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Taiwan: Bürger von Chicago versammeln sich, um die Austrittswelle aus der KPCh zu unterstützen

Am 21. Februar 2009, während eines bitterkalten Tages, organisierte das Midwest Austrittszentrum aus der KPCh auf dem Chinatown Plaza in Chicago eine Veranstaltung, um die über 50 Millionen Chinesen zu unterstützen, die bis heute aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren anhängenden Organisationen ausgetreten sind. Der Extraordinarius Xu Yin von der Qinghua Universität und Herr Zheng aus der Anhui Provinz, die erst kürzlich nach Amerika gekommen waren, enthüllten die Verfolgung der chinesischen Menschen durch die KPCh.

Die meisten Bürger, die an dieser Veranstaltung teilnahmen, waren Immigranten aus China. Seit die Epoch Times am 19. Dezember 2004 die Leitartikelserie Neun Kommentare über die Natur der Kommunistischen Partei veröffentlicht hat bis heute, sind über 50 Millionen Chinesen aus der KPCh und ihren anhängenden Organisationen ausgetreten. Die Austrittsaktivitäten bieten chinesischen Menschen die Gelegenheit ihren Austritt zu registrieren und ihr Missfallen zu bekunden und sich somit von den Gräueltaten der KPCh zu distanzieren. Diese starke spirituelle Bewegung verändert die Geschichte Chinas und das Schicksal der gesamten Welt.

Bei diesem Treffen hielten der Epoch Times Kolumnist Herr Jin Zhong, der ehemalige Extraordinarius an der Qinghua Universität Xu Yin und Herr Zheng aus der Anhui Provinz Ansprachen.

Professor Xu Yin, der dreizehn Jahre lang an der Qinghua University in Peking doziert hatte, war verfolgt worden, weil er Falun Gong praktiziert. Am 13. März 2006 brachen dutzende Polizisten in sein Heim ein. Nachdem mehrer Falun Gong Bücher gefunden worden waren, wurde Herr Xu verhaftet, und später völlig ungesetzlich zu zwei Jahren Arbeitslager im Pekinger Tuanhe Arbeitslager verurteilt. Da Herr Xu sich standhaft gegen die Verfolgung wehrte, wurde er acht Monate lang in Einzelhaft gehalten. Er wurde gezwungen, auf einem kleinen Hocker zu sitzen und für eine lange Zeit in dieser Position zu verbleiben. Er durfte jeden Tag nur wenige Stunden schlafen und längere Zeit auch nicht auf die Toilette gehen. Das Essen im Tuanhe Arbeitslager war entsetzlich. Dennoch durfte er in den 17 Monaten seines Aufenthaltes keine zusätzliche Nahrung kaufen und so wurde seine Gesundheit schlechter. Nachdem er schließlich im August 2008 entlassen worden war, wurde er weiterhin intensiv überwacht. Er kündigte seine Arbeit in China und floh in die USA. Herr Xu sagte: „Ich kam gerade von Peking und kann mich gut daran erinnern. Peking ist eigentlich eine Stadt des Terrors. Es verfolgt Dissidenten und Falun Gong mit geheimen Methoden. Es wirft Menschen ohne gesetzliche Grundlage ins Gefängnis und alles geschieht im Geheimen. Herr Zheng aus der Anhui Provinz war über fünf Jahre eingesperrt und wurde in dieser Zeit gefoltert, weil er Falun Gong praktiziert. Seine Schilderungen riefen bei vielen Zuhörern Entsetzen hervor. Herr Zheng sagte, dass sich die KPCh niemals geändert habe; noch nicht einmal ein wenig. Sie kontrolliert und unterdrückt ständig die Menschen: „China ist heutzutage immer noch so wie bereits vor Jahrzehnten; der einzige Unterschiede liegt darin, dass die KPCh noch hinterlistiger und versteckter geworden ist. Sie hat niemals von ihrer rigiden Kontrolle über die chinesischen Menschen abgelassen. Als ich beispielsweise aus dem Gefängnis entlassen worden war und meinen Ausweis benutzte, um mich in einem Hotel einzuquartieren, wollten die lokalen Behörden wissen, woher ich kam und sandten innerhalb von nur zehn Minuten Polizisten, um mich zu überwachen und mir versteckt überallhin zu folgen. Meine Teefongespräche wurden ständig abgehört. Entsprechend meinen Freunden, werden Telefonate von allen Menschen abgehört, die Aktivisten, Dissidenten oder nur Arbeitslose sind. Die Hotels in China haben spezielle Software, die die persönlichen Daten nach dem Einchecken sofort an die lokale Polizei sendet. Sie werden einem dann überwachen und folgen, falls man auf einer Schwarzen Liste stehen sollte.“

Herr Zheng sagte, dass die Kontrolle der KPCh über China mit der eines Gefängnisses zu vergleichen sei: „Als ich im Gefängnis verfolgt worden war, sagte mit die Polizei, dass ‚die Nachrichten von CCTV speziell auf die chinesischen Menschen ausgerichtet sind. Deshalb müssen alle Häftlinge diese Programme ansehen.’ Deshalb weiß ich, dass die KPCh alle chinesischen Menschen als Verbrecher betrachtet.

Nach der Veranstaltung sagten Herr Xu und Herr Zheng, dass sie sich in den USA geistig frei fühlen würden. Zuhörer der Versammlung hofften, dass mehr und mehr Menschen von der geistigen Kontrolle und Unterdrückung durch die KPCh wegkommen. Nachdem sie die KPCh aufgegeben haben, werden die Chinesen eine viel hellere

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