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Dänemark: Publikum weiterhin von Divine Performing Arts tief bewegt

Auch am zweiten Vorstellungs-Abend im Musikhaus in Aarhus wurden Divine Performing Arts vom dänischen Publikum aufs Wärmste empfangen. Während der ganzen Aufführung brach das Publikum immer wieder spontan in Beifall aus und schenkte der Show langandauernde Standing Ovations. Nachdem der Vorhang endgültig fiel, teilten enthusiastische Theaterbesucher ihre Eindrücke mit.

Hr. Marc Perera Christensen kandidiert für das Bürgermeisteramt in Aarhus

Hr. Marc Perera Chistensen, der für das Amt des Bürgermeisters von Aarhus kandidiert, war ebenfalls im Publikum anwesend. Er teilte seine Eindrücke über die Mischung von klassischen chinesischen und westlichen Instrumenten mit, welche den einmaligen Klang der Divine Performing Arts ausmacht. „Es ist nicht zu fremd für westliche Ohren und doch bewahrt es das richtige Gefühl für chinesische Geschichte und die chinesische Art zu komponieren. Es erschafft eine sehr schöne Balance und ist ein guter Weg, um chinesische Geschichte einem westlichen Publikum zu vermitteln.“

„Erstaunlich. Einfach faszinierend – diese Kraft und Fähigkeiten der Künstler“ sagte Hr. Christensen bewundernd über die Tänzer.

Er fühlte sich angezogen von der Tapferkeit, welche die Künstler bei der Interpretation der Notlage der Falun Gong-Praktizierenden in China darstellten. „Und natürlich das Stück ‚Der Himmel erwartet uns trotz Verfolgung’. Es war einer der Hauptgründe, dass ich Grußworte in das Programmheft der Show setzte“, sagte Hr. Christensen.

Er weiß über die anhaltende Verfolgung von Falun Gong in China bestens Bescheid und sagte: „Dieses Thema sollte von den Menschen im Westen nicht leicht genommen werden. In der Tat, sie sollten dies sehr ernst nehmen.“

Hr. Christensen befasst sich mit Menschenrechtsangelegenheiten und hat hinsichtlich der Zustände in Harbin, der Aarhuser „Schwesterstadt“ in China, Untersuchungen angestellt, besonders was die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden anbelangt.

„Wir sind von Personen kontaktiert worden, die uns sagten, dass es eine weit verbreitete Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in Harbin gibt und dass sogar Organraub in großem Ausmaß geschieht“, bemerkte er traurig.

Diese Situation hat Hrn. Christensen veranlasst, viele Fragen an den Außenminister zu stellen und auch an den gegenwärtigen Bürgermeister von Aarhus. Unlängst schlug er eine Strategie vor, um alle nach Harbin gehenden oder von Harbin kommenden Besucher über die Zivilrechtssituation, die Verfolgung von Minderheiten, die Konditionen für Studenten und die generelle Situation in Harbin, zu unterrichten.

Es ist wunderbar, traditionelle Kultur zu sehen

Fr. Lottie Joyce, eine Psychologin und Hr. Staffen Zacher, ein Technik- und Multimediagrafiker aus Aarhus, besuchten die Show der Divine Performing Arts. „Es war phantastisch! Die Choreographie war einfach wunderbar und all die Tänze und Bewegungen waren einfach phantastisch! Ich war so beeindruckt von den Tänzen. Das Timing war gleichermaßen perfekt und elegant“, schwärmte Fr. Joyce.

Fr.. Lottie Joyce, eine Psychologin und Hr. Staffen Zacher, ein Technik- und Multimediagrafiker aus Aarhus

Hr. Zacher zustimmend: “Ich finde, es war eine erstaunliche und sehr farbenfrohe Aufführung – die Hintergrundbilder der Show waren sehr schön, man konnte die Blumen blühen sehen – alles war sehr gut dargestellt und sehr schön“.

Hr. Zacher sagte: „Ich schätze Taiji, Qigong und Kampfkunst, das ich praktizierte, als ich noch jung war. Dies ist gut, um das chinesische tägliche Leben mit der [traditionellen] Kultur zu verbinden. Ich denke auch, dies ist nicht etwas, was man derzeit innerhalb Chinas sehen kann. Die Aufführungen von Divine Performing Arts sind alle außerhalb von China und das finde ich sehr traurig.“

Hr. Zacher fügte, hinsichtlich der in vielen Stücken gezeigten moralischen Aspekte, hinzu: „Wenn sie in China auf die Weise leben würden, die in der Aufführung gezeigt wurde, würden sie dort viel ausgeglichener sein.“

„Ich denke, diese Show heute Abend zeigt einige der sehr alten Traditionen in der chinesischen Kultur. Ich glaube auf diese Weise ist alles verbunden, ich meine dieser Teil ist in China immer noch lebendig, in den Gedanken der Menschen. Aber er ist verborgen und darf nicht ausgedrückt werden. Dies ist mein Eindruck”, sagte Fr. Joyce.

Hr. Zacher sagte: “Wenn man diese Show betrachtet, sieht man so viele schöne Dinge, die aus der [traditionellen] chinesischen Kultur kommen, welche in den vergangenen 60 bis 70 Jahren verborgen und so sehr unterdrückt wurde. Es ist so wunderbar, dies hier [außerhalb von China] sehen zu können. Solche Aufführungen kann man in China nicht erleben.“

Drei Generationen über Divine Performing Arts erstaunt

Unter dem begeisterten Publikum war eine Familie mit drei Generationen, welche die unvergleichlichen Fertigkeiten der Divine Performing Arts Künstler bewunderten. Fr. Dr. Helle, ihre Mutter Lydia und Tochter Louisa brachten alle ihre Bewunderung für die Fertigkeiten der Tänzer und Tänzerinnen zum Ausdruck, die sie in ihrer ersten Begegnung mit klassischem chinesischem Tanz erlebten.

Eine Familie mit drei Generationen: Fr. Dr. Helle, ihre Mutter Lydia und Tochter Louisa

Durch einen Flyer, den Louisa aus ihrer Tanzschule mit nach Hause brachte und einen anderen Flyer, den ihre Mutter mitbrachte, erfuhren sie von der Show.

„Die Show ist großartig; die Tänzerinnen und Tänzer sowie ihre Kostüme sind phantastisch“ sagte Fr. Dr. Helle.

Louisa, eine Tanzschülerin, sagte: „Sie sind wirklich etwas besonderes. Es ist eine völlig andere Art zu tanzen, verglichen mit dem Westen.“

Mit ihrem tänzerischen Hintergrundwissen ist sich Louisa des hohen Formats der Tänzerinnen und Tänzer der Divine Performing Arts überaus bewusst: „Sie setzen eine Menge Technik ein und vollbringen alle diese erstaunlichen Dinge. Die Sprünge sind erstaunlich, sie sind so hoch und die Beine dabei so flexibel. Sie sind absolut erstaunlich!“ begeisterte sie sich.

“Es ist die Energie des Tanzes” pflichtete Fr. Dr. Helle bei.

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