß viel über die traditionelle Kultur Chinas und findet sie sehr interessant. Sie war von dem ersten Programmpunkt „Fünftausend Jahre Kultur“ tief berührt. Sie berichtete: „Als der Vorhang aufging, sah ich Gottheiten und Feen und eine sehr wunderbare Geschichte über den Ursprung der Menschen, sehr bedeutsam. Schrittweise wurde man auf die Gegenwart hingeführt. Sehr schön, sehr bewegend.“

Lalida Sakhi sagte, dass alle Nummern außerordentlich wunderbar seien und besonders der Tanz “Der mystische Phönix“, wo die Tänzer so schön seien wie Feen.

Im Rückblick auf das Stück „Der Himmel erwartet uns trotz Verfolgung“ sagte sie: „Es gab ein Stück, das die Geschichte eines Vaters erzählte, der Falun Gong-Praktizierender war. Er verlor aufgrund der Verfolgung sein Leben. Später kamen Gottheiten, um ihn im Himmel zu begrüßen. Das war wirklich bewegend.“

Kosmetikerin: I sah die wahre traditionelle Kultur Chinas

Die chinesisch-japanische Kosmetikerin Reika sagte nach der Aufführung im Hitomi Gedächtnisauditorum in Tokio, dass sie stolz sei, Chinesin zu sein.

Die chinesisch-japanische Kosmetikerin Reika sagte nach der Show, dass sie stolz sei, Chinesin zu sein

Reika besuchte Divine Performing Arts zum ersten Mal. Sie lobte das Ensemble und sagte, dass die Show das Beste der traditionellen chinesischen Kultur sei: „Wir können die wahre traditionelle Kultur Chinas sehen. Ich fühle mich sehr vom Glück begünstigt. Die chinesische Kultur ist wirklich hervorragend.“

Reika meinte, dass die Kostüme in Qualität und Stil sehr einzigartig seien. Sie erklärte: „Die Materialien und ihre Griffigkeit waren sehr elegant. Sie zeigen die Schönheit Chinas, die Charakteristika der chinesischen Kultur. Die Farben auf der Bühne, das Make up der Tänzerinnen und ihre Bewegungen waren ausgezeichnet. Ich profitiere durch diese Vorstellung auch sehr für meine Arbeit.“

Japanische Folkloresängerin: Die Lieder sind zur Freude von anderen, sehr berührend

Die japanische Folkloresängerin Sasaki Koho war tief berührt: „Diese Lieder sind zur Freude von anderen, sehr berührend.“

Sasaki Koho meinte, dass die Lieder zum Wohle der Welt gesungen würden und sie könne aus den Tänzen die spirituelle Inspiration in widrigen Situationen spüren. In dem Tanz „Der Himmel erwartet uns trotz Verfolgung” stirbt ein junger Vater, weil er wegen seines Glaubens verfolgt wird. Doch Gutes wird mit Gutem belohnt und das Böse trifft auf Böses. Am Ende erhob sich sein Geist in den Himmel. Sasaki Koho erklärte: „Der Vater starb aufgrund der Folterung. Obwohl er starb, kehrte er am Ende in den Himmel zurück. Dies hat mich am allermeisten bewegt. Es rührte mich zu Tränen. Ich habe verstanden, dass wir uns in dieser Welt gegenseitig helfen müssen, damit wir glücklich werden können.“

Mongolische Sopranistin: Divine Performing Arts teilt unsere Kultur mit der Welt

Frau Bao Jinlong, ehemals Sopranistin im ethnischen Gesangs- und Tanzensemble der Stadt Tongliao in der Inneren Mongolei, sagte aufgeregt: „Divine Performing Arts teilt unsere Kultur mit der Welt. Ich war sehr bewegt.“

Als Nachkomme von Dschingis Khan und als Sopranistin reiste Bao Jinlong durch viele Länder, um die Welt durch ihren Gesang mit der mongolischen Kultur bekannt zu machen. Nach der Show war sie voller Emotionen. Sie wischte sich beim Interview mit dem Reporter noch die Tränen weg: „Ich habe dauernd beim Zuschauen geweint.“

Frau Bao graduierte an der Akademie für darstellende Kunst und war über 30 Jahre im Bereich Vokalmusik tätig. Als Mongolin liebt sie ihre eigene ethnische Kultur und hat ihren eigenen religiösen Glauben. Sie sagte zum Reporter: „Ich glaube auch an den Buddhismus und verstehe sehr gut das Konzept der Errettung der Menschen. Als ich heute die Lieder hörte, wurde ich tief im Herzen von ihnen bewegt.“

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