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Kanada/Toronto: Einwohner unterstützen die 50 Millionen mutigen Chinesen, die sich von der KPCh und ihren angegliederten Organisationen losgesagt haben

Hunderte von Einwohner Torontos versammelten sich am Mittag des 8. März 2009 im Grange Park in der Nähe des Chinatown, um eine Kundgebung sowie eine Parade zur Unterstützung der 50 Millionen Chinesen zu veranstalten, die sich von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren angegliederten Organisationen losgesagt haben. Außerdem ermutigten sie noch mehr Chinesen, sich über die Tatsachen zu erkundigen und sich selbst durch die Distanzierung von der KPCh zu retten, bevor diese zerfällt. Den Auftakt zur Veranstaltung machte eine Darbietung des Himmelreichorchesters.

Am 8. März 2009 veranstalteten Hunderte von Einwohner Torontos eine Kundgebung im Grange Park, um die 50 Millionen Chinesen zu unterstützen, die sich von der KPCh losgesagt haben

Eine Parade zur Unterstützung der KPCh-Austritte zieht durch Chinatown Passanten werden von der Parade angezogen

Mit Datum des 8. März 2009 hat die registrierte Anzahl der Menschen, die sich auf der Epoch Times-Webseite von der KPCh und ihren angegliederten Organisationen losgesagt haben, 50.900.000 erreicht. Cindy Gu, Leiterin der Epoch Times Ost-Kanada, sagte in ihrer Rede, dass die Artikelserie „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“, die die Epoch Times seit Ende 2004 veröffentlicht, die wahre Geschichte der Kommunistischen Partei beschreibe und die Partei gründlich analysiere. Sie sagte: „Diese große Strömung (der Parteiaustritte), aus meiner Sicht inspiriert durch die 'Neun Kommentare über die Kommunistische Partei', wird zu dem Untergang der KPCh führen.“

Eine Falun Gong-Praktizierende enthüllt die Verfolgung

Die Falun Gong-Praktizierende Frau Song, die erst vor 82 Tagen aus China nach Kanada einwanderte, sagte: „In weniger als drei Monaten habe ich mich in Kanada und Toronto verliebt. Ich spüre die Freiheit und Demokratie und die Bewahrung der universellen Werte, die diesen Ort durchdringen.“

Frau Song schilderte ihre persönlichen Erfahrungen anhand ihrer Entführung durch drei Zivilpolizisten des „Büro 610“ und drei Polizeibeamten. Sie sagte: „Sie zeigten keinerlei Dokumente vor, die eine Verhaftung zuließen, und nicht einmal meine engsten Freunde und Kollegen kannten meinen Aufenthaltsort. Sie wussten nur, dass ich plötzlich verschwunden war.“

Frau Song wurde in ein Zwangsarbeitslager geschickt und dort ein Jahr und vier Monate lang gefangen gehalten. Sie sprach über die Dinge, die sie dort erlebt und gesehen hat.

„Sie versuchten die Falun Gong-Praktizierenden durch Anwendung von Folter und Gehirnwäsche zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Zu den Foltermethoden, die sie anwendeten, zählten Schlafentzug, Toiletten- und Waschverbot, Demütigungen und Beschimpfungen usw. Viele Praktizierende litten unter wochenlangem und sogar einmonatigem Schlafentzug. Manche der Praktizierenden fesselte man sieben Tage lang an ein Holzbett.“

Su Ming: Die KPCh ist bei der Unterdrückung von Falun Gong vollständig gescheitert

Der stellvertretende Vorsitzende der kanadischen Chinese Democratic Front, Herr Su Ming, sagte: „Bis jetzt haben wir nicht gesehen, dass die KPCh irgendeine erfolgreiche Maßnahme unternommen hat, die die große Welle der Parteiaustritte abgeschreckt hätte. Dies beweist, dass die KPCh am Ende ihrer Weisheit ist. Es ist nicht schwer, daraus zu schlussfolgern, dass die Tage der KPCh gezählt sind.“

„Die KPCh betreibt die Verfolgung und Unterdrückung von vielen verschiedenen Gruppen und zivilen Einrichtungen, aber sie hat bei der Falun Gong-Angelegenheit nicht mit Rückschlägen gerechnet, weil sich Falun Gong friedlicher und gewaltloser Vorgehensweisen bedient und gesetzlich und offen Widerstand leistet. Viele Menschen meinen, dass die KPCh bei der Unterdrückung von Falun Gong vollständig gescheitert ist“, sagte Herr Su.

Chinesen erfahren die Tatsachen und sagen sich von der KPCh und ihren angegliederten Organisationen los

Frau Liu, Vertreterin von sieben Servicezentren zum Austritt aus der KPCh in Toronto und Umgebung, sagte, dass in den vergangenen vier Jahren Freiwillige in den Servicezentren in Toronto Telefonate mit Tausenden von Haushalten im Festland Chinas geführt hätten, mit Regierungsabteilungen, Kultur-, Bildungs- und medizinischen Abteilungen, mit dem Staatssicherheitsbüro, der Staatsanwaltschaft und dem Gerichtssystem. Einige der Freiwilligen haben mehreren tausend Chinesen bei der Registrierung und dem Austritt aus der KPCh und ihren angegliederten Organisationen geholfen.

Frau Liu sagte: „Ein heutiger hochrangiger Luftwaffenkader, der die Niederschlagung der Studentenbewegung während des Massakers am 4. Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens befohlen hat, sagte nach langem Schweigen (am Telefon): 'Was Sie gesagt haben, ist die Wahrheit. Ich war zu der Zeit an Ort und Stelle und bin mir darüber vielleicht mehr im Klaren als Sie. Ich trete aus…' Vier Wärter eines Gefängnisses aus der Provinz Shandong, die aktiv Falun Gong-Praktizierende verfolgt haben, sind durch die ausdauernden Bemühungen der Falun Gong-Praktizierenden hinsichtlich der Wahrheitsaufklärung aus der KPCh ausgetreten. Sie behandeln die heute inhaftierten Praktizierenden nicht nur freundlich, sondern haben selbst begonnen, Falun Gong zu praktizieren.“

Frau Liu sagte: „Wir glauben, dass mehr Menschen den Tag herannahen sehen, an dem der Himmel die KPCh beseitigen wird und mutig und angstfrei herausspringen, das Zeichen der Bestie, das die bösartige Partei ihnen aufgezwungen hat, auslöschen und eine schöne Zukunft für sich wählen werden.“

Der Falun Gong-Praktizierende Herr Wu gehörte zu der ersten Gruppe von Chinesen, die ihren Austritt aus der KPCh verkündeten. Er sagte: „Die KPCh hat unzählige abscheuliche Verbrechen begangen und ist so weit gegangen, dass sie aus Profitgründen die Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden entnimmt.“

„Für das Töten von Menschen wird man bestraft. Die KPCh ist dem Untergang geweiht.“ Herr Wu sagte: „Ich hatte geschworen, für die Kommunistische Partei zu sterben und mein ganzes Leben lang für sie zu arbeiten und zu kämpfen. Ich sollte sicherlich meinen Austritt bekanntgeben und dass der schwerwiegende Eid, den ich ablegte, nichtig ist und dass ich keinerlei Beziehung mehr zu dieser Partei habe.“

Herr Huang ist ein ausländischer Student, der promovierte und jetzt arbeitet. Er sagte: „Als ich vorhin durch Chinatown kam, hörte ich die Menschen darüber sprechen, wie viele Personen sich von der KPCh und ihren zugehörigen Organisationen losgesagt hätten. Ich hatte einige Zweifel, dass diese Zahlen stimmten. Und heute sehe ich so viele Chinesen, die sich versammelt haben und dieses Thema miteinander diskutieren und ihre Unterstützung für diejenigen ausdrücken, die sich von der KPCh distanziert haben. Ich bin erstaunt und gleichzeitig bewegt.“

„Ein Tantchen fragte mich, ob ich aus der KPCh ausgetreten sei, so bat ich sie, mir zu helfen, aus den Jungen Pionieren auszutreten.“ Herr Huang sagte, dass er Falun Gong vor einem Monat kennen gelernt und heute mehr darüber erfahren habe.

Einwanderer bewundern die Bemühungen der Falun Gong-Praktizierenden bei der Aufklärung über die wahren Umstände

Frau Zhou Cong wanderte 1988 aus Shanghai, China, nach Kanada ein. Sie gab ihren Austritt aus den Jungen Pionieren bekannt. Sie sagte: „Ich bewundere die Falun Gong-Gruppe. Ich bewundere und unterstütze ihre Ausdauer und ihren kompromisslosen Mut. Viele chinesische Medien, einschließlich Fernsehen und Zeitungen, stehen unter der Kontrolle der KPCh, nur die Epoch Times und NTDTV (New Tang Dynasty Television) sagen die Wahrheit. Sie sind die Hoffnung der Chinesen! Ohne solche Medien gäbe es niemanden, der die Verfolgung und die Leiden der einfachen Chinesen aufdecken würde.“

„Viele Menschen glauben nicht, dass in einem modernen Umfeld solch eine brutale Verfolgung von Falun Gong stattfindet. Nur die Falun Gong-Praktizierenden entlarven die Verfolgung und lassen jedermann wissen, dass eine derart grausame Sache hinter der gedeihenden Oberfläche von China geschieht.“ Frau Zhou sagte abschließend: „Die Chinesen, die ein Gewissen haben, sind aufgewacht. Aus der Partei auszutreten, ist der beste Weg.“

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