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Australien: Parade in Queensland, um die 50 Millionen Chinesen zu unterstützen, die aus der Kommunistischen Partei Chinas ausgetreten sind

Am 06. März 2009 wurde um 11:30 Uhr eine heitere Parade, begleitet von einer Löwentanz- und einer Hüfttrommelgruppe, auf dem Brisbane Platz in der Stadt Brisbane begrüßt, um die 50 Millionen Chinesen zu unterstützen, die aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ausgetreten sind.

Die Parade
Leute schauen die Parade an und nehmen Flugblätter Chinesische Studenten fotografieren die Parade

Ein Teilnehmer äußerte, dass die KPCh seit 60 Jahren die Chinesen mit Lügen und Gewalt beherrschen würde und ihnen eine große Katastrophe gebracht habe. Dadurch starben viele Chinesen frühzeitig, und es wurde die traditionelle Kultur zerstört. Insbesondere wurden aufgrund der bereits zehn Jahre andauernden Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh nicht nur mehr als zehn Millionen Kultivierende verletzt, sondern auch die Moral zerstört, auf deren Grundlage die chinesische Gesellschaft lebte und sich entwickelte. Während der Verbreitung der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ gibt es immer wieder Chinesen, die das bösartige Wesen der KPCh erkennen und sich von ihren Lügen und Kontrollen distanzieren. Die 50 Millionen Chinesen, die aus der KPCh ausgetreten sind, sind ein guter Beweis dafür. Ohne die KPCh wird die Zukunft Chinas viel besser.

Die Parade, die von dem Service-Zentrum zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas in Queensland organisiert wurde, ging in Begleitung der Löwentanzgruppe nach Chinatown. Da es unter der Woche und gerade zur Zeit der Mittagspause war, gab es in diesem Stadtzentrum sehr viele Leute auf der Straße. Sie interessierten sich für die Flugblätter mit den Informationen und stellten Fragen über den Austritt aus der KPCh. Die Parade zog gerade vorbei, als eine Gruppe chinesischer Studenten aus einem Bus stieg. Viele Studenten fotografierten die Parade sofort mit ihrem Mobiltelefon.

Als die Parade in Chinatown ankam, bildeten die Teilnehmer mit ihren Transparenten eine große Mauer, um die 50 Millionen Chinesen zu unterstützen, die aus der Kommunistischen Partei Chinas ausgetreten sind, und auch um die Chinesen zu ermutigen, die diesen Schritt noch nicht gewagt haben.

Eine große Mauer mit Transparenten

Frau Huang aus Taiwan sagte zu dem Reporter: Als ich heute am Brisbane Platz vorbei kam, gab mir jemand ein Flugblatt, in dem stand, dass bereits 50 Millionen Chinesen aus der KPCh ausgetreten sind. Das freut mich sehr. Ich komme aus Taiwan. Wir Taiwaner leben in Freiheit. Aber die Festland- Chinesen werden von der KPCh unterdrückt. Als ich sah, dass so viele Chinesen aufgewacht sind und sich von der KPCh losgesagt haben, freute mich das wirklich sehr.“

Nina, eine westliche Teilnehmerin, sagte: Ich finde, dass es für die westlichen Menschen sehr wichtig ist, was jetzt in China passiert ist, wie zum Beispiel diese große Austrittswelle aus der KPCh. Denn ich glaube, dass viele Leute, die in der westlichen Gesellschaft leben, nicht wissen, welche Sünden die KPCh in China begangen und wie schwer sie die Chinesen verletzt hat. Heute sehen die westlichen Menschen nur die Entwicklung der chinesischen Wirtschaft und den Handel mit dem Westen. Aber ihre Politik ist nicht verändert, es gibt immer noch keine Glaubens-, Gedanken- und Pressefreiheit. Wir westlichen Menschen sollten die Chinesen unterstützen, die aus der KPCh ausgetreten sind. Die Kommunistische Partei Chinas ist nicht China; die Chinesen, die aus der KPCh ausgetreten sind, haben sich nicht ihrem Land China abgewendet. Im Gegenteil, gerade dadurch haben sie die traditionelle chinesische Kultur unterstützt.“

Ein Kameramann des lokalen Fernsehsenders Channel Nine kam, um diese Veranstaltung aufzunehmen.

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